Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Klingbeil muss Silbermünzen einschmelzen lassen – für Millionenbetrag

31 Oktober 2026

Olympiasiegerin Michelle Gisin vor Karriereende?

31 Oktober 2026

Sänger Ian Gillan im Krankenhaus – Konzerte abgesagt

31 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei Millionen
Finanzen

Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei Millionen

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Unter drei Millionen

Zahl der Arbeitslosen sinkt

Aktualisiert am 30.10.2026 – 11:52 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Agentur für Arbeit: Deutschlands größte Behörde sieht im Oktober nur eine geringfügige Verbesserung. (Quelle: Sina Schuldt/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober niedriger als im Vormonat, aber auch höher als im Vorjahr. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist angespannt.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat saisonbedingt um 40.000 auf 2,955 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote fiel im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Oktober 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 44.000, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte.

„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind für eine Besserung am Arbeitsmarkt nach wie vor nicht ausreichend“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Andrea Nahles. „Der Rückgang der Arbeitslosigkeit fällt im Oktober vergleichsweise schwach aus.“ Im vergangenen Jahr war der Oktober-Rückgang mit einem Minus von 44.000 Arbeitslosen allerdings ebenfalls bereits schwach ausgefallen.

  • Trotz Krieg und Niedrigwasser: Deutsche Wirtschaft wächst im Sommer überraschend
  • VW in der Krise: Dann bleibt nur noch die Aufspaltung

Schwache Nachfrage nach Arbeitskräften

Auch die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften bleibt gering. Im Oktober waren bei den Arbeitsagenturen 654.000 offene Stellen gemeldet. Das sind 31.000 mehr als vor einem Jahr.

Einer Hochrechnung der Bundesagentur zufolge erhielten im Oktober 1,065 Millionen Menschen Arbeitslosengeld aus der Arbeitslosenversicherung; das sind 88.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Menschen in der Grundsicherung (früher: Bürgergeld) sank dagegen um 172.000 Personen auf 3,559 Millionen. Allerdings sind Empfänger von Bezügen aus der Grundsicherung nicht automatisch ohne Job – viele müssen ihr Arbeitsentgelt aufstocken, um das Existenzminimum zu erreichen.

Lage in Bremen am schwierigsten

Regional ist die Arbeitslosigkeit weiterhin im Bundesland Bremen am höchsten, mit 11,0 Prozent nach 11,4 Prozent im Vorjahr. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Länder Berlin (10,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (7,9 Prozent). Am niedrigsten ist die Arbeitslosigkeit mit 4,0 Prozent weiterhin in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg (4,6 Prozent).

Auf dem Ausbildungsmarkt herrscht weiterhin eine angespannte Situation. „Im Zuge der wirtschaftlichen Schwäche sind die Ausbildungsstellenmeldungen weiter deutlich zurückgegangen“, sagte Nahles. „In der Folge haben sich die Chancen für Ausbildungssuchende weiter verschlechtert.“

Von Oktober 2025 bis September 2026 seien den Arbeitsagenturen und Jobcentern insgesamt 469.000 Lehrstellen gemeldet worden, darunter 453.000 betriebliche. Das sind 31.000 weniger als im Vorjahr. Demgegenüber stehen 447.000 Bewerberinnen und Bewerber, die eine Ausbildungsvermittlung in Anspruch genommen hätten – 3.000 mehr als im Vorjahr. Tatsächlich begonnen haben eine Berufsausbildung bis Ende September aber nur 179.000 junge Leute, 12.000 weniger als im Vorjahr. Der Anteil von 40 Prozent ist nach Angaben der Bundesagentur der geringste seit der Wiedervereinigung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Offene Immobilienfonds: Anleger ziehen Milliarden ab

31 Oktober 2026

Lebensmittel-Spezialist ist insolvent – 60 Jobs betroffen

31 Oktober 2026

Was sich 2027 für Millionen Beschäftigte ändert

31 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Olympiasiegerin Michelle Gisin vor Karriereende?

31 Oktober 2026

Sänger Ian Gillan im Krankenhaus – Konzerte abgesagt

31 Oktober 2026

Die „schönste Mumie der Welt“ – und wo man sie besichtigen kann

31 Oktober 2026

Diese Unterlagen sind online nötig

31 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Warnung vor der SMS des Todes

31 Oktober 2026

Grossstadtgeflüster muss Konzerte in Hamburg absagen

31 Oktober 2026

Aston Villa geht gegen TV-Experte Jamie Carragher vor

31 Oktober 2026

Recent Posts

  • Klingbeil muss Silbermünzen einschmelzen lassen – für Millionenbetrag
  • Olympiasiegerin Michelle Gisin vor Karriereende?
  • Sänger Ian Gillan im Krankenhaus – Konzerte abgesagt
  • Die „schönste Mumie der Welt“ – und wo man sie besichtigen kann
  • Diese Unterlagen sind online nötig

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.