Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

FC Bayern-Trainer Kompany im Krankenhaus

23 Oktober 2026

Gerhard Schröder taucht bei Xi-Forum in China auf

23 Oktober 2026

Biathlon-Weltmeisterin Wierer spricht über neuen ARD-Job

23 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Söder schlägt erneut Aigner als Bundespräsidentin vor
Politik

Söder schlägt erneut Aigner als Bundespräsidentin vor

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

CSU-Parteitag

Söder schlägt erneut Aigner als Bundespräsidentin vor

Aktualisiert am 23.10.2026 – 18:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der CSU-Chef bekräftigt seinen Vorschlag für das höchste Staatsamt. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Gut drei Monate vor der Bundespräsidentenwahl gibt es immer noch keinen Kandidaten – sondern nur einen Vorschlag der CSU. Ob die Schwesterpartei CDU da mitmacht, ist alles andere als klar.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich auf dem CSU-Parteitag erneut dafür starkgemacht, dass die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner Bundespräsidentin wird. „Die Entscheidung wird woanders gefällt, aber ich würde mir es von Herzen gönnen, wenn Ilse Aigner nächste Bundespräsidentin werden würde. Das wäre eine tolle Sache.“

Auf Instagram korrigierte Söder den Satz später und schrieb, er würde es „Ilse Aigner von Herzen gönnen“, Bundespräsidentin zu werden – statt „mir“.

Der erneute Vorschlag wurde mit frenetischem Applaus quittiert. Aigner, die bei der Rede in der ersten Reihe saß, stand auf und winkte den Delegierten zu. Söder sagte anschließend, er werde das am Samstag noch einmal sagen, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Parteitag zu Gast ist.

In der CSU wird Aigner seit langem als denkbare Bundespräsidentin gehandelt. Söder selbst hatte sie in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ Ende April erstmals für das Amt ins Gespräch gebracht. „Die Union wird nach dem Sommer einen Vorschlag machen. Wenn Ilse Aigner möchte, hat sie meine volle Sympathie und Unterstützung“, sagte er damals. Dies hat er seither in Interviews wiederholt bekräftigt. Aigner selbst reagierte auf Fragen stets zurückhaltend: Die Frage stelle sich jetzt nicht, sagte sie meist.

CDU erhebt Anspruch auf Nominierung

Die Haltung der CDU-Führung zu Aigner ist unklar. Kurz vor dem CSU-Parteitag machte sie klar, dass die Kandidatenfrage noch offen ist. „Die CDU hat den Anspruch nicht aufgegeben, einen Kandidaten oder eine Kandidatin aus ihren Reihen zu nominieren“, hieß es aus Parteikreisen.

Bundeskanzler und CDU-Chef Merz hat sich zur Kandidatenfrage noch nicht öffentlich geäußert. Auch die Ministerpräsidenten der CDU erheben den Anspruch, bei der Kandidatensuche mitzureden.

Wahl für Januar geplant

Einen Bundespräsidenten aus der CSU gab es noch nie. Auch eine Frau im Amt wäre ein Novum. Der letzte Bundespräsident aus der Union war Christian Wulff (CDU), der im Februar 2012 zurücktrat. Auf ihn folgten der parteilose Joachim Gauck und der frühere Außenminister und SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier.

Die Nachfolgerin oder der Nachfolger Steinmeiers soll am 30. Januar von der Bundesversammlung gewählt werden. Ihr gehören die 630 Bundestagsabgeordneten und ebenso viele Wahlfrauen und -männer aus den Ländern an.

Nach Expertenberechnung werden Union und SPD eine Mehrheit von etwa 50 Stimmen haben. Das heißt, dass auch die Sozialdemokraten bei der Kandidatensuche mitreden werden. Dass die Union das Vorschlagsrecht hat, gilt in der Koalition aber als ausgemachte Sache.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gerhard Schröder taucht bei Xi-Forum in China auf

23 Oktober 2026

AfD fällt auf niedrigsten Wert seit Mai – CDU/CSU holt auf

23 Oktober 2026

Geleakte E-Mails werfen neue Fragen zu AfD-Spendenaffäre auf

23 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Gerhard Schröder taucht bei Xi-Forum in China auf

23 Oktober 2026

Biathlon-Weltmeisterin Wierer spricht über neuen ARD-Job

23 Oktober 2026

Generali streicht Hunderte Stellen – Drei Standorte vor Schließung

23 Oktober 2026

Einst noch zu teuer – Rückkehr nach London nach Trennung

23 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Baugerüst umgestürzt – Mensch kämpft um sein Leben

23 Oktober 2026

Hälfte der Zahl ist Hälfte von 400 – Finden Sie die Lösung?

23 Oktober 2026

Antisemitismus in der Berliner Linken: Pantisano im Interview

23 Oktober 2026

Recent Posts

  • FC Bayern-Trainer Kompany im Krankenhaus
  • Gerhard Schröder taucht bei Xi-Forum in China auf
  • Biathlon-Weltmeisterin Wierer spricht über neuen ARD-Job
  • Generali streicht Hunderte Stellen – Drei Standorte vor Schließung
  • Einst noch zu teuer – Rückkehr nach London nach Trennung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.