Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Landtagspräsident Rausch will Ämter trennen

23 Oktober 2026

Stuttgart muss bittere Heimpleite gegen Gladbach schlucken

23 Oktober 2026

So sieht Heino ohne Sonnenbrille aus

23 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Steuereinnahmen ziehen an – Lars Klingbeil sieht keine Etat-Entlastung
Politik

Steuereinnahmen ziehen an – Lars Klingbeil sieht keine Etat-Entlastung

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Minister sieht dennoch „keine Spielräume“

Klingbeil meldet Milliardenplus bei Steuern

Aktualisiert am 22.10.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Lars Klingbeil: Die Mehreinnahmen würden zumindest keine neuen Haushaltslöcher aufreißen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die Hoffnungen waren groß, vor allem in der Union. Mehr Steuereinnahmen sollten Entlastungen bei der Stromsteuer finanzieren. Doch das wird nach den neusten Zahlen schwierig.

Die Konjunktur zieht leicht an, die Steuereinnahmen auch – doch Finanzminister Lars Klingbeil bekommt für seinen Bundeshaushalt kaum mehr Spielraum. Zwar ergibt die aktuelle Steuerschätzung für das kommende Jahr allein für den Bund 4,1 Milliarden Euro mehr als erwartet. Gleichzeitig darf die Regierung wegen der besseren Wirtschaftslage aber wohl keine so hohen Schulden machen, wie der SPD-Chef geplant hatte. Zusatzwünsche wie die Senkung der Stromsteuer werden damit allein durch das Steuerplus voraussichtlich nicht finanzierbar sein.

„Für 2027 gewinnen wir insgesamt keine neuen Spielräume hinzu, wir müssen aber auch keine neuen Lücken schließen“, sagte Klingbeil in Berlin. Im Haushalt des Bundes sei weiter Konsolidierung nötig, wenn man in Zukunft Handlungsspielräume haben wolle.

Prognose bis 2030

Konkret sagen die Schätzer für das kommende Jahr für den gesamten Staat nun 10,9 Milliarden Euro mehr an Steuereinnahmen voraus, als noch im Mai angenommen. In den Bundeshaushalt fließen 2027 laut der Prognose Steuereinnahmen von insgesamt 398,6 Milliarden Euro. Für den gesamten Staat, also mit Ländern und Kommunen, rechnen die Schätzer mit Einnahmen von etwas mehr als einer Billion Euro. Für die Jahre bis 2030 ergibt die Prognose verglichen mit den Mai-Zahlen gesamtstaatlich ein Plus von 43,4 Milliarden Euro.

Dem Arbeitskreis für die Steuerschätzung gehören Experten der Bundesregierung, der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute, des Statistischen Bundesamts, der Bundesbank, des Sachverständigenrats für die wirtschaftliche Entwicklung sowie von Ländern und Kommunen an. Das Gremium kommt zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, zusammen.

Warum die Zahlen besser ausfallen

Grundlage der Steuerschätzung sind die jüngste Wirtschaftsentwicklung und seit Mai beschlossene Gesetze mit finanziellen Auswirkungen. Ihre Konjunkturprognose hat die Bundesregierung gerade erst nach oben korrigiert: Für dieses Jahr hob sie die Wachstumserwartung von 0,5 auf 1,3 Prozent an, für das nächste Jahr erwartet sie nun statt 0,9 Prozent ein Plus von 1,1 Prozent.

Die Wirtschaft läuft also trotz anhaltender Krisen mit globalen Auswirkungen wie dem Iran-Krieg besser als noch im Frühjahr erwartet. Das liegt unter anderem am starken Export, aber auch an den staatlichen Paketen für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung. 2028 rechnen führende Wirtschaftsinstitute dann wieder nur mit einem Miniwachstum.

Was das für den Bundeshaushalt bedeutet

Die neue Steuerprognose bildet eine wichtige Grundlage für den Bundeshaushalt 2027, über den gerade der Bundestag berät. Ende November soll er im Parlament beschlossen werden. Doch die Gespräche zwischen den Regierungsfraktionen Union und SPD laufen alles andere als geräuschlos.

SteuerschätzungVergrößern des Bildes
Euroscheine (Symbolbild): Die bessere Konjunktur spült etwas mehr Geld in die Kassen. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-bilder)

Zwar hatte Klingbeil eine Lücke von 34 Milliarden Euro in seinem Entwurf schon geschlossen, bevor der Etat den Bundestag erreichte. Das gelang aber nicht nur mit Sparmaßnahmen, sondern auch, weil er höhere Einnahmen durch eine neue Plastiksteuer, eine höhere Tabak- und eine Zuckersteuer einplante. Die sind aber noch lange nicht alle umgesetzt. In der Unionsfraktion gibt es erhebliche Vorbehalte gegen die Plastiksteuer, die Plastikverpackungen teurer machen soll. Die Zuckersteuer ist nach langem Streit zwar durchs Kabinett, aber auch hier fordert die Union weiter Nachbesserungen und Übergangsfristen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Landtagspräsident Rausch will Ämter trennen

23 Oktober 2026

Grüne werfen Klingbeil „Ausreden“ vor – Druck steigt

23 Oktober 2026

Markus Söder formuliert eine düstere Warnung

23 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Stuttgart muss bittere Heimpleite gegen Gladbach schlucken

23 Oktober 2026

So sieht Heino ohne Sonnenbrille aus

23 Oktober 2026

NYC verbietet Pferdekutschen im Central Park – Abstimmung im Stadtrat

23 Oktober 2026

Die DVB belohnen dieses Wochenende Abo-Besitzer

23 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Grüne werfen Klingbeil „Ausreden“ vor – Druck steigt

23 Oktober 2026

Amateure sagen nach Kompany-Zusammenbruch Spiel ab

23 Oktober 2026

Volkswagen will 12.000 weitere Stellen abbauen

23 Oktober 2026

Recent Posts

  • Landtagspräsident Rausch will Ämter trennen
  • Stuttgart muss bittere Heimpleite gegen Gladbach schlucken
  • So sieht Heino ohne Sonnenbrille aus
  • NYC verbietet Pferdekutschen im Central Park – Abstimmung im Stadtrat
  • Die DVB belohnen dieses Wochenende Abo-Besitzer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.