Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Linken-Fraktionsspitze geht auf Distanz zu Vanessa Emde

16 Oktober 2026

GAC stellt neue Marke, Dienstleistungen und Produkte auf der Pariser Motor Show 2026 vor – ein neues Kapitel der vollständigen Lokalisierung der Wertschöpfungskette in Europa

16 Oktober 2026

Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen

16 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Morddrohungen nach AfD-Protest bei Gedenken in Halle
Politik

Morddrohungen nach AfD-Protest bei Gedenken in Halle

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach Streit über Gedenken in Halle

Jüdische Studierende erhalten Morddrohungen

16.10.2026 – 16:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jüdische Studierende bilden eine Menschenkette: AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider (r.) wurde vergangene Woche der Eintritt zur Synagoge in Halle verwehrt. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach dem Eklat bei einer Gedenkveranstaltung in Halle (Saale) sind jüdische Studierendenvertreter Drohungen ausgesetzt. Der Vorsitzende der JSUD übt auch Kritik an gleich mehreren Parteien.

Vertreter der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) erhalten nach eigenen Angaben Drohungen, nachdem sie den AfD-Landtagsabgeordneten Hans-Thomas Tillschneider daran gehindert hatten, an einer Gedenkveranstaltung in der Haller Synagoge teilzunehmen. „Wir bekommen seit der Aktion vor der Synagoge in Halle deutlich mehr Anfeindungen und deutlich mehr Hass – bis hin zu Morddrohungen“, sagte der JSUD-Vorsitzende Ron Dekel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Dekel verteidigte die Aktion vor knapp einer Woche am Tag des Gedenkens an den antisemitisch motivierten Anschlag auf die Synagoge vor sieben Jahren. „Rechtsextremisten haben in einer Synagoge nichts zu suchen. Denn es sind Menschen, die so einen Anschlag erst möglich gemacht haben mit ihrer Rhetorik. Sie gehören vor allem nicht vor die Augen von Überlebenden und Angehörigen von Opfern, wenn diese trauern wollen.“

Dekel: Antisemitismus-Vorwurf werde instrumentalisiert

Der Studierenden-Vertreter äußerte sich auch zur Antisemitismus-Debatte bei der Regierungsbildung in Berlin. „Wir als Jüdische Studierendenunion haben in den letzten drei Jahren selbst vornehmlich auf den linken Antisemitismus aufmerksam gemacht, der uns tagtäglich an den Universitäten begegnet. Dabei stellt auch die Linkspartei hier in Berlin eine erhebliche Gefahr für jüdisches Leben dar. Sie ist in Teilen antisemitisch.“ Er erwarte von den möglichen Koalitionspartnern SPD und Grünen, dass sie dies berücksichtigen.

Dekel betonte auch: „Es ist statistisch belegt, dass rechtsextremer Antisemitismus, wie wir ihn von der AfD erfahren, die größte Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland darstellt.“ Zugleich finde er es „falsch, dass alle Parteien versuchen, den Antisemitismus-Vorwurf für ihre jeweils eigenen politischen Zwecke zu instrumentalisieren“, sagte Dekel dem RND.

Die AfD wird in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuft. Sie gewann die Landtagswahl im September. Tillschneider, der Vizepräsident des neuen Landtags in Magdeburg ist, hatte nach der Aktion die Haltung der Studierenden scharf kritisiert und erklärt, er habe sich niemals gegen jüdisches Leben ausgesprochen. Er habe stets betont, „dass es eine jüdisch-deutsche Kultur gibt, die Teil unserer deutschen Kultur ist“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen

16 Oktober 2026

Linken-Abgeordnete erneuert Aussagen zu Israel

16 Oktober 2026

Grüne legen Gesetzesentwurf gegen AfD vor, um Justiz zu schützen

16 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

GAC stellt neue Marke, Dienstleistungen und Produkte auf der Pariser Motor Show 2026 vor – ein neues Kapitel der vollständigen Lokalisierung der Wertschöpfungskette in Europa

16 Oktober 2026

Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen

16 Oktober 2026

Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden

16 Oktober 2026

PKV und GKV sollen abgeschafft werden

16 Oktober 2026

Neueste Beiträge

„Wer wird Millionär?“-Star investiert in Loriot-Villa

16 Oktober 2026

Offenbar Tempelreste unter Brandenburger Acker gefunden

16 Oktober 2026

Diese Kürbis-Deko gelingt auch ohne Schnitzen

16 Oktober 2026

Recent Posts

  • Linken-Fraktionsspitze geht auf Distanz zu Vanessa Emde
  • GAC stellt neue Marke, Dienstleistungen und Produkte auf der Pariser Motor Show 2026 vor – ein neues Kapitel der vollständigen Lokalisierung der Wertschöpfungskette in Europa
  • Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen
  • Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden
  • PKV und GKV sollen abgeschafft werden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.