Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nürnberger ist dienstältester Abgeordneter Deutschlands

15 Oktober 2026

Berliner Clan-Chef attackiert Linke – und will Partei gründen

15 Oktober 2026

Serbischer Spieler für 24 Jahre gesperrt

15 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen
Finanzen

EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

EZB genehmigt Pläne

Unicredit darf Commerzbank-Anteile übernehmen

Aktualisiert am 15.10.2026 – 20:15 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt: Die Bankenaufsicht der EZB gibt der Unicredit grünes Licht. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Seit zwei Jahren pirscht sich die Unicredit an die Commerzbank heran. Nun gibt die EZB-Aufsicht den Italienern grünes Licht.

Die Unicredit bekommt für die Übernahme von Commerzbank-Anteilen nach eigenen Angaben grünes Licht von der EZB-Bankenaufsicht. Damit kann die italienische Großbank die Commerzbank-Aktien, die sie sich im Sommer über ein Tauschangebot gesichert hatte, in eigene Anteile umwandeln.

Die EZB habe die Übernahme der Kontrolle über die Commerzbank genehmigt, teilte Unicredit mit. Man habe die Genehmigung erhalten, die Schwelle von 30 Prozent der Kapitalbeteiligung an der Commerzbank zu überschreiten und den Anteil ohne Obergrenze weiter zu erhöhen.

„Die Entscheidung stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Übernahme der Commerzbank durch Unicredit dar und unterstreicht die positive Bewertung der Transaktion durch die EZB sowie das Vertrauen in die soliden Fundamentaldaten und die starke Position von Unicredit innerhalb des europäischen Bankensektors“, hieß es weiter.

Angebot im Mai vorgelegt

Die verbleibenden aufsichtsrechtlichen Verfahren und Bedingungen für den Abschluss des Angebots für die Commerzbank werden demnach voraussichtlich gegen Jahresende abgeschlossen sein. Zu diesem Zeitpunkt werde Unicredit über rund 50 Prozent der Stimmrechte an der Commerzbank verfügen und die Kontrolle über die Bank übernehmen können, hieß es.

Die Großbank aus Mailand hatte im Mai ein Angebot für sämtliche Commerzbank-Aktien vorgelegt und sich so Zugriff auf knapp die Hälfte der Anteile an dem Dax-Konzern gesichert – teils auch indirekt über komplexe Finanzgeschäfte. Für einen Vollzug des Aktientauschs stand aber noch die EZB-Genehmigung aus, die als zentraler Schritt gilt. Nun steigt der Aktienanteil der Unicredit an der Commerzbank von knapp 30 auf fast 50 Prozent.

Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) überwacht die größten Geldhäuser im Euroraum. Ihre Erlaubnis kommt nicht überraschend: Sie hat immer wieder deutlich gemacht, dass sie grenzüberschreitende Bankenfusionen im Euroraum befürwortet, um den EU-Binnenmarkt zu stärken.

Bund will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

Die Unicredit kann nun weitere Commerzbank-Aktien frei am Markt kaufen. Die Italiener könnten auch ein weiteres Angebot vorlegen, was aber wegen der üblichen Übernahmeprämie teuer wäre.

Die Unicredit müht sich seit rund zwei Jahren um die Commerzbank und hat ihren Anteil trotz des Widerstands aus Deutschland immer weiter ausgebaut. Die Mailänder Großbank, die in Deutschland bereits mit der Hypovereinsbank (HVB) vertreten ist, sieht Potenzial für Milliardeneinsparungen inklusive des Abbaus Tausender Stellen. Inzwischen führen Unicredit und Commerzbank Gespräche über einen möglichen Zusammenschluss.

Der Bund, der mit seinem Commerzbank-Anteil von gut 13 Prozent ein Wort mitzureden hat, will betriebsbedingte Kündigungen bei dem Dax-Konzern mit seinen weltweit rund 40.000 Vollzeitkräften möglichst verhindern. Er will erreichen, dass die Commerzbank eine börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt bleibt und ihr starkes Mittelstandsgeschäft fortsetzt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

„Hidden Champion“ aus der Eifel ist insolvent

15 Oktober 2026

Verbrenner-Aus ab 2035 wird aufgeweicht

15 Oktober 2026

Der Staat kassiert bei seinen Süchtigen ab

15 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Berliner Clan-Chef attackiert Linke – und will Partei gründen

15 Oktober 2026

Serbischer Spieler für 24 Jahre gesperrt

15 Oktober 2026

Ihr Ex-Freund ist „Tatort“-Star Devid Striesow

15 Oktober 2026

In diesem Felsenlabyrinth ist alles möglich

15 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Europa baut sich mit Iris² eigenes Starlink

15 Oktober 2026

Bayer Leverkusen siegt – doch Terrier verletzt sich

15 Oktober 2026

EZB genehmigt Übernahme von Commerzbank-Anteilen

15 Oktober 2026

Recent Posts

  • Nürnberger ist dienstältester Abgeordneter Deutschlands
  • Berliner Clan-Chef attackiert Linke – und will Partei gründen
  • Serbischer Spieler für 24 Jahre gesperrt
  • Ihr Ex-Freund ist „Tatort“-Star Devid Striesow
  • In diesem Felsenlabyrinth ist alles möglich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.