Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten

3 Oktober 2026

Spanien siegt mit Glück gegen Tschechien

3 Oktober 2026

So viel Geld steht Staatsdienern zu

3 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD-Innenminister würde bei der IMK keinen Anschluss finden
Politik

AfD-Innenminister würde bei der IMK keinen Anschluss finden

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Innenministerkonferenz

AfD-Innenminister würde bei der IMK keinen Anschluss finden

Aktualisiert am 02.10.2026 – 12:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Den IMK-Vorsitz hat aktuell Hamburg. (Archivbild) (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Bei der übernächsten Innenministerkonferenz könnte womöglich ein AfD-Politiker teilnehmen. Während der Vorbesprechungen säße er allerdings alleine.

Sollte der AfD in Sachsen-Anhalt eine Regierungsbildung gelingen, fände ein Innenminister aus ihren Reihen in der Runde der Länderminister keinen Anschluss. Er könnte zwar wie alle anderen Innenressortchefs auch an den Sitzungen der Innenministerkonferenz (IMK) von Bund und Ländern teilnehmen, jedoch nicht an den dabei üblichen getrennten Vorbesprechungen der sogenannten A- und B-Länder.

„Die Beschlusslage von CDU und CSU ist eindeutig: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD“, sagt der aktuelle Sprecher der B-Länder, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), auf Anfrage. Damit sei die Frage nach einem AfD-Innenminister in der Gruppe der B-Länder völlig abwegig. „Das wird es nicht geben“, bekräftigt er. Aus den Reihen der SPD-geführten Länder heißt es, eine Aufnahme der AfD in ihre Gruppe wäre ausgeschlossen.

Beschlüsse zu Sicherheit in Fußballstadien oder Zivilschutz

Die IMK ist die Konferenz der Innenminister und -senatoren der Bundesländer, in der diese ihre Politik koordinieren und gemeinsame Beschlüsse fassen. Die Bandbreite der Themen ist groß und reicht von A wie Abschiebungen bis Z wie Zivilschutz. Der Bundesinnenminister nimmt an den Treffen als Gast mit Rede- und Antragsrecht, jedoch ohne Stimmrecht teil.

Die „A-Länder“ sind informell die SPD-geführten Länder, die „B-Länder“ die unionsgeführten; bei Koalitionen zählt üblicherweise die Partei des Ministerpräsidenten beziehungsweise der Ministerpräsidentin. Auch bei Landesregierungen mit Regierungschefs der Grünen (Baden-Württemberg) und Linken (zeitweise in Thüringen) fanden die jeweiligen Innenressortchefs Anschluss in einer der beiden Gruppen.

Beschlüsse nicht mehr einstimmig

Vor einigen Tagen hatte sich die Innenministerkonferenz von ihrem Prinzip der einstimmigen Beschlüsse verabschiedet. Ab sofort gilt bei der IMK als beschlossen, was in dem Gremium eine Mehrheit von mindestens 13 der 16 Stimmen erhält. Es gehe darum, eine etwaige Blockade durch die AfD zu verhindern, hieß es.

Kein Regierungswechsel in Sachsen-Anhalt vor der nächsten IMK

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September war die AfD mit 43,8 Prozent stärkste Kraft vor der CDU mit 17,2 Prozent geworden. Für eine absolute Mehrheit fehlen der AfD drei Stimmen. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund möchte sich nach eigenen Worten kurz vor Weihnachten zum ersten AfD-Ministerpräsidenten wählen lassen. Bei der nächsten IMK Anfang Dezember wird Sachsen-Anhalt damit noch von Tamara Zieschang (CDU) vertreten, die dann als Innenministerin geschäftsführend im Amt sein wird.

Aus Sicht von Bayerns Innenminister Herrmann bekommt die Frage, welche Folgen eine AfD-Landesregierung in Sachsen-Anhalt hätte, zu viel Aufmerksamkeit. Er sagt, stattdessen „sollten wir über das sprechen, was jetzt zählt: Unser Land steht vor großen Herausforderungen – bei Sicherheit, Migration, Wirtschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt.“ Dafür brauche es klare Entscheidungen, entschlossenes Handeln und politische Verantwortung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten

3 Oktober 2026

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

3 Oktober 2026

Skandal um Elif Eralp: Linken-Fraktionschef wird Rote Hilfe-Mitglied

3 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Spanien siegt mit Glück gegen Tschechien

3 Oktober 2026

So viel Geld steht Staatsdienern zu

3 Oktober 2026

Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“

3 Oktober 2026

Bahn-Chaos in Ostdeutschland: Zugverkehr vorübergehend eingestellt

3 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Kürbis-Rekord in Hessen: Züchter gewinnt mit 765-Kilo-Exemplar

3 Oktober 2026

Dag Baehr behielt geleakte Handynummer

3 Oktober 2026

Kreuzbandriss bei Dallinga – Doppelschock vor dem Derby

3 Oktober 2026

Recent Posts

  • Deutschland steht im Fadenkreuz von Autokraten
  • Spanien siegt mit Glück gegen Tschechien
  • So viel Geld steht Staatsdienern zu
  • Sarah Connor rechnet ab: „Hört endlich auf“
  • Bahn-Chaos in Ostdeutschland: Zugverkehr vorübergehend eingestellt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.