Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Berliner SPD sucht Orientierung und neuen Fraktionschef

22 September 2026

Schon wieder im Mittelpunkt eines Derby-Eklats

22 September 2026

Immobilienunternehmer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt

22 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Merz hält Kurs – SPD fordert Korrekturen
Finanzen

Merz hält Kurs – SPD fordert Korrekturen

wochentlich.deBy wochentlich.de21 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach den Landtagswahlen

Diese Reformen stehen jetzt im Feuer


21.09.2026 – 15:12 UhrLesedauer: 5 Min.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Ist der Reformkurs noch der richtige Weg?Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Ist der Reformkurs noch der richtige Weg? (Quelle: Michael Kappeler/dpa)

Die schwachen Landtagswahlergebnisse setzen die Koalition unter Druck. Kanzler Merz will am Reformkurs festhalten, doch bei der SPD werden die Zweifel lauter.

Auf die Frage, wie viele Reformen er den Bürgern noch zumuten will, fand der Kanzler am Sonntag eine schnelle und eindeutige Antwort: alle. „Die Antwort muss sein, unser Land fit zu machen für die Zukunft“, erklärte Friedrich Merz kurz nach Schließung der Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – und dafür sei der bisherige Kurs genau richtig.

„Ich gehe sogar so weit und sage, diese Reformen sind das Mittel gegen das autoritäre Gift, das mit der Faszination des Autoritären immer tiefer in unsere Gesellschaft eindringt. Was jetzt zu tun ist, erfordert Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld“, sagte Merz.

Es waren kämpferische Worte an einem Abend, der für seine Partei ein Debakel war. Die AfD gewann die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 38 Prozent, die SPD kam nach der Aufholjagd von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf gut 35 Prozent – und die CDU flog erstmals überhaupt aus einem Landesparlament. In Berlin fuhren hingegen die Sozialdemokraten ihr schlechtestes Ergebnis der Landesgeschichte ein. Es war bereits die dritte Wahl binnen weniger Wochen, bei der die politischen Ränder zulegten und die Regierungsparteien abgestraft wurden.

Doch während sich Merz durch die Ergebnisse in seinem Kurs bestätigt sah, zog sein Koalitionspartner den entgegengesetzten Schluss. Gerade die Festlegung des Kanzlers, unbeirrt weiterzumachen, löste in der SPD Unmut aus. Generalsekretär Tim Klüssendorf sagte, er habe sich „ein bisschen gewundert“, dass von Merz „eigentlich nur die Botschaft kam: Wir machen so weiter wie bisher“. Die Wähler hätten eine deutliche Botschaft gesendet und erwarteten nun Korrekturen und Nachbesserungen. Gemeint sein dürften vor allem Änderungen in drei Bereichen: Rente, Arbeitszeit und Gesundheit.

Streit über die Abschaffung der „Rente mit 63“

Im Zentrum steht weiter die Rente. Die Alterssicherungskommission hatte empfohlen, die abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren auslaufen zu lassen. Umgangssprachlich ist sie besser bekannt als „Rente mit 63“, auch wenn es sich inzwischen faktisch um eine Rente mit rund 64,5 Jahren handelt. Der Koalitionsausschuss beschloss Anfang Juli, das Paket zügig und vollständig umzusetzen; ein erstes Gesetz soll bis Ende 2026 stehen.

Doch in der SPD scheint man nun zu zweifeln, ob die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Frührente der richtige Weg ist. Generalsekretär Klüssendorf betonte am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Miosga“, gerade das Ende der „Rente mit 63“ stoße in der Bevölkerung auf Ablehnung, weil sich viele Menschen in ihrer Lebensplanung darauf verlassen hätten. „Diese Wahlen waren ein sehr klares Votum, dass es in der Rente einen Unterschied macht, wie viele Jahre man eingezahlt hat.“ Auch SPD-Chef Lars Klingbeil räumte ein, das Thema führe zu großer Verunsicherung; er wolle „Lösungen finden“. Schwesig selbst hatte sich im Wahlkampf von Teilen der Rentenreform distanziert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Immobilienunternehmer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt

22 September 2026

Nächster Autozulieferer insolvent – 152 Jobs betroffen

22 September 2026

Deutsche Elektrobranche wächst stark – China bleibt das Problem

22 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schon wieder im Mittelpunkt eines Derby-Eklats

22 September 2026

Immobilienunternehmer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt

22 September 2026

Moderatorin spricht über Demenzrisiko und Alkohol

22 September 2026

Neue Zweifel an Adolf Hitlers Alibi

22 September 2026

Neueste Beiträge

Studie zeigt, wer früh eine Zirrhose entwickelt

22 September 2026

Rezept für Kürbis-Risotto mit Parmesan

22 September 2026

Deutschlands beste Autos (GCOTY) 2027: Das sind die Klassensieger

22 September 2026

Recent Posts

  • Berliner SPD sucht Orientierung und neuen Fraktionschef
  • Schon wieder im Mittelpunkt eines Derby-Eklats
  • Immobilienunternehmer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
  • Moderatorin spricht über Demenzrisiko und Alkohol
  • Neue Zweifel an Adolf Hitlers Alibi

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.