Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Erdinger Weißbräu-Inhaber Werner Brombach ist tot

9 August 2026

Kommt eine Härtefall-Regelung im Streit um die Rente mit 63?

9 August 2026

Gewinnt Borussia Dortmund den Test gegen Arsenal?

9 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Acht-Stunden-Tag steht auf Prüfstand – „Spiel mit dem Feuer“
Finanzen

Acht-Stunden-Tag steht auf Prüfstand – „Spiel mit dem Feuer“

wochentlich.deBy wochentlich.de9 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Acht-Stunden-Tag steht auf Prüfstand – „Spiel mit dem Feuer“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Streit um Arbeitszeitgesetz

„Wer den Acht-Stunden-Tag angreift, spielt mit dem Feuer“

09.08.2026 – 11:18 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Industriearbeiter flext mit einem Winkelschleifer ein Stahlrohr (Symbolbild): Die europäische Arbeitszeitrichtlinie sieht eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden vor. (Quelle: IMAGO/Rupert Oberhäuser/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Acht-Stunden-Tag steht auf dem Prüfstand. Arbeitgeber drängen auf Flexibilisierung, Gewerkschaften warnen vor einem „Rückfall ins 19. Jahrhundert“.

Deutschlands Arbeitgeber und Gewerkschaften sind beim Thema Arbeitszeitgesetz weiter auf Konfrontationskurs. Während Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger auf eine Reform pocht, warnte der stellvertretende DGB-Chef Stefan Körzell: „Wer den Acht-Stunden-Tag angreift, spielt mit dem Feuer.“ Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei seiner Sommerpressekonferenz Mitte Juli gesagt, er erwarte im Herbst einen Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) zur Arbeitszeitreform.

Bereits in ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, die Möglichkeit einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit zu schaffen. Dulger sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Die Spielräume der europäischen Arbeitszeitrichtlinie werden fast überall genutzt, nur bei uns nicht.“ Er argumentierte: „Wenn eine wöchentliche Höchstarbeitszeit so gefährlich wäre, müssten Arbeitnehmer in Belgien und Italien reihenweise krank im Bett liegen.“ Ihre Krankheitsquoten seien aber sogar niedriger.

  • Verhärtete Fronten bei Schwarz und Rot: Auf einen Punkt kann sich die Koalition nicht einigen
  • Verspätungen: Minister droht Bahnmanagern mit Bonuskürzung

Das deutsche Arbeitszeitgesetz begrenzt die tägliche Arbeitszeit auf acht Stunden. Sie kann nur mit Ausgleich innerhalb eines halben Jahres auf bis zu zehn Stunden verlängert werden. Die europäische Arbeitszeitrichtlinie sieht dagegen eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden vor.

imago images 0859269509Vergrößern des Bildes
Rainer Dulger (Archivbild): „Die Spielräume der europäischen Arbeitszeitrichtlinie werden fast überall genutzt, nur bei uns nicht“, beklagt der Arbeitgeberpräsident. (Quelle: Florian Gaertner/imago)

Arbeitgeberpräsident: „Arbeitszeitgesetz stammt aus Ära von Telex“

Dulger sagte, sogar eine Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder wünsche sich eine Wochenhöchstarbeitszeit. „Das Arbeitszeitgesetz stammt aus der Ära von Telex und Wählscheibe.“

Körzell sagte der dpa: „Richtig ist, dass die Mehrheit der Beschäftigten – auch die Gewerkschaftsmitglieder – keine überlangen Arbeitszeiten will.“ Die Arbeitgeber wollten die Höchstarbeitszeit ausweiten – „und damit zurück zum Herr-im-Hause-Prinzip“, so der Gewerkschafter. „Geschäftsführer sollen wieder allein anordnen können, wie lange gearbeitet wird.“

DGB-Chef warnt vor „Rückfall ins 19. Jahrhundert“

Körzell warnte vor einem „Rückfall ins 19. Jahrhundert“. Mit einer modernen Arbeitsgesellschaft habe das nichts zu tun. „Im schlimmsten Fall könnten Beschäftigte in nicht tarifgebundenen Unternehmen dazu verdonnert werden, bis zu 13 Stunden täglich zu arbeiten – dabei sind viele Belegschaften schon heute ausgelaugt.“

imago images 0823411856Vergrößern des Bildes
Stefan Körzell (Archivbild): „Geschäftsführer sollen wieder allein anordnen können, wie lange gearbeitet wird“, befürchtet der DGB-Chef. (Quelle: IMAGO/Christian Ditsch/imago)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Weshalb Gold und Silber so stark schwanken

9 August 2026

Das Fliesen-Zentrum Deutschland ist erneut insolvent

9 August 2026

Verkehrsminister will Bahnmanagern Boni kürzen

9 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kommt eine Härtefall-Regelung im Streit um die Rente mit 63?

9 August 2026

Gewinnt Borussia Dortmund den Test gegen Arsenal?

9 August 2026

So viel verdient Harry-Potter-Star Jessie Cave bei OnlyFans

9 August 2026

Wladimir Putins Eisprinzessinnen kehren zurück

9 August 2026

Neueste Beiträge

EU führt schrittweise neue Regeln ein: Kampf gegen den Plastikmüll

9 August 2026

Gottesanbeterin breitet sich in Köln aus – zahlreiche Sichtungen

9 August 2026

SPD kritisiert Regelung als zu streng

9 August 2026

Recent Posts

  • Erdinger Weißbräu-Inhaber Werner Brombach ist tot
  • Kommt eine Härtefall-Regelung im Streit um die Rente mit 63?
  • Gewinnt Borussia Dortmund den Test gegen Arsenal?
  • So viel verdient Harry-Potter-Star Jessie Cave bei OnlyFans
  • Wladimir Putins Eisprinzessinnen kehren zurück

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.