Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ehrengarde und Altstädter reduzieren Pferde

14 September 2026

Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin angeklagt

14 September 2026

Italienische Presse kritisiert DFB-Stürmer nach Juve-Pleite

14 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Union spricht von „existenzieller Krise“
Politik

Union spricht von „existenzieller Krise“

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Union spricht von „existenzieller Krise“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Er sei sich bewusst, sagt Merz Teilnehmern zufolge, dass es Kränkungen gegeben habe. Er habe versprochen, sich mit allen noch mal zusammenzusetzen und Gespräche nachzuholen, die in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen seien. Merz habe betont, mögliche Verletzungen heilen zu wollen, und gleichzeitig an die staatspolitische Verantwortung jedes Einzelnen appelliert.

Zuerst spricht Dobrindt

Als Erster nach Merz spricht Alexander Dobrindt, der CSU-Innenminister. Er ist hoch angesehen, gilt als einer der wenigen Vollprofis in der Regierung. Er spricht ziemlich lange, auch wieder über den Terror gegen den CSD. Die großen, wichtigen, staatspolitischen Themen, die die Regierung gerade eigentlich beschäftigen sollten. Auch das gut choreografiert, sagt ein Abgeordneter später. Weil Personalquerelen angesichts des Terrors auf manchen vielleicht doch etwas klein wirken können.

Nach Dobrindt sprechen zunächst Sandra Carstensen, Sepp Müller, der Fraktionsvize aus Sachsen-Anhalt, sowie der Chef der Jungen Gruppe, Pascal Reddig. Später melden sich unter anderem Thomas Gebhart aus Rheinland-Pfalz, wo die Stimmung wegen Patrick Schnieder besonders mies ist, Florian Oest aus Sachsen und der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel. Insgesamt 15 Wortmeldungen gibt es.

Es fallen teils deutliche Worte. Johannes Winkel spricht laut Teilnehmern von einem „Glaubwürdigkeitsproblem“ der Union. Oest sieht CDU und CSU in einer „existenziellen Krise“. Reddig spricht davon, die miesen Umfragewerte seien „nicht gottgegeben“. Der Rheinland-Pfälzer Gebhart kritisiert, nicht jede Personalentscheidung sei „nachvollziehbar“. Fraktionsvize Müller kritisiert die mangelnde Repräsentanz Ostdeutschlands.

Die Kritik sei durchaus deutlich gewesen, so schildern es Abgeordnete t-online. „Ein Scherbengericht aber war das nicht“, sagt einer. Auch deshalb, weil viele der Beiträge eher eine allgemeine Kritik an der Lage gewesen seien und keine persönlichen Attacken auf den Kanzler. So sehen es mehrere Teilnehmer.

Merz: „Wir müssen besser werden“

Als alles vorbei ist und Friedrich Merz neben Markus Söder, Thorsten Frei und Alexander Hoffmann vor der Presse steht, sagt der Kanzler, das sei eine „wirklich gute, faire, respektvolle Aussprache“ gewesen. Sein Eindruck sei, dass die Fraktion seine Personalentscheidungen „nachvollzogen und verstanden hat“.

Als Merz nach der Kritik gefragt wird, streitet er sie gar nicht ab. Die Union könne mit den Umfragewerten „nicht zufrieden sein“. Ihr Anspruch sei, die politische Mitte breit zu repräsentieren. „Das tun wir im Augenblick nicht.“ Auch wenn die Lage noch besser sei als für Christdemokraten andernorts in Europa.

Vergrößern des Bildes
Großer Rummel im sonst sommerleeren Reichstagsgebäude: Söder, Merz, Frei und Hoffmann beim gemeinsamen Pressestatement. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin angeklagt

14 September 2026

Bundeswehr probt ABC-Abwehr in Baden-Württemberg

14 September 2026

Operationsplan Deutschland: Reservisten fordern drastische Maßnahme

14 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin angeklagt

14 September 2026

Italienische Presse kritisiert DFB-Stürmer nach Juve-Pleite

14 September 2026

Sophia Thomalla fehlte bei Zverevs US-Open-Triumph

14 September 2026

Bus prallt gegen Baum – Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrgast

14 September 2026

Neueste Beiträge

Diese Trinkgewohnheit könnte das Krebsrisiko verdreifachen

14 September 2026

Übernachtungen knacken Sommerrekord – was dahintersteckt

14 September 2026

Benzinpreis steigt auf neues Allzeithoch

14 September 2026

Recent Posts

  • Ehrengarde und Altstädter reduzieren Pferde
  • Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin angeklagt
  • Italienische Presse kritisiert DFB-Stürmer nach Juve-Pleite
  • Sophia Thomalla fehlte bei Zverevs US-Open-Triumph
  • Bus prallt gegen Baum – Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrgast

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.