Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum die Politik jetzt handeln muss

14 September 2026

Sandro Wagner offenbar vor Wechsel zu Zweitligist

14 September 2026

Bauzinsen steigen deutlich über vier Prozent

14 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Karl Lauterbach irritiert mit Äußerung
Politik

Karl Lauterbach irritiert mit Äußerung

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Karl Lauterbach irritiert mit Äußerung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Sehr auffällig“

Lauterbach irritiert mit Äußerung zum CSD-Anschlag


Aktualisiert am 29.07.2026 – 17:26 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

SPD-Politiker Karl Lauterbach: „Sehr denkbar, dass ausländische Kräfte hier einwirken“. (Quelle: Chris Emil Janssen/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wurde der CSD-Attentäter Abdul Ballout vom Ausland gesteuert? Diese Spekulation kommt bei Terrorexperten nicht gut an.

Der SPD-Politiker und frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat mit einer Äußerung zum Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin Kopfschütteln unter Terrorexperten ausgelöst. „Es ist in der Tat sehr auffällig, dass es unmittelbar vor Wahlen mehr Anschläge gibt“, kommentierte Lauterbach auf X einen Interviewausschnitt mit seinem Parteifreund und SPD-Innenexperten Sebastian Fiedler. „Sehr denkbar, dass ausländische Kräfte hier einwirken“, so Lauterbach.

In dem Interview mit dem Sender Phoenix sprach Fiedler davon, dass es seit 2024 eine „heftige Auffälligkeit“ bei Anschlägen kurz vor Wahlen gebe. „Denken Sie an Solingen, denken Sie an Mannheim, denken Sie an München, denken Sie an Berlin zwei Tage vor der Bundestagswahl“, listet Fieder mit Blick auf Anschlagsorte der jüngsten Vergangenheit auf. „Jetzt gerade läuft ein heißer Wahlkampf in Sachsen-Anhalt.“ Als Konsequenz fordert Fiedler größere Kompetenzen für die Geheimdienste, um mögliche Einflussnahme beispielsweise auf Russland aufdecken zu können.

  • Anschlag auf CSD: Ballouts Vater lebt wohl mit Mann zusammen – Hinweis auf Motiv?
  • Terrorexperte nach CSD-Anschlag: „Das hätte in diesem Fall Vorrang haben müssen“

Hinweise auf russische Einflussnahme nach Anschlagserie

Tatsächlich gab es nach der Serie von islamistischen Anschlägen 2024 und 2025 Hinweise auf eine Verwicklung Russlands. So berichtete der „Spiegel“ Anfang 2025, dass russische Agenten den Taliban in Afghanistan Geld geboten hätten für Terroranschläge in Europa. Mindestens zwei afghanische Asylbewerber in Deutschland sollen zu diesem Netzwerk Kontakt gehabt haben, hieß es. Auch der renommierte Terrorexperte Hans-Jakob Schindler nannte die Hinweise damals plausibel. Die Äußerungen Fiedlers und Lauterbachs nach dem Anschlag auf den Berliner CSD stoßen nun aber auf Kritik von Experten.

Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout wurde in einer Berliner Kleingartenanlage von der Polizei getötet.Vergrößern des Bildes
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout wurde in einer Berliner Kleingartenanlage von der Polizei getötet. (Quelle: Polizei Berlin)

So schrieb der Terrorismusforscher Peter R. Neumann zu Lauterbachs Äußerungen auf X: „Ja, es gibt russisch und iranisch gesteuerten Terror und Sabotage gegen Deutschland. Und ja, unsere Nachrichtendienste sollten mindestens so leistungsfähig sein wie ihre europäischen Partner. Aber: Es gibt keinerlei ernsthafte Hinweise, dass dieser Anschlag oder die Anschläge vor der Wahl 2025 aus dem Ausland gesteuert wurden.“

„Wie weit von der Realität muss man eigentlich entfernt sein?“

Das hätten die Nachrichtendienste in einigen Fällen selbst klargestellt, erklärt Neumann und schreibt weiter: „Derartige Spekulationen helfen niemandem. Im Gegenteil: Sie lenken von der eigentlichen Herausforderung ab, die sich aus der schrecklichen Tat von Berlin ergibt – und das ist die Bekämpfung des Dschihadismus.“ Ähnlich äußerte sich der Berliner Extremismusforscher Ahmad Mansour.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum die Politik jetzt handeln muss

14 September 2026

Bedrohung durch Sabotage hat „erheblich zugenommen“

14 September 2026

Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin angeklagt

14 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Sandro Wagner offenbar vor Wechsel zu Zweitligist

14 September 2026

Bauzinsen steigen deutlich über vier Prozent

14 September 2026

„Schlager-Spaß mit Andy Borg“: Neuer Termin nach Sendeplatz-Wirrwarr

14 September 2026

Zwei Verletzte nach illegalem Autorennen

14 September 2026

Neueste Beiträge

Wer so geht, könnte das Risiko für einen frühen Tod senken

14 September 2026

Wie alt werden die Hunde?

14 September 2026

In diesen Nachbarländern ist Tanken günstiger

14 September 2026

Recent Posts

  • Warum die Politik jetzt handeln muss
  • Sandro Wagner offenbar vor Wechsel zu Zweitligist
  • Bauzinsen steigen deutlich über vier Prozent
  • „Schlager-Spaß mit Andy Borg“: Neuer Termin nach Sendeplatz-Wirrwarr
  • Zwei Verletzte nach illegalem Autorennen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.