Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Köln bekommt ein viertes Cardiac-Arrest-Zentrum: Merheim erhält das Siegel

21 September 2026

Linkspartei nennt möglichen Start für Sondierungen

21 September 2026

Jürgen Klopp und der Problemfall Florian Wirtz

21 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Kurioses Trainercasting stoppte seinen Transfer zum HSV
Sport

Kurioses Trainercasting stoppte seinen Transfer zum HSV

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kurioses Trainercasting stoppte seinen Transfer zum HSV
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Verhängnisvolle Entscheidung

Wie der HSV Jürgen Klopp als Trainer vergraulte


24.07.2026 – 15:37 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Jürgen Klopp: Der langjährige BVB-Coach ist seit dem Sommer 2026 deutscher Nationaltrainer. (Quelle: IMAGO/Florian Ulrich)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit 59 Jahren erfüllt sich Jürgen Klopp den Traum vom Bundestrainer. Als junger Coach hätte er fast den HSV trainiert – wären da nicht Jeans und Bart gewesen.

Mitte August 2026 beginnt für Jürgen Klopp ein neues Kapitel. Der langjährige Erfolgstrainer von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool übernimmt die deutsche Nationalmannschaft. Nach der enttäuschenden WM soll er das DFB-Team bis zur EM 2028 wieder auf Kurs bringen. Beinahe hätte seine Karriere jedoch schon vor rund 20 Jahren eine ganz andere Richtung genommen.

Im Sommer 2008 stand Klopp kurz vor einem Wechsel zum Hamburger SV. Die Hanseaten suchten einen Nachfolger für Huub Stevens, der den Klub von den Abstiegsrängen zurück in den Europapokal geführt hatte. Auf der Kandidatenliste stand auch der aufstrebende Trainer von Mainz 05.

HSV ließ Jürgen Klopp beschatten

Klopp hatte Mainz erstmals in die Bundesliga geführt und den Klub direkt in der ersten Saison für den Uefa-Cup qualifiziert. Spätestens mit seinen Auftritten als ZDF-Experte bei der Heim-WM 2006 machte er sich bundesweit einen Namen als Taktikexperte mit klaren Analysen und lockeren Sprüchen.

  • Neuer Bundestrainer: Dieser Sieg in Braunschweig wurde für Klopp zum Albtraum
  • TV-Star wird 70 Jahre alt: Hubertus Meyer-Burckhardt: Diese Frauen prägten sein Leben

Der HSV ließ Klopp und weitere Kandidaten bei ihrer Arbeit beobachten. Bewertet wurden Training, Taktik und Motivation, aber auch Pünktlichkeit, Kleidung sowie der Umgang mit Fans und Medien.

Klopp und der HSV: „Hatten alles durchverhandelt“

Vorstandschef Bernd Hoffmann und Marketingvorständin Katja Kraus waren überzeugt, dass der damals 40-Jährige der richtige Trainer für den HSV sei. „Wir hatten alles durchverhandelt, Ulla hatte sich im Internet schon Immobilien angeschaut“, erinnerte sich Klopp-Berater Marc Kosicke 2026 im Gespräch mit „Transfermarkt“.

Es fehlte nur noch die Zustimmung von Sportvorstand Dietmar Beiersdorfer. Der frühere Profi sah Klopp jedoch kritisch. Er störte sich an dessen Dreitagebart, dem Spitznamen „Kloppo“, dem Rauchen und einem angeblichen Hang zur Unpünktlichkeit. All das sei nicht hanseatisch genug für den HSV gewesen.

„Ruft nie wieder an, das mache ich nicht“

Für Klopp war das Maß schließlich voll. Er ließ die Gespräche beenden. Später erinnerte er sich an seine Botschaft an die HSV-Verantwortlichen: „Ruft nie wieder an, das mache ich nicht.“ Die Einschätzung Beiersdorfers habe ihn persönlich getroffen. „Wir hatten das Gefühl, dass Gründe gesucht wurden, weshalb Jürgen das mit dem HSV nicht machen sollte“, sagte Berater Kosicke später.

Jürgen Klopp (l.) und Martin Jol klatschen ab (Archivbild): Der HSV entschied sich für den Niederländer, der nur kurz in Hamburg blieb.Vergrößern des Bildes
Jürgen Klopp (l.) und Martin Jol klatschen ab (Archivbild): Der HSV entschied sich für den Niederländer, der nur kurz in Hamburg blieb. (Quelle: IMAGO / AM-Bildagentur)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Jürgen Klopp und der Problemfall Florian Wirtz

21 September 2026

Thomas Hitzlsperger offenbart jahrelange Qualen – „War echt die Hölle“

21 September 2026

Leipzigs Brajan Gruda muss für Nations League absagen

21 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Linkspartei nennt möglichen Start für Sondierungen

21 September 2026

Jürgen Klopp und der Problemfall Florian Wirtz

21 September 2026

Eralp fordert Enteignung – was das kosten würde

21 September 2026

Norwegen-Königin überraschend vorzeitig im Einsatz

21 September 2026

Neueste Beiträge

Junge Deutsche Hanna S. nach Alpen-Abenteuer tot aufgefunden

21 September 2026

Diese Arten sind für Katzen hochgiftig

21 September 2026

Römischer Münzschatz unweit von Köln entdeckt

21 September 2026

Recent Posts

  • Köln bekommt ein viertes Cardiac-Arrest-Zentrum: Merheim erhält das Siegel
  • Linkspartei nennt möglichen Start für Sondierungen
  • Jürgen Klopp und der Problemfall Florian Wirtz
  • Eralp fordert Enteignung – was das kosten würde
  • Norwegen-Königin überraschend vorzeitig im Einsatz

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.