Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bar von „Olympisches Feuer“ steht leer – Prämie ausgelobt

3 Mai 2026

Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck

3 Mai 2026

Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher

3 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Habeck fordert „Reformbooster“
Finanzen

Habeck fordert „Reformbooster“

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Habeck fordert „Reformbooster“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Optimismus ist vorbei: Die Bundesregierung muss ihre Prognose für das laufende Wirtschaftsjahr deutlich nach unten korrigieren. Das bringt vor allem Scholz Kritik ein.

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für das Jahr 2024 deutlich abgesenkt. Laut dem am Mittwoch vom Kabinett verabschiedeten Jahreswirtschaftsbericht wird ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,2 Prozent erwartet, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin. Im Oktober war die Bundesregierung noch von einem Wachstum von 1,3 Prozent in diesem Jahr ausgegangen.

Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will die Wirtschaft deshalb mit einem „Reformbooster“ nach vorn bringen. „Es geht um nichts geringeres, als die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Industriestandortes zu verteidigen“, erklärte Habeck am Mittwoch in Berlin. Besonders im Fokus stehen dabei die Eindämmung des Arbeitskräftemangels, der Bürokratieabbau und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen.

Habeck hatte die Eckdaten bereits vergangene Woche verkündet. Dabei nannte er die Konjunkturaussichten „dramatisch schlecht“. Finanzminister Christian Lindner (FDP) nannte sie „peinlich und in sozialer Hinsicht gefährlich“. Beide Minister wollen die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft stärken, ihre Vorschläge dafür sind allerdings unterschiedlich.

Internationale Krisen belasten die Wirtschaft

Wie Hebestreit am Mittwoch ausführte, erwarte die Regierung einen Rückgang der Inflation von Verbraucherpreisen. Die Inflation dürfte demnach auf 2,8 Prozent sinken. Im Jahr 2023 hatte die Inflationsrate bei 5,9 Prozent gelegen.

Zudem gehe die Regierung in diesem Jahr von steigenden Reallöhnen aus, die zu einem wachsenden Binnenkonsum führen können, sagte Hebestreit weiter. Gleichwohl befinde sich die deutsche Wirtschaft in schwierigem Fahrwasser, fügte er hinzu und verwies auf die Krisen in Nahost und in der Ukraine.

Klöckner: Scholz ist in „einem komplett anderen Film“

Angesichts der schlechten Wirtschaftsaussichten hat die Union die Bundesregierung zu einer „Wirtschafts- und Wachstumswende“ aufgefordert. „Wir brauchen jetzt, um mal in der Sprache des Kanzlers zu bleiben, einen Dreifachwumms für die Wirtschaft oder einen Mehrfachwumms für die Wirtschaft“, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Julia Klöckner (CDU), der Deutschen-Presse-Agentur.

Klöckner warf Scholz vor, den Ernst der Lage zu verkennen. „Wenn in einer Regierungskoalition der Kanzler in einem komplett anderen Film ist als die zuständigen Minister, dann wird mir bang. Warum? Weil abzusehen ist, dass wahrscheinlich nicht die richtigen Entscheidungen getroffen werden oder nur homöopathisch.“ Die Union hat ein Maßnahmenpaket mit 12 Punkten vorgeschlagen, die sofort umgesetzt werden könnten. Darin sind Punkte enthalten wie die Begrenzung von Sozialabgaben auf 40 Prozent des Bruttolohns, Senkung der Energiepreise und Stoppen des Lieferkettengesetzes.

Ökonomen sehen Politik in der Pflicht

Angesichts einer drohenden Rezession plädieren führende deutsche Ökonomen für mehr Anstrengungen der Politik zur nachhaltigen Belebung der Konjunktur. Ifo-Chef Clemens Fuest verwies am Montag auf einer Videokonferenz führender deutscher Wirtschaftsforscher darauf, dass die Konsumenten verunsichert seien und die Geschäfte der Unternehmen zu Jahresbeginn „extrem schlecht“ liefen. Die Bedingungen für Investitionen seien ungünstig, auch wegen der Bürokratiebelastung. Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Politik sei in der Pflicht, bessere Bedingungen zu schaffen, betonte auch der Präsident des Berliner DIW, Marcel Fratzscher. Mehr öffentliche Investitionen in eine leistungsfähige Infrastruktur beim Verkehr, im Digitalen und auch ins Bildungssystem seien dringend nötig.

Nach Ansicht des Präsidenten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Reint Gropp, sind mangelnde Konsumlust und Investitionsschwäche ein Stück weit hausgemacht. Dies habe sehr viel mit Kommunikation zu tun. Die Bundesregierung sei außerordentlich schlecht darin, eine kohärente Strategie im Kampf gegen Klimawandel, Demografieprobleme und zur Abwehr geostrategischer Risiken zu vermitteln: „Diese mangelnde Kommunikation einer Strategie führt eben zu dieser Unsicherheit sowohl bei den Haushalten als auch bei den Unternehmen.“ Die Regierung verfolge einen „mikro-dirigistischen Ansatz“, der aber nicht gut funktioniere.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an

3 Mai 2026

Dax, Nasdaq bis S&P 500 oder Euro Stoxx: Diese Fehler sind teuer

3 Mai 2026

Keks-Hersteller Bahlsen senkt Preise – Rezept bleibt gleich

3 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck

3 Mai 2026

Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher

3 Mai 2026

Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an

3 Mai 2026

So sah die Parlamentspräsidentin Klöckner früher aus

3 Mai 2026

Neueste Beiträge

Starker Regen trifft Urlaubsinsel – Flüge in Gefahr

3 Mai 2026

20 Badetote bis Ende April – Warnflaggen weisen auf Gefahr am Meer

3 Mai 2026

EU-Vorschrift gilt ab 7. Juli

3 Mai 2026

Recent Posts

  • Bar von „Olympisches Feuer“ steht leer – Prämie ausgelobt
  • Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck
  • Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher
  • Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an
  • So sah die Parlamentspräsidentin Klöckner früher aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.