Hintertür bleibt offen
Transferwirbel um El Mala: Klubboss reagiert deutlich
14.07.2026 – 06:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Trotz konkreter Angebote rechnet Kölns Sportchef Thomas Kessler fest mit einem Verbleib von Saïd El Mala. Er lässt aber eine Hintertür offen.
Saïd El Mala soll beim 1. FC Köln bleiben – davon ist Sportchef Thomas Kessler überzeugt. Beim Trainingsauftakt am Montag erklärte er, dass der 19-Jährige trotz vorliegender Angebote nicht gewechselt sei und in dieser Saison für den FC spielen werde.
Kessler sagte: „Deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass er in dieser Saison für den FC spielen wird.“ El Mala habe einen Vertrag bis 2030 und sei „super happy“ bei den Rheinländern. Da das Transferfenster aber noch bis zum 31. August geöffnet ist, schränkte der FC-Boss ein: „Heute gehe ich davon aus, dass er unser Spieler ist.“ Mit der Gesamtsituation zeigte er sich jedoch zufrieden: „Er wirkt voller Tatendrang und freut sich total, hier zu sein. Und wir sind auch total happy, dass wir es so haben.“
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Absage an Brentford – Gerüchte um den BVB
Seit Monaten kursieren Gerüchte um die Zukunft des Angreifers. Medienberichten zufolge soll El Mala zuletzt ein Angebot des FC Brentford aus der englischen Premier League ausgeschlagen haben. Zudem gab es Gerüchte um einen Wechsel zu Borussia Dortmund. Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte ihn trotz einer starken Saison nicht für die WM nominiert.
El Mala selbst betonte am Wochenende, dass er noch Vertrag habe und sich in Köln wohlfühle. „Und was in der Zukunft kommt, das wissen wir nicht. Ich lasse alles auf mich zukommen. Ich gebe weiter Gas wie vorher und dann sehen wir, was kommt.“
Die Personalplanungen des Klubs sind unterdessen noch nicht abgeschlossen. Kessler stellte Verstärkungen für das zentrale Mittelfeld und die Offensive in Aussicht: „Zufriedenheit brauche ich heute nicht. Wir haben einiges an Arbeit zu tun. Ein bisschen haben wir schon was gemacht. Wir haben bis jetzt schon ein paar intensive Wochen und wir gehen schon davon aus, dass noch ein bisschen was dazukommen wird.“
