Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

BMW-Fahrer tötet Schülerin und Begleiter – Urteil in Köln gefallen

10 Juli 2026

Krankenkassenreform: Bundestag verabschiedet umstrittene Neuerungen

10 Juli 2026

Jürgen Klopp: Interview unsanft von Ibrahimović unterbrochen

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»CDU-Politiker Kiesewetter verteidigt Fregatten-Aus – Lanz hakt nach
Politik

CDU-Politiker Kiesewetter verteidigt Fregatten-Aus – Lanz hakt nach

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
CDU-Politiker Kiesewetter verteidigt Fregatten-Aus – Lanz hakt nach
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

CDU-Politiker bei Lanz

„Das ist eine ganz böse Frage“


Aktualisiert am 09.07.2026 – 09:09 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Verteidigungspolitiker Roderich Kieswetter im Bundestag (Archivbild): Er glaubt, dass Europa in den USA kaum noch eine Priorität habe. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Roderich Kiesewetter lobt Pistorius‘ Entscheidung, den Fregatten-Kauf zu stornieren. Doch ZDF-Moderator Lanz will sich damit nicht zufriedengeben.

Markus Lanz hat mit seinen Gästen über die rasant gestiegenen Verteidigungsausgaben der Bundesregierung gesprochen. Einen besonderen Fokus legte er dabei auf die Vorstöße, bei denen Milliarden versenkt wurden. Neben dem gescheiterten FCAS-Kampfjet-Projekt ging es auch um die Bestellung von sechs F126-Fregatten, die Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zuletzt storniert hatte. Antworten wollte Lanz vom CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter.

Die Gäste

  • Roderich Kiesewetter (CDU), Außen- und Sicherheitspolitiker
  • Nico Lange, Sicherheitsexperte
  • Christian Schweppe, Journalist
  • Annett Meiritz, „Handelsblatt“-Redakteurin

Bei dem bestellten Schiffstyp habe es sich um eine „eierlegende, schwimmende Wollmilchsau“ gehandelt, erklärte Kiesewetter. Gepanzert habe es sein sollen, zur Jagd auf U-Boote taugen und außerdem noch zur Luftabwehr, führte er aus. Dass Pistorius den Bau der überladenen Fregatten gestoppt und „rechtzeitig die Reißleine“ gezogen habe, sei gut, lobte er.

  • Aus für Milliardenprojekt: Pistorius reißt das Steuerrad herum
  • Tagesanbruch: Jetzt zahlt Deutschland einen hohen Preis dafür

„Rechtzeitig?“, hakte Lanz nach. „Ja sicher“, entgegnete Kiesewetter. Hätte man noch länger gewartet, hätte man Schiffe bekommen, die nicht sinnvoll einsetzbar gewesen wären, erklärte er weiter. Wie viel das Projekt bis zum Stopp gekostet habe, wollte Lanz wissen. „2,3 Milliarden Euro?“, fragte er nach. „Ja“, entgegnete Kiesewetter. Investigativjournalist Christian Schweppe korrigierte: Inzwischen seien 2,4 Milliarden Euro durch den Bau der F126-Fregatten verloren gegangen.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Kiesewetter weicht Geldfrage aus

Lanz nutzte den Einwand, um Kiesewetter in die Mangel zu nehmen: Allein der Unterschied zwischen 2,3 und 2,4 Milliarden Euro betrage 100 Millionen. „Wie viele Schulen kann man dafür sanieren?“, wollte er von dem CDU-Mann wissen. „Das ist eine ganz böse Frage und ich bin froh, dass Sie die stellen“, entgegnete der. Es sei die richtige Frage, beharrte Lanz. „Das ist nicht die richtige Frage“, widersprach Kiesewetter.

Aus seiner Sicht sei es wichtig, der Bevölkerung klar zu vermitteln, dass es ein Sicherheitsproblem gebe, dass zu viel „vom Alten“ bestellt worden sei und dass nun Geld investiert werden müsse, um in Verteidigung zu investieren, die der aktuellen Lage angemessen ist. Man hätte auch sagen können, man bringe das Projekt F126-Fregatten zu Ende, eben weil schon so viel investiert worden sei, so Kiesewetter. Das habe man richtigerweise aber nicht getan.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Krankenkassenreform: Bundestag verabschiedet umstrittene Neuerungen

10 Juli 2026

«Es bleibt ein ausgewogenes Paket»

10 Juli 2026

Bundesrat will über Gesundheits-Sparpaket entscheiden

10 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Krankenkassenreform: Bundestag verabschiedet umstrittene Neuerungen

10 Juli 2026

Jürgen Klopp: Interview unsanft von Ibrahimović unterbrochen

10 Juli 2026

Absatz bricht um fast 9 Prozent ein

10 Juli 2026

Sie soll nun doch nach England zu Harry reisen

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

Scheibe birst nach Start – Passagier hängt aus Fenster

10 Juli 2026

Neue Art in Spanien identifiziert

10 Juli 2026

Das ändert sich für Autokäufer

10 Juli 2026

Recent Posts

  • BMW-Fahrer tötet Schülerin und Begleiter – Urteil in Köln gefallen
  • Krankenkassenreform: Bundestag verabschiedet umstrittene Neuerungen
  • Jürgen Klopp: Interview unsanft von Ibrahimović unterbrochen
  • Absatz bricht um fast 9 Prozent ein
  • Sie soll nun doch nach England zu Harry reisen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.