Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Weihnachtsmänner füllen dänische Straßen zum Jahreskongress

9 Juli 2026

Selbstverteidigung München: Das müssen Frauen wissen

9 Juli 2026

Gelsenkirchen: AfD-Bürgermeister nach „Putz-Video“ abgewählt

9 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Volkswagen könnte sogar 120.000 Jobs streichen
Finanzen

Volkswagen könnte sogar 120.000 Jobs streichen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Volkswagen könnte sogar 120.000 Jobs streichen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Spardruck wächst

Volkswagen will wohl 120.000 Jobs streichen


09.07.2026 – 16:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Tiefe Einschnitte: Volkswagen plant wohl den Abbau von über hunderttausend Stellen. (Quelle: Leon Kuegeler/photothek.de via www.imago-images.de)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

VW will einem Medienbericht zufolge noch mehr Stellen abbauen, als bisher bekannt. Arbeitnehmervertreter bereiten sich auf einen harten Machtkampf vor.

Zur Stunde trifft sich der Aufsichtsrat bei Volkswagen, um über das nächste Sparprogramm zu beraten. Die Rede ist von einem Geheimpapier mit dem Titel „Zielbild 2030“, das die Schließung von mindestens vier VW-Werken und einen großen Stellenabbau vorsieht. Wie die „Bild“ nun berichtet, sollen 120.000 Stellen abgebaut werden – in vorherigen Berichten war von 100.000 Jobs die Rede.

Wie die Zeitung weiter berichtet, soll der Jobabbau vorrangig über freiwillige Programme laufen, also mittels Abfindungen oder Altersteilzeitprogrammen. Doch es sollen wohl auch bestehende Verträge neu bewertet werden – das könnte auf betriebsbedingte Kündigungen hindeuten.

Vier VW-Werke könnten bis 2035 schließen

Der „Spiegel“ hat am Donnerstagmorgen bereits über einen möglichen Zeitplan für die Werksschließungen bei VW berichtet. Demnach würde der Konzern ab 2031 die beiden Werke Emden und Zwickau schließen wollen, 2032 würde das Werk in Hannover folgen. 2034 würde es den Plänen zufolge auch das Audi-Werk in Neckarsulm treffen.

Im Video | Haben Sie Angst um Ihren Job?

Video lädt

Player wird geladen

Vor dem Aufsichtsratstreffen gab es bundesweit an VW-Standorten massive Proteste. Kurz vor Beginn der Aufsichtsratssitzung am Nachmittag sagte Thorsten Gröger von der IG Metall Niedersachsen in Wolfsburg: „Wir werden nicht tatenlos zusehen.“ Der Konzern riskiere einen „Großkonflikt, der sich gewaschen hat“.

Die IG Metall kündigte an, sie werde den Druck in der zweiten Jahreshälfte weiter erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Plänen festhalten. Weitere Aktionstage an den deutschen Standorten seien in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen. Aktuell bestehe sowohl im Volkswagen-Haustarifgebiet als auch in der Metall- und Elektroindustrie Friedenspflicht.

Zustimmung zu Blume-Plan nicht sicher

Gröger nannte die Informationspolitik des Konzerns ein „absolutes Desaster“. Er habe den Eindruck, „als würden ganz gezielt Infos von ganz oben aus der Chefetage durchgestochen und gleichzeitig lässt man die Belegschaft stehen“, ohne ihnen klare Informationen zu geben. Die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo forderte „endlich Klarheit für die Belegschaft“. Die niedersächsische Landesregierung dementierte unterdessen Berichte der „New York Times“ und der „Wirtschaftswoche“, wonach sich das Bundesland als VW-Großaktionär nicht gegen das Ende der Produktion in den vier deutschen Werken wehren würde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sozialplan steht – Schließung Ende September bleibt

9 Juli 2026

Textilveredler aus Deutschland wegen Cyberangriff insolvent

9 Juli 2026

Cyberangriff treibt Textilveredler aus Deutschland in die Pleite

9 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Selbstverteidigung München: Das müssen Frauen wissen

9 Juli 2026

Gelsenkirchen: AfD-Bürgermeister nach „Putz-Video“ abgewählt

9 Juli 2026

Schalke 04 hat offenbar Nationalspieler Gosens im Visier

9 Juli 2026

Sozialplan steht – Schließung Ende September bleibt

9 Juli 2026

Neueste Beiträge

Verwirrung um Werbung auf dem Instagram-Kanal

9 Juli 2026

Mordfall Fabian: Verteidigung gibt Manipulationsversuche zu

9 Juli 2026

Zucchini-Spaghetti mit Tomatensauce: vegan und leicht

9 Juli 2026

Recent Posts

  • Video. Weihnachtsmänner füllen dänische Straßen zum Jahreskongress
  • Selbstverteidigung München: Das müssen Frauen wissen
  • Gelsenkirchen: AfD-Bürgermeister nach „Putz-Video“ abgewählt
  • Schalke 04 hat offenbar Nationalspieler Gosens im Visier
  • Sozialplan steht – Schließung Ende September bleibt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.