Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Perlen des Tian Shan: Erkundung der Naturwunder des Kolsai-Lakes-Nationalparks

25 Juni 2026

Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln

25 Juni 2026

Merz und Länderchefs diskutieren über Finanzen

25 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Hamburg drohen bis zu 38 Grad und schwere Gewitter – Abkühlung naht
Regionen

Hamburg drohen bis zu 38 Grad und schwere Gewitter – Abkühlung naht

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hamburg drohen bis zu 38 Grad und schwere Gewitter – Abkühlung naht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Abkühlung in Sicht

Norddeutschland drohen bis zu 38 Grad und schwere Gewitter


25.06.2026 – 03:22 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gewitter in Hamburg: Die Hansestadt steht vor einem turbulenten Wetter-Wochenende. (Quelle: IMAGO/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

„Noch nie war es so früh so heiß“ – und ausgerechnet jetzt fällt der Siebenschläfertag. Was eine alte Bauernregel für diesen Sommer bedeuten könnte.

Hamburg und der Rest von Norddeutschland stehen unter dem Einfluss einer außergewöhnlichen Hitzewelle. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Hansestadt eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben – gültig bis Freitag (26. Juni) um Mitternacht.

Auch NDR-Wetterexperte Frank Böttcher warnt vor der „stärksten Hitzewelle, die wir jemals im Juni hatten. Noch nie war es so früh so heiß – und das über einen so langen Zeitraum hinweg“. Temperaturen bis an die 40 Grad seien hierzulande auch im Hochsommer extrem selten. Böttcher mahnt zur Vorsicht: Er nennt die Lage eine „tückische Wetterlage“. Man sehe nicht, dass es sich bei der großen Hitze auch um ein Unwetterereignis handele, so der Fachmann.

Freitag: Bis zu 36 Grad – gefühlt noch heißer

Am Donnerstag klettert das Thermometer in Hamburg auf rund 30 Grad. Besonders belastet sind laut DWD die dicht bebauten Stadtteile, wo Beton und Asphalt die Wärme speichern und die Nächte kaum Abkühlung bringen. Frühmorgens kann auf den Inseln und an der Küste Nebel aufziehen, der sich jedoch rasch auflöst. Tagsüber scheint die Sonne, schwacher Nordwestwind sorgt für etwas Bewegung.

Der Freitag bringt den ersten Höhepunkt der Hitzewelle. Laut DWD sind in Hamburg Temperaturen zwischen 31 und 36 Grad zu erwarten – wetter.com prognostiziert eine gefühlte Temperatur von bis zu 40 Grad. Auf den Nordseeinseln bleibt es mit rund 27 Grad bei auflandigem Seewind deutlich erträglicher. Ab dem Abend hält der DWD örtliche Unwetter mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter, Hagel und stürmischen Böen um 70 Kilometer pro Stunde für möglich.

Samstag: Extremhitze am Siebenschläfertag

Das Wochenende bringt keine Entspannung – im Gegenteil. Am Samstag (27. Juni) werden in Hamburg Höchstwerte von bis zu 38 Grad erwartet, die gefühlte Temperatur soll laut wetter.com auf bis zu 40 Grad steigen. Der DWD stuft den Tag als „sehr heiß“ bis „extrem heiß“ ein. Ab dem Nachmittag sind örtlich kräftige Schauer und Gewitter mit Unwetterpotenzial möglich.

Ausgerechnet dieser Tag ist der Siebenschläfertag – und damit einer der bekanntesten Wetter-Lostage im deutschen Volksglauben. Die Bauernregel lautet: „Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.“ Sonniges Wetter am 27. Juni soll demnach einen freundlichen Sommer ankündigen, Regen einen trüben.

Bauernregel zum Siebenschläfertag hat wissenschaftlichen Kern

Einen wissenschaftlichen Kern hat die Regel durchaus: Meteorologen haben beobachtet, dass sich rund um den Übergang vom Juni zum Juli häufig Großwetterlagen stabilisieren, die dann für mehrere Wochen prägend bleiben. Entscheidend dafür ist unter anderem die Lage des Jetstreams – eines Windstroms in großer Höhe, der das europäische Wetter wesentlich steuert. Hat er sich einmal in einem bestimmten Muster festgesetzt, kann dieses über längere Zeit Bestand haben. Laut DWD liegt die Trefferquote der Siebenschläferregel im Binnenland bei etwa 55 bis 60 Prozent – sie taugt also als grober Fingerzeig, nicht als Prognose.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln

25 Juni 2026

Helene Fischer in Köln: Hitze wird zur Fan-Probe

25 Juni 2026

Blumenkübel tötet Mann in Berlin: Frau angeklagt

25 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln

25 Juni 2026

Merz und Länderchefs diskutieren über Finanzen

25 Juni 2026

Südafrika steht in der K.-o.-Runde

25 Juni 2026

Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

25 Juni 2026

Neueste Beiträge

Gäste am Mittwoch, 24. Juni 2026

25 Juni 2026

Pegel sinkt weiter – worauf Bootsfahrer jetzt achten

25 Juni 2026

Der diplomatische Dienst der EU kündigt neue Spitzenposten mit starkem Schwerpunkt auf Verteidigung an

25 Juni 2026

Recent Posts

  • Perlen des Tian Shan: Erkundung der Naturwunder des Kolsai-Lakes-Nationalparks
  • Vassili Golod übernimmt „Monitor“ in Köln
  • Merz und Länderchefs diskutieren über Finanzen
  • Südafrika steht in der K.-o.-Runde
  • Bärbel Bas plant einen Ersatz für die Frührente

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.