Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

VW-Multivan mit Küche und Bett zum Aufpumpen

29 August 2026

Großer Mehrheit fällt nichts Positives zur CDU ein

29 August 2026

Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Herbert Grönemeyer rechnet mit der Regierung ab: „Wollen kein Getratsche“
Unterhaltung

Herbert Grönemeyer rechnet mit der Regierung ab: „Wollen kein Getratsche“

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Herbert Grönemeyer rechnet mit der Regierung ab: „Wollen kein Getratsche“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Wir wollen Taten und kein Getratsche“

Herbert Grönemeyer rechnet mit Politik ab

Aktualisiert am 23.06.2026 – 16:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Herbert Grönemeyer: Der Musiker wurde mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet. (Quelle: IMAGO/Ben Kriemann)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Herbert Grönemeyer weigert sich, Angst vor der Zukunft zu haben. Bei einer Preisverleihung richtet er klare Worte an die Regierung.

Sänger Herbert Grönemeyer hat die Politik für ihre Sprachlosigkeit scharf kritisiert und zugleich die Menschen zur Teilhabe aufgerufen. In den vergangenen 20 Jahren sei von der Politik aus mit der Bevölkerung „nicht und über nichts gesprochen worden“, sagte Grönemeyer bei der Verleihung des Deutschen Nationalpreises in Berlin.

„Frau Merkel schwieg, außer dem: ‚Wir schaffen das‘, dann wieder Schweigen. Herr Scholz kopierte den Stil, setzte noch einen darauf, sprach kurz von der ‚Zeitenwende‘ und verfiel dann wieder ins Stumme“, führte er aus. „Und jetzt läuft es sprachtechnisch auch eher noch lückenhaft und holprig. Die jetzige Koalition scheint eher die Ampel in ihrem öffentlichen Gezerre und Gezeter nachzuahmen, anstatt als Regierung zu Kompromissen und klaren weiterführenden Ergebnissen und Entschlüssen zu kommen und zu regieren.“

Gesellschaft braucht keine „Mutti oder einen Vati“

Grönemeyer zog einen Vergleich zum Fußball. In der deutschen Nationalmannschaft spielten im Mittelfeld Felix Nmecha von Borussia Dortmund und Aleksandar Pavlović von FC Bayern München, die in der Bundesliga hart konkurrierten. „Aber sie kebbeln sich nicht im Mittelkreis, sondern suchen gemeinsam den direkten Weg zum Tor. So geht das. Wir wollen Taten und kein Getratsche.“

Der Sänger wurde für sein gesellschaftliches Engagement mit dem Deutschen Nationalpreis ausgezeichnet. Seine Dankesrede nahm er auch zum Anlass für einen Aufruf. Die Zivilgesellschaft benötige nicht unbedingt „eine Mutti oder einen Vati. Wir haben uns selbst.“ Jetzt seien wir gefragt, in Aktion zu kommen, eine Bewegung der Bürger für Bürger.

Grönemeyer plädierte für einen optimistischen Blick in die Zukunft. „Wir sind prallvoll mit demokratischen, humanistischen Elementen in uns.“ An die gelte es sich zu erinnern, „wie 2015, als die Menschen in ganz Deutschland den Geflüchteten in Notlagen entgegengegangen sind, sie aufgenommen und sich um sie gekümmert haben“.

  • „Das nehme ich ihm richtig übel“: Campino schämt sich für Bundeskanzler Merz

Er weigere sich, Angst vor der Zukunft zu haben oder haben zu müssen. „Ich bin ein knackiger, mittelalter, weißhaariger, 70-jähriger Mann aus der Boomer-Generation. Ich trage eine große Verantwortung für die mir folgenden Generationen, und die trage ich gern.“

Mit dem Deutschen Nationalpreis ehrt die Deutsche Nationalstiftung seit 1997 jedes Jahr Personen und Organisationen, die sich für eine demokratische Gesellschaft engagieren. Der parallel verliehene Förderpreis zeichnet bevorzugt Projekte aus, die sich für den Zusammenhalt junger Menschen starkmachen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Förderpreis geht an das Projekt Rhapsody in School.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So steht es um die Finanzen der Sussexes

29 August 2026

Schlagerstar braucht Pflaster nach „Riverboat“

29 August 2026

ARD-„Tatort“ führt am Sonntag nach Ludwigshafen – und zum Nibelungenschatz

29 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Großer Mehrheit fällt nichts Positives zur CDU ein

29 August 2026

Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage

29 August 2026

Lautern II-Keeper muss auf Trage abtransportiert werden

29 August 2026

Ökonomin fordert auch Reform der Witwenrente

29 August 2026

Neueste Beiträge

So steht es um die Finanzen der Sussexes

29 August 2026

Rentner rammt Mauer und beschädigt fünf Autos

29 August 2026

Jeden Tag Nudeln essen: Wie gesund ist das?

29 August 2026

Recent Posts

  • VW-Multivan mit Küche und Bett zum Aufpumpen
  • Großer Mehrheit fällt nichts Positives zur CDU ein
  • Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage
  • Lautern II-Keeper muss auf Trage abtransportiert werden
  • Ökonomin fordert auch Reform der Witwenrente

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.