Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ihr Leben mit Wladimir Klitschko in Hamburg

17 August 2026

1. FC Köln | Kandidat Marcel Regula steht wohl vor Wechsel nach Burnley

17 August 2026

Moderatorin Mareile Höppner spricht offen über den Stellenabbau

17 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Giftige Raupe plagt eine Stadt besonders
Panorama

Giftige Raupe plagt eine Stadt besonders

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Giftige Raupe plagt eine Stadt besonders
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ihre Haare sind gefährlich

Warum der Raupen-Alarm so ungleich ausfällt


16.06.2026 – 14:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Eichenprozessionsspinner: Sie sind nicht überall gleichzeitig gefährlich. (Quelle: imago stock&people/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Berlin sperrt Sportanlagen, München meldet nur einen Fall. Warum der Eichenprozessionsspinner in Deutschland so unterschiedlich wahrgenommen wird.

Der Eichenprozessionsspinner wird in Berlin zunehmend zur Plage. Das Sportamt hat mehrere Anlagen gesperrt, ein Familienfest fiel aus, alle zwölf Bezirke fordern vom Senat mehr Unterstützung und zusätzliche Mittel für den Umgang mit dem Befall. Der Eindruck: Die Raupe frisst sich nicht nur durch Eichen, sondern inzwischen auch durch den Alltag der Stadt.

Gut 500 Kilometer westlich, in Düsseldorf, ist die Lage eine andere: Die Stadt hat an rund 100 Eichen Pheromonfallen angebracht – bestätigt wurde bislang aber kein einziger Befall. In München ist 2026 genau ein Fall belegt.

Warum Städte so vorsichtig reagieren: Die feinen Brennhaare der Raupe können Haut, Augen und Atemwege reizen. Der Wind kann sie verteilen, selbst alte Nester bleiben gefährlich.

So entsteht ein widersprüchliches Bild: In manchen Städten werden Anlagen gesperrt, andere überwachen vorsorglich ihre Eichen, wieder andere melden kaum Befall. Warum die Lage so unterschiedlich wirkt, hat vor allem drei Gründe – und nur einer davon ist die Natur.

imago images 0858561505Vergrößern des Bildes
Eichenprozessionsspinner sitzen an einer Eiche (Archivbild). (Quelle: IMAGO/Jan Eifert/imago)

Mal hier, mal dort am weitesten

Wie schnell sich die Raupe entwickelt, hängt vor allem von der Temperatur ab. Warme, trockene Frühjahre und Sommer können die Entwicklung begünstigen, sagt Paula Halbig, Referentin der Bundesplattform Wald- und Holzforschung. Der diesjährige Frühling bot dafür günstige Bedingungen: Deutschland war nach DWD-Angaben überdurchschnittlich warm, sehr sonnig und zu trocken, besonders der April. Wie stark der Eichenprozessionsspinner vor Ort auftritt, hängt aber auch vom Eichenbestand, vom Mikroklima und vom Vorjahresbefall ab.

Das Ergebnis ist kein gleichmäßiger Vormarsch, sondern ein Muster, das jedes Jahr anders aussieht. Das zeigt das Frühwarnsystem des Deutschen Wetterdienstes. Es berechnet, in welchem Larvenstadium sich der Eichenprozessionsspinner regional befindet. Am 14. Juni 2026 waren die Raupen am Oberrhein bereits weiter entwickelt als in vielen anderen Teilen Deutschlands. Der Osten um Berlin lag dagegen nur im Mittelfeld.

Am weitesten entwickelt ist der Eichenprozessionsspinner am Oberrhein (rot), wo er bereits im sechsten Larvenstadium steckt. Der Osten um Berlin liegt im Mittelfeld. Die Karte zeigt den Entwicklungsstand, nicht die Zahl der Raupen.Vergrößern des Bildes
Am weitesten entwickelt ist der Eichenprozessionsspinner am Oberrhein (rot), wo er bereits im sechsten Larvenstadium steckt. Der Osten um Berlin liegt im Mittelfeld. Die Karte zeigt den Entwicklungsstand, nicht die Zahl der Raupen. (Quelle: DWD)

Zwei Jahre zuvor, am selben Tag, war es fast umgekehrt: 2024 leuchtete Berlin-Brandenburg großflächig tiefrot.

Dasselbe Datum, zwei Jahre zuvor: Am 12. Juni 2024 war die Raupe rund um Berlin und in Brandenburg deutlich weitear (rot) als 2026. Wie weit der Spinner zu einem Stichtag ist, schwankt von Jahr zu Jahr und von Region zu Region.Vergrößern des Bildes
Dasselbe Datum, zwei Jahre zuvor, war die Raupe rund um Berlin und in Brandenburg deutlich weiter (rot) als in diesem Jahr. (Quelle: DWD)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

20.000 Haushalte auf Hawaii ohne Strom

16 August 2026

17-Jähriger muss sein T-Shirt im Park ausziehen

16 August 2026

Mann fällt auf Autobahn und löst Massenunfall aus

16 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

1. FC Köln | Kandidat Marcel Regula steht wohl vor Wechsel nach Burnley

17 August 2026

Moderatorin Mareile Höppner spricht offen über den Stellenabbau

17 August 2026

Warum besitzen wir Menschen keinen Schwanz?

17 August 2026

SPD fordert Milliardenprogramm für Hitzeschutz in Krankenhäusern

17 August 2026

Neueste Beiträge

Brandmauer gegen die AfD – gescheitert oder unverzichtbar?

17 August 2026

Ex-Trainerin Voss-Tecklenburg übernimmt neuen Job

17 August 2026

DWD warnt vor Gewittern, Starkregen und stürmischen Böen

17 August 2026

Recent Posts

  • Ihr Leben mit Wladimir Klitschko in Hamburg
  • 1. FC Köln | Kandidat Marcel Regula steht wohl vor Wechsel nach Burnley
  • Moderatorin Mareile Höppner spricht offen über den Stellenabbau
  • Warum besitzen wir Menschen keinen Schwanz?
  • SPD fordert Milliardenprogramm für Hitzeschutz in Krankenhäusern

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.