Überraschendes Lob
Alkohol-Beichte von Carmen Geiss: Enge Freundin meldet sich zu Wort
16.06.2026 – 07:48 UhrLesedauer: 3 Min.
Nach dem Überfall auf ihre Villa geriet Carmen Geiss in eine schwere Krise. Wer ihr die Augen öffnete, findet Frauke Ludowig beachtlich.
Mit einem Instagram-Beitrag hat sich Frauke Ludowig am Montag zu Wort gemeldet – und der RTL-Moderatorin liegt dabei vor allem eines am Herzen: Anerkennung für eine Kölner Familie, die in einer schweren Krise zusammengehalten hat. Anlass ist ein Gespräch, das Carmen Geiss zuvor in der Sendung „Exclusiv Weekend“ geführt hatte.
In ihrem Beitrag vom Montag beschreibt Frauke Ludowig die Töchter Shania und Davina Geiss als zwei starke junge Frauen mit einem sehr engen Verhältnis zu ihren Eltern. Genau das sei auch der Grund gewesen, warum die beiden ihre Mutter Carmen darauf angesprochen hätten, nach dem Überfall im vergangenen Jahr zu viel Alkohol getrunken zu haben.
Carmen selbst habe ihr anvertraut, damit lediglich ihre Ängste verdrängen zu wollen – aus Ludowigs Sicht keine gute Idee gewesen. Entscheidend sei am Ende aber gewesen, „weil die Geissens eine starke Familie sind, haben sie es gemeinsam geschafft.“ Die Moderatorin, die in der Promi-Welt als gute Freundin von Carmen Geiss gilt, macht in dem Beitrag zudem deutlich, wie sehr sie den offenen Umgang der Kölner Familie mit dem heiklen Thema schätzt.
Carmen Geiss sprach mit Frauke Ludowig über Probleme mit Alkohol
Hintergrund des Posts ist ein Interview, das Carmen Geiss in der vergangenen Woche Frauke Ludowig gegeben hatte. Darin schilderte sie, wie sehr sie der Überfall auf ihre Villa in Saint-Tropez zurückgeworfen hat. „Ich kann nachts seitdem nicht mehr schlafen – selbst mit Tabletten teilweise“, sagte sie.
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In den Monaten nach der Tat habe sie versucht, die Bilder mit Alkohol zu verdrängen – über den Sommer sei das wegen zahlreicher Partys lange unbemerkt geblieben. Auch Robert Geiss berichtete von Nachwirkungen: Er schrecke abends immer wieder hoch und schaue zur Tür, mit dem Gefühl, jemand könne eindringen.
Was Ludowig in ihrem Post besonders hervorhebt, hatten Shania und Davina Geiss demnach längst selbst erkannt, bevor ihre Mutter es ansprach. Robert Geiss fasste es gegenüber RTL knapp zusammen: Die Kinder hätten es bemerkt. Shania wurde deutlicher: „Wir sind nicht ihre Mutter, sie ist unsere Mutter.“ Den Töchtern sei vor allem wichtig gewesen, dass ihre Mutter gesund bleibt.
