Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Von Florenz bis Kreta: 11 europäische Hotels gehören zu den besten neuen Unterkünften der Welt

12 Juni 2026

Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen

12 Juni 2026

Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt

12 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter
Politik

Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Auch Bundesrat stimmt zu

Fußfessel für Täter häuslicher Gewalt kommt

Aktualisiert am 12.06.2026 – 14:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt in Deutschland steigt, mehr als zwei Drittel der Opfer sind Frauen. (Archivbild) (Quelle: Peter Steffen/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Häusliche Gewalt in Deutschland kann nun strenger geahndet werden. So müssen Täter künftig mit einer Fußfessel rechnen.

Der Bundesrat hat am Freitag den Weg für zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen häusliche Gewalt freigemacht. Die Länder billigten am Freitag in Berlin die zuvor vom Bundestag beschlossene Reform des Gewaltschutzgesetzes. Vorgesehen sind insbesondere der verstärkte Einsatz sogenannter elektronischer Fußfesseln sowie verpflichtende Anti-Gewalt-Trainings für Täter.

Die Maßnahmen sollen nach dem Vorbild Spaniens vor allem Frauen in Deutschland besser vor häuslicher Gewalt schützen. Gerichte können potenzielle Gewalttäter künftig zum Tragen einer elektronischen Fußfessel verpflichten. Kontrollen von Annäherungsverboten sollen in Hochrisikofällen besser werden. Von Gewalt Betroffenen soll ein zusätzliches Gerät zur Verfügung gestellt werden, das ihnen die unerlaubte Annäherung des Täters signalisiert.

  • „Ja heißt Ja“: CDU-Minister denkt im Sexualstrafrecht um
  • Vorstoß: Frankreich beschließt Pelicot-Gesetz

Zudem wird mit dem neuen Gesetz eine Rechtsgrundlage dafür geschaffen, dass Familiengerichte Täter zur Teilnahme an Anti-Gewalt-Kursen verpflichten können. Bei Verstößen gegen Schutzanordnungen soll das Höchststrafmaß von zwei auf bis zu drei Jahre angehoben werden. Für Familiengerichte soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, sich zur Gefährdungsanalyse Auskünfte aus dem Waffenregister zu holen.

Bundesjustizministerin HubigVergrößern des Bildes
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) brachte die Verschärfung des Strafrechts auf den Weg. (Archivbild) (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Häusliche Gewalt sei eine der häufigsten Formen von Gewalt in Deutschland, hieß es zur Begründung der Neuregelung, und sie treffe besonders Frauen. Jeden Tag würden Frauen Opfer von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner. Alle drei Tage werde eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt gebe es in allen sozialen Schichten und sie habe in den vergangenen Jahren zugenommen.

Das Lagebild „Häusliche Gewalt“ des Bundeskriminalamtes (BKA) verzeichnete für 2024 265.942 entsprechende Taten, rund 3,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Wie schon in den Vorjahren waren die meisten Opfer häuslicher Gewalt von Partnerschaftsgewalt betroffen (171.069 Personen; 64,3 %). 94.873 Personen (35,7 %) waren innerfamiliärer Gewalt ausgesetzt“, teilte das BKA mit. Demnach sind rund 70 Prozent der Opfer Frauen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt

12 Juni 2026

Bundesrat macht Weg frei für mehr Rente und Apothekenreform

12 Juni 2026

Klappt die Vier-Wochen-Operation für stabile Kassenbeiträge?

12 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen

12 Juni 2026

Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt

12 Juni 2026

Ex-Bayern-Star soll wohl neuer Leipzig-Trainer werden

12 Juni 2026

Preise von Proteinpulver stark gestiegen – Lieferengpässe

12 Juni 2026

Neueste Beiträge

Große Veränderung hinter den Kulissen der RTL-Show

12 Juni 2026

Interne Papiere werfen Zweifel an Till Backhaus auf

12 Juni 2026

Rücksendung an Uniqlo: Wie die Retoure funktioniert

12 Juni 2026

Recent Posts

  • Von Florenz bis Kreta: 11 europäische Hotels gehören zu den besten neuen Unterkünften der Welt
  • Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen
  • Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt
  • Ex-Bayern-Star soll wohl neuer Leipzig-Trainer werden
  • Preise von Proteinpulver stark gestiegen – Lieferengpässe

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.