Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neues Modell Astra erreicht „kritische Schwelle“

2 September 2026

Weltkriegsbombe – 4.700 Menschen betroffen

2 September 2026

Lars Klingbeil pocht beim G20 auf Regeln – USA und Russland bremsen

2 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Kann ein Rheuma-Medikament Depressionen lindern?
Gesundheit

Kann ein Rheuma-Medikament Depressionen lindern?

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kann ein Rheuma-Medikament Depressionen lindern?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Neue Studie

Kann ein Rheumamittel Depressionen lindern?


08.06.2026 – 12:39 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Etwa jeder Fünfte erkrankt im Laufe des Lebens an einer Depression (Symbolbild). (Quelle: LordHenriVoton/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein Medikament gegen Rheuma könnte Menschen mit schwer behandelbaren Depressionen helfen. Eine Studie liefert erste Hinweise.

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Doch bei etwa jedem dritten Betroffenen schlagen gängige Antidepressiva nicht ausreichend an. Forscher suchen deshalb nach neuen Behandlungsansätzen und richten ihren Blick zunehmend auf das Immunsystem.

Eine Studie der University of Bristol deutet nun darauf hin, dass ein bereits zugelassenes Rheumamedikament depressive Beschwerden lindern könnte. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „JAMA Psychiatry“ veröffentlicht.

Entzündungen könnten eine Rolle spielen

Bislang konzentrieren sich die meisten Medikamente gegen Depressionen auf Botenstoffe im Gehirn wie Serotonin, Noradrenalin oder Dopamin. In den vergangenen Jahren fanden Wissenschaftler jedoch immer mehr Hinweise darauf, dass bei einem Teil der Betroffenen auch das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt und womöglich Entzündungsprozesse im Körper beteiligt sind. Denn etwa jeder dritte Betroffene weist erhöhte Entzündungswerte im Blut auf.

Besonders im Fokus steht dabei Interleukin-6 (IL-6). Dieses Eiweiß gehört zu den sogenannten Zytokinen, also Botenstoffen des Immunsystems, die Entzündungsreaktionen steuern. Das Rheumamedikament Tocilizumab blockiert gezielt den Rezeptor von IL-6 und dämpft dadurch Entzündungen im Körper. Die Forscher wollten herausfinden, ob sich auf diesem Weg auch depressive Beschwerden verbessern lassen.

  • Mehr lesen: Viele Depressive wissen nichts von dieser Begleiterkrankung
  • Studie: Dieser Marker für Gesundheit bessert sich nach Depression nicht

Kleine Studie mit vielversprechenden Ergebnissen

Für die Studie untersuchten die Forscher 30 Menschen mit mittelschweren bis schweren Depressionen, bei denen herkömmliche Antidepressiva nicht ausreichend geholfen hatten. Alle Teilnehmer wiesen zudem Anzeichen einer leichten Entzündung im Blut auf.

Ein Teil der Probanden erhielt das Medikament Tocilizumab, das unter anderem zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wird. Die übrigen Teilnehmer bekamen ein Placebo. Anschließend wurden die Auswirkungen über vier Wochen beobachtet.

  • Depressionen: So viele Schritte senken das Risiko

Die Studie war zu klein, um eindeutige statistische Beweise zu liefern. Dennoch zeigten sich interessante Trends: Teilnehmer, die Tocilizumab erhielten, berichteten im Verlauf häufiger über eine Verbesserung ihrer depressiven Symptome. Auch Müdigkeit und Angstgefühle nahmen tendenziell ab, während die Lebensqualität zunahm.

Besonders auffällig: In der Tocilizumab-Gruppe erreichten 54 Prozent eine Remission ihrer Depression, die depressiven Beschwerden gingen also deutlich oder ganz zurück. In der Placebogruppe waren es 31 Prozent.

Noch kein neues Standardmedikament

Studienleiter Golam Khandakar spricht von einem wichtigen Schritt auf dem Weg zu neuen Therapien für schwer behandelbare Depressionen. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass künftig stärker auf die biologischen Ursachen einer Depression geachtet werden könnte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Chronische Pankreatitis: Stadien, Laborwerte, Lebenserwartung

2 September 2026

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen Nieren checken – Neue Leitlinie

1 September 2026

Individuelles Sportprogramm kann laut Studie helfen

1 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Weltkriegsbombe – 4.700 Menschen betroffen

2 September 2026

Lars Klingbeil pocht beim G20 auf Regeln – USA und Russland bremsen

2 September 2026

Didi Hamann kritisiert Wechsel zu Juventus Turin

2 September 2026

Aus für vier VW-Werke steht wohl fest

2 September 2026

Neueste Beiträge

Fabian und Viktoria Hambüchen haben sich getrennt

2 September 2026

33 Grad laut Experten möglich

2 September 2026

Chronische Pankreatitis: Stadien, Laborwerte, Lebenserwartung

2 September 2026

Recent Posts

  • Neues Modell Astra erreicht „kritische Schwelle“
  • Weltkriegsbombe – 4.700 Menschen betroffen
  • Lars Klingbeil pocht beim G20 auf Regeln – USA und Russland bremsen
  • Didi Hamann kritisiert Wechsel zu Juventus Turin
  • Aus für vier VW-Werke steht wohl fest

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.