„Auf dem Level von Cristiano Ronaldo“
Real-Boss kündigt neuen Rekordtransfer an
05.06.2026 – 09:13 UhrLesedauer: 2 Min.
In Madrid tobt der Wahlkampf um das Präsidentenamt, beide Kandidaten werben mit Transferankündigungen. Reals aktueller Boss macht eine besonders laute Ansage.
Real Madrid hat eine Saison ohne jeglichen Titel hinter sich – nach dem Selbstverständnis der „Königlichen“ ein Unding. Wie groß die sich daraus ergebenden Veränderungen sind, können am Wochenende auch die Fans des Topklubs entscheiden. Denn am Sonntag steht die Präsidentenwahl an. Der amtierende Boss Florentino Pérez tritt erneut an, erhält aber Konkurrenz vom Energie-Unternehmer Enrique Riquelme. Im Kampf um die Gunst der Mitglieder machen beide vollmundige Ansagen.
Pérez wählte am Donnerstagabend besonders große Worte. „Am Dienstag werde ich einem großen Champions-League-Klub ein bedeutendes Angebot für einen Spieler unterbreiten, der den größten Transfer in der Geschichte Madrids darstellen würde“, kündigte er beim TV-Sender Cuatro an. Der Klubboss präzisierte: „Mindestens 150 Millionen Euro.“
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Mit einer Ablöse in Höhe von 127 Millionen Euro ist der Ex-Dortmunder Jude Bellingham derzeit Rekordzugang der Madrilenen. Auch Gareth Bale (101 Millionen) und Eden Hazard (120 Millionen) kosteten einst über 100 Millionen Euro. In puncto Strahlkraft dachte Pérez aber an eine andere Klubikone. Es handle sich um einen „Superstar auf dem Level von Cristiano Ronaldo“.
Pérez präzisiert: Kane, Olise und Haaland werden es nicht
Was Tür und Tor für Spekulationen in alle Richtungen öffnet, dämmte Pérez in der Folge selbst ein wenig ein. „Es ist nicht Haaland“, betonte der Spanier. Generell sei es kein Profi aus der englischen Premier League. Es handle sich auch nicht um die Bayern-Stars Harry Kane und Michael Olise. Einen Hinweis gab der amtierende Vereinspräsident zudem bei der Position: „Natürlich handelt es sich um einen Spieler vom Mittelfeld aufwärts.“
Spekuliert wird seither über die beiden PSG-Stars Vitinha und João Neves. Beide könnten dem Real-Mittelfeld wieder die Struktur verleihen, die den Madrilenen seit dem Karriereende von Toni Kroos fehlt.
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