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Wo Bürger bei Krieg in Deutschland Schutz suchen sollen

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Wo Bürger bei Krieg in Deutschland Schutz suchen sollen
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Fehlendes Schutzkonzept

Im Kriegsfall gäbe es in Köln keinen Bunker


Aktualisiert am 25.05.2026 – 07:09 UhrLesedauer: 2 Min.

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Betten in einem alten Bunker (Symbolbild): Wie gut ist Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? (Quelle: imago stock&people/imago)

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Im Falle eines Kriegs auf deutschem Boden könnte auch Köln ein wahrscheinliches Angriffsziel sein. Bunker und Schutzräume für die Bevölkerung gibt es aber nicht.

Luftalarm, Sirenen, Explosionen – was viele ältere Menschen in Köln noch aus ihrer Kindheit kennen, ist für die Menschen in der Ukraine traurige Gegenwart. Sie suchen Schutz in U-Bahnhöfen und Bunkern, während über ihnen Raketen und Drohnen niedergehen.

Zwar wirkt ein Krieg auf deutschem Boden für viele noch immer fern, doch deutsche Sicherheitsbehörden halten auch Angriffe auf Städte hierzulande im Rahmen von Bedrohungsszenarien nicht für ausgeschlossen. Auch Innenminister Alexander Dobrindt und Verteidigungsminister Boris Pistorius wollen Deutschland für den Fall der Fälle besser wappnen.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, wie es aktuell um den Zivilschutz in einer Millionenstadt wie Köln bestellt ist. Die Antwort fällt ernüchternd aus: Funktionsfähige öffentliche Schutzräume gibt es nicht.

Kein einziger Schutzraum befindet sich in Köln

In Westdeutschland gab es während des Kalten Kriegs ein dichtes Netz an Schutzräumen. Rund 2.000 Anlagen mit etwa 1,6 Millionen Plätzen standen der Bevölkerung zur Verfügung. Neben klassischen Bunkern zählten dazu auch sogenannte Mehrzweckanlagen – etwa Tiefgaragen oder U-Bahnhöfe, die im Ernstfall Schutz bieten sollten. So steht es auf der Webseite der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die für die Verwaltung öffentlicher Schutzräume zuständig ist.

Mit dem Ende des Kalten Kriegs schien die Bedrohung geringer, die Prioritäten verschoben sich. Ab 2007 wurden Wartung und Instandhaltung der Schutzanlagen weitgehend eingestellt. Als Russland 2022 die Ukraine angriff, existierten bundesweit nur noch 579 Schutzräume mit weniger als einer halben Million Plätzen – kein einziger davon befindet sich in Köln, teilt Thomas Schieders, Pressesprecher der Bundesanstalt für Immobilien auf Anfrage der Kölner Lokalredaktion von t-online mit.

Eine Tiefgarage in Köln: Im Ernstfall soll die Bevölkerung in solchen Anlagen Schutz suchen.Vergrößern des Bildes
Eine Tiefgarage in Köln: Im Ernstfall soll die Bevölkerung in solchen Anlagen Schutz suchen. (Quelle: Marius Fuhrmann)

„Ein umfassendes, aktuelles Schutzkonzept existiert bislang nicht“

Doch auch die in anderen Teilen Deutschlands existierenden Anlagen würden nur wenig helfen. Denn die meisten Schutzräume stammen aus der Zeit des Kalten Krieges und wurden seit Jahren nicht mehr gewartet. Sie sind daher weder funktionstüchtig noch kurzfristig nutzbar. „Eine Reaktivierung wäre zwar grundsätzlich möglich, doch Aufwand, Dauer und Kosten hängen stark davon ab, welche Bedrohungen künftig berücksichtigt werden sollen. Ein umfassendes, aktuelles Schutzkonzept existiert bislang nicht“, sagt Schieders.

Die Stadt Köln verweist bei Fragen nach öffentlichen Schutzräumen an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), also den Bund. Wie im nationalen Schutzkonzept vorgesehen, wirke die Stadt bei der Identifizierung von geeigneten Schutzanlagen mit, selbst dürfe sie jedoch nicht tätig werden.

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