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Finanzen

Bericht: KaDeWe-Gruppe schrieb jahrelang immer größere Verluste

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Bericht: KaDeWe-Gruppe schrieb jahrelang immer größere Verluste
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Wie konnten mehrere berühmte deutsche Luxuskaufhäuser so hohe Verluste machen? Angeblich wuchs der Schuldenberg in den letzten Jahren immer weiter an.

Die insolvente KaDeWe-Gruppe, zu der das Berliner „Kaufhaus des Westens“, das Alsterhaus in Hamburg und das Oberpollinger in München gehört, soll schon jahrelange Verluste angesammelt haben. Das berichtet der „Spiegel“. Demnach sollen die Kaufhäuser, die zum Signa-Konzern des Österreichers René Benko gehören, 2015 noch ein Minus von 8,5 Millionen Euro verbucht haben. In den Folgejahren sollen die Schulden immer weiter angewachsen sein, ehe sie 2022 72,7 Millionen Euro betragen haben sollen.

Ein Grund für die Verschuldung sollen die steigenden Mieten gewesen sein, die die Kaufhäuser an die Signa-Gruppe zahlen mussten. Lag die Miete zwischen 2014 und 2015 bei 2,8 Milliarden Euro, soll sie 2022 bei 3,4 Milliarden Euro gelegen haben.

„Es ist eine Riesensauerei, dass Signa sehenden Auges durch überhöhte Mieten die Kaufhäuser in die Insolvenz getrieben hat“, kritisiert der Hamburger SPD-Politiker Markus Schreiber. Die Geschäftsführung soll zudem mehrfach davor gewarnt haben, dass das Unternehmen „bilanziell überschuldet“ sei. Insgesamt soll 2022 ein Fehlbetrag 92,3 Millionen Euro angehäuft worden sein.

Bund soll gebürgt haben

2020 soll auch die Bundesregierung sowie die Länder Hamburg, Berlin und Bayern für die Gruppe mit 81 Millionen Euro für einen Kredit von mehr als 90 Millionen Euro gebürgt haben. Das Bundeswirtschaftsministerium und die Länder äußerten sich nicht zu den Zahlen. Laut Informationen des Magazins soll rund ein Drittel des Kredits getilgt worden sein.

Für die insolvente Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, die ebenfalls zur Signa-Gruppe gehört, gibt es unterdessen die ersten Kaufangebote. „Es liegt eine ganze Anzahl von Angeboten eines internationalen Bieterspektrums vor. Mit denen gehen wir jetzt in die zweite Phase und in Gespräche über mögliche bindende Angebote“, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Zuvor hatte die „Wirtschaftswoche“ darüber berichtet.

Denkhaus äußerte sich über den bisherigen Bieterprozess sehr zufrieden. Mögliche Kaufinteressenten sollen etwas mehr Zeit erhalten als geplant. Die Phase für die Abgabe verbindlicher Angebote wird um zwei Wochen verlängert. Diese müssen spätestens bis zum 22. März eingereicht werden. „Wir konzentrieren uns nun vollständig auf Gespräche mit Interessenten, die Galeria als Ganzes erwerben wollen“, sagte Denkhaus. Alle Angebote von Investoren, die nur einzelne Häuser oder eine kleinere Zahl von Standorten übernehmen wollten, seien hintangestellt. Der Verkauf soll im April abgeschlossen sein.

Auch Mieter gesucht

Laut „Wirtschaftswoche“ soll unter anderem die US-Beteiligungsgesellschaft Apollo zu den Interessenten zählen. Die Signa-Gruppe, der bisherige Galeria-Eigentümer, hatte 2020 bereits eine Reihe von Warenhäusern an den Finanzinvestor verkauft. Aus dem Umfeld von Apollo hieß es am Donnerstag jedoch, es gebe keine Pläne, weitere Galeria-Filialen oder das Unternehmen als Ganzes zu erwerben.

Denkhaus führt zurzeit nicht nur Gespräche mit möglichen Investoren, sondern auch mit Vermietern der Kaufhäuser. Er will die Mietverträge für einige der Standorte neu verhandeln. Ziel sind marktübliche Mieten von 7 bis 12 Prozent des Umsatzes. In einigen Filialen zahlt das Unternehmen deutlich mehr. Sollte es kein Entgegenkommen geben, hatte Denkhaus auch Kündigungen und Filialschließungen nicht ausgeschlossen.

Galeria hatte Anfang Januar einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Essen gestellt. Es ist die dritte Insolvenz innerhalb von dreieinhalb Jahren. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist für Anfang April vorgesehen. Galeria betreibt derzeit 92 Warenhäuser und beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 15.000 Menschen.

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