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Gesundheit

In diesem Landkreis ist es am höchsten

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Große Unterschiede

In diesem Landkreis ist das Herzinfarktrisiko am höchsten


13.05.2026 – 14:21 UhrLesedauer: 2 Min.

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Rettungswagen im Einsatz: In Deutschland wurden zuletzt deutlich weniger Herzinfarkte dokumentiert. (Quelle: IMAGO/Frank Drechsler/imago)

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Ein gesünderer Lebensstil und bessere Behandlungsmethoden haben zu einem Rückgang bei den Herzinfarktfällen geführt. In manchen Regionen ist das Risiko jedoch mehr als dreimal so hoch wie in anderen.

Die Zahl der Herzinfarkte geht weiter zurück. Das zeigt eine aktuelle Datenauswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für den aktuellen „Gesundheitsatlas Deutschland“.

Laut diesen Daten wurden im Jahr 2024 insgesamt 185.400 Herzinfarkte bei Menschen über 30 Jahren dokumentiert. Rechnet man dies auf die Bevölkerung um, ergibt das eine Rate von 320 Fällen je 100.000 Personen. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 waren noch 215.600 Fälle dokumentiert worden – eine Rate von 380 Fällen je 100.000 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von 17 Prozent.

Risikofaktoren nehmen zu

„Der positive Trend dürfte mit Lebensstiländerungen wie Rauchverzicht und einer verbesserten medizinischen Behandlung der Risikofaktoren für Herzinfarkte zusammenhängen“, sagt Helmut Schröder, Geschäftsführer des WIdO. Gleichzeitig erkenne man jedoch eine Zunahme von Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, die als Risikofaktoren für das Auftreten von Herzinfarkten gelten.

Bei Diabetes mellitus Typ 2 liegt der Anteil der Betroffenen an der Gesamtbevölkerung bei 11,2 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte über dem Wert von 2017. Bei Bluthochdruck stieg der Anteil der betroffenen Menschen von 28,8 Prozent im Jahr 2017 auf 29,9 Prozent im Jahr 2024.

„Durch einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend körperlicher Aktivität und Rauchverzicht kann das Risiko für Herzinfarkte, aber auch für Diabetes mellitus Typ 2 oder Hypertonie gesenkt werden“, so Schröder.

Bei Männern ist das Risiko höher

Generell sind Männer deutlich häufiger Opfer von Herzinfarkten als Frauen. Während auf 100.000 Männer insgesamt 440 dokumentierte Herzinfarkte kommen, liegt die Rate bei Frauen nur bei 200 Fällen.

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Noch größer wird der geschlechterspezifische Unterschied mit zunehmendem Alter. Während in der Gruppe der 85- bis 89-Jährigen 1.240 je 100.000 Männer betroffen waren, fällt die Rate bei den Frauen mit 720 Fällen deutlich niedriger aus. „Für diese Unterschiede können nicht nur Lebensstilfaktoren oder biologische Faktoren verantwortlich sein, sondern auch Unterschiede in der Art und Intensität der Symptome. Sie führen oft dazu, dass ein Herzinfarkt bei Frauen nicht oder nicht rechtzeitig erkannt wird“, berichtet Schröder.

Große Unterschiede zwischen Bundesländern

Große Unterschiede sind auch zwischen den einzelnen Bundesländern feststellbar. So weist Thüringen mit 370 Fällen je 100.000 Personen die höchste Herzinfarktrate auf. In Hamburg hingegen liegt die Rate mit 270 Fällen rund 30 Prozent niedriger. Ein großer Teil der Unterschiede sei dabei auf Alters- und Geschlechterunterschiede in der jeweiligen Bevölkerung zurückzuführen, schreibt das WIdO. Rechnet man diese heraus, gleichen sich die Werte der einzelnen Bundesländer deutlich an.

Bundesland Herzinfarkte je 100.000 Einwohner
Thüringen 370
Bremen 360
Mecklenburg-Vorpommern 360
Saarland 350
Brandenburg 350
Sachsen-Anhalt 340
Nordrhein-Westfalen 340
Niedersachsen 330
Rheinland-Pfalz 330
Schleswig-Holstein 310
Hessen 310
Baden-Württemberg 300
Berlin 290
Sachsen 290
Bayern 290
Hamburg 270

Bei den einzelnen Landkreisen sticht die Vulkaneifel (Rheinland-Pfalz) mit 680 Herzinfarkten je 100.000 Personen hervor. Auch in Frankfurt an der Oder (620), der brandenburgischen Uckermark (570), im Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) sowie im thüringischen Kyffhäuserkreis (jeweils 560) sind die Herzinfarktraten vergleichsweise hoch. Die niedrigste Rate findet sich im bayerischen Rosenheim, wo auf 100.000 Bewohner 180 Herzinfarkte kommen.

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