Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Würden Sie an einen Ort reisen, den Ihnen Ihr Arzt verschreiben könnte? Schweden meint, das sollten Sie tun

11 Mai 2026

150 Fluge wegen Iran-Krieg annulliert

11 Mai 2026

Rheinmetall und Telekom entwickeln Anti-Drohnen-Abwehrschirm

11 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Am Vatertag verdreifacht sich das Unfallrisiko
Auto

Am Vatertag verdreifacht sich das Unfallrisiko

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Am Vatertag verdreifacht sich das Unfallrisiko
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Alkohol am Steuer

An diesem Tag verdreifacht sich das Unfallrisiko


11.05.2026 – 10:47 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Schwerer Frontalzusammenstoß (Symbolbild): An Himmelfahrt spielt Alkohol häufig eine Rolle. (Quelle: IMAGO/5VISION.NEWS/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Christi Himmelfahrt ist statistisch der gefährlichste Tag für Alkoholunfälle in Deutschland. Neue Zahlen zeigen, wie stark das Risiko steigt.

An Christi Himmelfahrt passieren in Deutschland so viele Alkoholunfälle wie an keinem anderen Tag des Jahres. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorliegen, registrierte die Polizei am Vatertag 2025 bundesweit 284 Unfälle unter Alkoholeinfluss. Damit sei das Risiko etwa dreimal so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag, teilte der DVR mit.

Bei den Alkoholunfällen wurden 64 Menschen schwer und 167 leicht verletzt. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Unfälle leicht zurück. 2024 hatte es an Christi Himmelfahrt 287 Alkoholunfälle gegeben. Damals starb ein Mensch.

  • Nach einem Verkehrsunfall: Dann brauchen Sie psychologische Hilfe
  • E-Auto-Förderprämie: An dieser Hürde könnten viele scheitern

Der DVR ruft deshalb vor dem Feiertag zur Vorsicht auf. „Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat auch an Feiertagen Vorrang vor jeder Trinktradition“, sagte DVR-Hauptgeschäftsführer Stefan Grieger. Gerade an Himmelfahrt müsse sich jeder seiner Verantwortung im Straßenverkehr bewusst sein, unabhängig davon, ob er mit Auto, Motorrad, Fahrrad oder E-Scooter unterwegs sei.

Alkohol bleibt ein Problem im Straßenverkehr

Laut Destatis ereigneten sich 2025 deutschlandweit 34.269 Alkoholunfälle. Das entspricht rechnerisch etwa einem Unfall alle 15 Minuten. Dabei kamen 166 Menschen ums Leben, 3.733 wurden schwer verletzt. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Todesopfer zwar zurück, dennoch bleibt Alkohol eine der häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle.

Schon geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen die Wahrnehmung und die Reaktionsfähigkeit deutlich. Geschwindigkeiten und Entfernungen werden schlechter eingeschätzt, zugleich steigt die Risikobereitschaft.

Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen verdoppelt sich das Unfallrisiko bereits ab 0,3 Promille. Bei 0,8 Promille ist es 4,5-mal so hoch wie nüchtern, bei 1,5 Promille steigt es auf das 16-Fache.

Ab wann Alkohol am Steuer strafbar wird

Ab 0,5 Promille gilt Autofahren in Deutschland als Ordnungswidrigkeit. Beim ersten Verstoß drohen 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Wiederholungstäter müssen mit höheren Strafen rechnen.

Schon ab 0,3 Promille kann Alkohol am Steuer allerdings strafrechtliche Folgen haben – etwa dann, wenn Fahrer auffällig fahren oder andere gefährden.

Ab 1,1 Promille gelten Autofahrer laut Gesetz als absolut fahruntüchtig. Dann drohen der Entzug der Fahrerlaubnis sowie Geld- oder Freiheitsstrafen. Ab 1,6 Promille wird zudem in der Regel eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet.

Beschreibung Punkte Bußgeld Fahrverbot
Verstoß gegen 0,5-Promille-Grenze
Beim 1. Mal 2 500 Euro 1 Monat
Beim 2. Mal 2 1.000 Euro 3 Monate
Beim 3. Mal 2 1.500 Euro 3 Monate
Gefährdung des Verkehrs unter Alkoholeinfluss (ab 0,3 Promille) 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe
Mehr als 1,09 Promille 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe

Für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gilt die Null-Promille-Grenze. Wer dagegen verstößt, muss mindestens mit einem Bußgeld von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hier droht stockender Verkehr auf der Autobahn

11 Mai 2026

Preis für Diesel fällt unter 2 Euro

11 Mai 2026

Urlauber und Reisende müssen umplanen

11 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

150 Fluge wegen Iran-Krieg annulliert

11 Mai 2026

Rheinmetall und Telekom entwickeln Anti-Drohnen-Abwehrschirm

11 Mai 2026

Deutscher Extremsportler läuft 14 Marathons am Stück

11 Mai 2026

Tägliche Briefzustellung nicht mehr tragfähig

11 Mai 2026

Neueste Beiträge

Das sind die Gäste am Freitag, 15. Mai 2026

11 Mai 2026

Spektakuläre Wetter-Wende in Deutschland steht bevor

11 Mai 2026

Diese frühen Symptome deuten auf ein Baby hin

11 Mai 2026

Recent Posts

  • Würden Sie an einen Ort reisen, den Ihnen Ihr Arzt verschreiben könnte? Schweden meint, das sollten Sie tun
  • 150 Fluge wegen Iran-Krieg annulliert
  • Rheinmetall und Telekom entwickeln Anti-Drohnen-Abwehrschirm
  • Deutscher Extremsportler läuft 14 Marathons am Stück
  • Tägliche Briefzustellung nicht mehr tragfähig

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.