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Sport

Formel-1-Reporter blutet mitten im Interview

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Formel-1-Reporter blutet mitten im Interview
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„Sei vorsichtig mit so einer Aussage“

Verstappen-Interview von kuriosem Blutvorfall unterbrochen


30.04.2026 – 19:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Max Verstappen: Er trat als Chefkritiker der neuen Regeln auf. (Quelle: Bradley Collyer/dpa)

Ein Interview mit Max Verstappen muss aus medizinischen Gründen verspätet beginnen. Der Formel-1-Superstar reagiert mit einem Witz.

Kuriose Interviewsituation für Max Verstappen: Schon vor Beginn eines Gesprächs mit einem chinesischen Journalisten hat der Reporter Nasenbluten bekommen. Verstappen reagierte umgehend und forderte ein Taschentuch. „Ich bin zu aufgeregt“, sagte der Formel-1-Youtuber „ChiefThomas“ grinsend zum vierfachen Weltmeister.

Einen Grund für sein Nasenbluten lieferte der Chinese auch gleich mit. „Du bist zu heiß.“ Doch darauf wollte der Niederländer nicht eingehen und antwortete: „Sei vorsichtig mit so einer Aussage.“ Verstappen beruhigte den Journalisten jedoch auch, dass er sich ob des Vorfalls keinen Stress machen muss. Während er sich das Blut aus dem Gesicht wischte, tippte Verstappen auf seinem Handy. „Das ist Teil des Lebens, das passiert.“

Die Situation ist jedoch schon einige Wochen alt. Laut der Beschreibung des achtminütigen Youtube-Videos wurde das Gespräch rund um das Rennwochenende in Shanghai Mitte März aufgezeichnet. Das eigentliche Gespräch führte der Reporter anschließend mit einem Stück Taschentuch in der Nase.

Nach einer fünfwöchigen Zwangspause durch die abgesagten Rennen von Bahrain und Saudi-Arabien geht die Formel-1-Saison an diesem Wochenende in Miami weiter. Alle Teams nutzten diese Phase, um ihre Autos weiterzuentwickeln.

Nach den ersten drei Rennen führt Mercedes-Jungstar Kimi Antonelli die Gesamtwertung an. Max Verstappen erlebte hingegen einen Saisonstart zum Vergessen. Im ersten Rennen in Australien wurde er lediglich Sechster, in China war er ausgefallen und in Japan landete er auf Rang acht. Zudem beschwert er sich immer wieder über die neuen Regeln.

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