Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Gnabry vor Bayern-Spiel in Paris im Rollstuhl

28 April 2026

Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

28 April 2026

Markus Söders Ehefrau plaudert private Details aus

28 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Krankenkasse bis zu 150 Euro teurer – das können Rentner tun
Finanzen

Krankenkasse bis zu 150 Euro teurer – das können Rentner tun

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Krankenkasse bis zu 150 Euro teurer – das können Rentner tun
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die höheren Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung kommen jetzt auch bei Rentnern an. Was Sie tun können, um den Kostenanstieg zu dämpfen.

Die meisten Versicherten bekamen es schon im Januar mit gestiegenen Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung zu tun, seit März müssen nun auch viele Rentner höhere Beiträge zahlen. Innerhalb eines Jahres kommen so bis zu 150 Euro mehr auf Ruheständler zu.

Sie können aber etwas dagegen tun: Wie Berechnungen des Vergleichsportals Verivox zeigen, können Rentner mit einem Wechsel der Krankenkasse bis zu 88 Euro jährlich sparen.

Sonderkündigungsrecht nutzen

„Die Beitragserhöhung ist ein guter Zeitpunkt, einen kritischen Blick auf die Kosten für die Krankenversicherung zu werfen“, rät Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. „Nach einer Erhöhung des Zusatzbeitrags haben Versicherte immer ein Sonderkündigungsrecht.“

Das gilt für einen Standardrentner

Bei den bundesweit zugänglichen Krankenkassen liegt der Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung seit Januar zwischen 0,90 und 1,80 Prozent (hier geht es zur kompletten Liste). Die neuen Beitragssätze gelten für Rentner und Ruheständler seit März bis einschließlich Februar 2024.

Gut zu wissen

Beitragsänderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung werden für versicherungspflichtige Rentner wegen gesetzlicher Vorgaben immer erst zwei Monate später berücksichtigt. Das gilt sowohl für Senkungen als auch für Erhöhungen. Der geänderte Beitrag wird Betroffenen nur mit dem Kontoauszug ihrer Bank mitgeteilt. Einen schriftlichen Bescheid gibt es nur in Ausnahmefällen, etwa wenn Rentenberechtigter und Kontoinhaber nicht identisch sind.

Laut der Deutschen Rentenversicherung liegt die sogenannte Standardrente – auch Eckrente genannt – in Westdeutschland bei 1.620,90 Euro und in den ostdeutschen Bundesländern bei 1.598,40 Euro monatlich. So viel erhält ein Ruheständler, der 45 Jahre in die Rentenkassen eingezahlt und immer durchschnittlich verdient hat.

Ebenso wie abhängig Beschäftigte zahlen Rentenempfänger nur die Hälfte des Krankenkassenbeitrags, die andere Hälfte zahlt der Rentenversicherungsträger. Die stärkste Erhöhung einer einzelnen bundesweit geöffneten Krankenkasse beträgt 0,50 Prozentpunkte.

In den alten Bundesländern müssen Ruheständler mit einer Standardrente innerhalb eines Jahres so bis zu 49 Euro höhere Abzüge für die Krankenversicherung in Kauf nehmen, in den neuen Bundesländern sind es bis zu 48 Euro.

Bis zu 150 Euro mehr bei zusätzlichen Bezügen

Doch nicht nur auf die gesetzliche Rente fällt der Krankenversicherungsbeitrag an. Erhalten Ruheständler weitere Zahlungen wie eine Witwen- oder Betriebsrente oder verdienen sie aus einer nebenberuflichen Selbständigkeit hinzu, werden auch diese Bezüge für den Krankenkassenbeitrag herangezogen.

Zum Jahreswechsel ist auch die Beitragsbemessungsgrenze gestiegen. Der Höchstbetrag zur Berechnung des Krankenkassenbeitrags liegt jetzt bei 4.987,50 Euro. Rentner, deren anrechenbare Bezüge auf dieser Grenze oder höher liegen, zahlen in den nächsten zwölf Monaten bis zu 150 Euro mehr Krankenkassenbeitrag. Mehr zur Beitragsbemessungsgrenze lesen Sie hier.

Wechsel spart bis zu 88 Euro

Ruheständler mit einer Eckrente in Westdeutschland sparen bis zu 88 Euro im Jahr, in Ostdeutschland bis zu 86 Euro, wenn sie von einer Krankenkasse mit einem Zusatzbeitrag von 1,80 Prozent zu einer mit 0,90 Prozent Zusatzbeitragssatz wechseln.

Abstriche bei wichtigen Leistungen müssen Versicherte bei einem Wechsel nicht befürchten. 95 Prozent der Grundleistungen der Krankenkassen sind gesetzlich festgeschrieben und somit identisch.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

28 April 2026

Expertin warnt vor fossiler Abhängigkeit

28 April 2026

VW-Chef Blume bringt Bau von Militärfahrzeugen in Osnabrück ins Spiel

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

28 April 2026

Markus Söders Ehefrau plaudert private Details aus

28 April 2026

Tierärztin Tönnies schießt gegen Behörden und Ministerium

28 April 2026

Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

28 April 2026

Neueste Beiträge

Auto vor der eigenen Garage parken – aus diesem Grund kann es teuer werden

28 April 2026

Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar bietet dem ukrainischen Präsidenten ein Treffen im Juni an

28 April 2026

Kind fällt in Schacht auf Schulgelände

28 April 2026

Recent Posts

  • Gnabry vor Bayern-Spiel in Paris im Rollstuhl
  • Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus
  • Markus Söders Ehefrau plaudert private Details aus
  • Tierärztin Tönnies schießt gegen Behörden und Ministerium
  • Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.