Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

EVP-Chef Weber spricht exklusiv mit Euronews, während von der Leyen Baku besucht

1 Juli 2026

Drei Tote bei Brand – aktueller Stand

1 Juli 2026

Belgien gegen Senegal – wann und wo Sie das Spiel live sehen

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Darum werden sie immer häufiger verordnet
Gesundheit

Darum werden sie immer häufiger verordnet

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Darum werden sie immer häufiger verordnet
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Anstieg von Verordnungen

Immer mehr Menschen nehmen ADHS-Mittel – das steckt dahinter


22.01.2026 – 16:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Medikamente gegen ADHS: Sie können helfen, sind aber nicht immer die beste Behandlungsoption. (Quelle: fizkes/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Eine neue Studie zeigt: ADHS-Medikamente werden deutlich häufiger verschrieben als früher. Von übermäßigen Verordnungen kann dennoch nicht die Rede sein.

Ständige Unruhe, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten, die eigenen Impulse zu kontrollieren: Die für ADHS typischen Symptome sind nicht einfach nur nervig oder lästig. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung geht nicht selten mit erheblichem Leidensdruck einher und kann weitreichende Konsequenzen für das ganze Leben haben.

Helfen können unter anderem Medikamente. Und laut einer neuen Studie im Fachmagazin „The Lancet Regional Health Europe“ kommen diese auch weitaus häufiger zum Einsatz als früher. Die Forscher analysierten große Datensätze von Verschreibungen und Krankenkassendaten aus mehreren europäischen Ländern. Dabei stellte sich heraus: In Deutschland ist der Anteil der Menschen, die ADHS-Medikamente nehmen, zwischen 2010 und 2023 von 0,14 Prozent auf 0,23 Prozent angestiegen. Was nach einer drastischen Entwicklung klingen mag, lässt sich allerdings plausibel erklären.

Die Autoren der Studie führen den Anstieg vor allem auf zunehmende Diagnosen zurück. Diagnosezahlen wurden in der Untersuchung zwar nicht systematisch erfasst. Auf den steigenden Trend weisen aber andere Untersuchungen hin. So belegen Daten von gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland: Während 2015 noch bei 8,6 von 10.000 Versicherten die Diagnose ADHS gestellt wurde, waren es rund zehn Jahre später bereits 25,7.

Als Grund hierfür gilt in erster Linie die erhöhte gesellschaftliche Aufmerksamkeit für die Störung. Diese ist vermutlich nicht weiter verbreitet als früher, wird aber häufiger erkannt, weil mehr Menschen besser darüber informiert und stärker dafür sensibilisiert sind. Wer für ADHS typische Symptome bei sich feststellt, lässt sich daher eher testen und bei entsprechender Diagnose behandeln – in vielen Fällen auch mit Medikamenten.

Diese Entwicklung spiegelt sich in den Ergebnissen der neuen Studie wider. Diese zeigen allerdings auch: In Deutschland sind die Verordnungszahlen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auffällig niedrig. Sie stiegen

Ob die Erhöhung jeweils mit einer entsprechenden Zunahme der Diagnosen zusammenhängt, lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Klar erscheint angesichts der Zahlen aber: In Deutschland gibt es keine Anzeichen für eine übertriebene Verordnungspraxis. Die Studie legt eher den gegenteiligen Schluss nahe. Hierzulande werden weniger Menschen mit ADHS medikamentös behandelt als in anderen Ländern Europas.

Die gängigsten ADHS-Mittel in Deutschland enthalten den Wirkstoff Methylphenidat. Bei Kindern hilft dieser meist ziemlich zuverlässig. Studien zufolge stellt sich bei etwa 70 von 100 Kindern eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome ein.

Bei Erwachsenen gibt es hingegen große Unterschiede: Auf eine medikamentöse Therapie sprechen zwischen 25 und 75 von 100 Erwachsenen an. Manche profitieren stark von der Behandlung, andere nur wenig, und bei einigen hilft sie kaum.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mit diesen Nährstoffen bleiben Sie ab 65 fit

1 Juli 2026

Säureblocker können Lunge zusätzlich belasten

30 Juni 2026

So unterscheiden sich Soforttyp und Spättyp

30 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Drei Tote bei Brand – aktueller Stand

1 Juli 2026

Belgien gegen Senegal – wann und wo Sie das Spiel live sehen

1 Juli 2026

Diese Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

1 Juli 2026

Rückschlag für krebskranke Moderatorin – „fragt nicht“

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Asbestabfälle verteilen sich auf Fahrbahn

1 Juli 2026

Mit diesen Nährstoffen bleiben Sie ab 65 fit

1 Juli 2026

Astronauten auf der ISS: Deshalb schwebt die Besatzung

1 Juli 2026

Recent Posts

  • EVP-Chef Weber spricht exklusiv mit Euronews, während von der Leyen Baku besucht
  • Drei Tote bei Brand – aktueller Stand
  • Belgien gegen Senegal – wann und wo Sie das Spiel live sehen
  • Diese Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor
  • Rückschlag für krebskranke Moderatorin – „fragt nicht“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.