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Finanzen

Warnstreiks im öffentlichen Dienst in ganz Deutschland werden ausgeweitet

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Warnstreiks im öffentlichen Dienst in ganz Deutschland werden ausgeweitet
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Ergebnislose Verhandlungen

Warnstreiks werden in ganz Deutschland ausgeweitet

16.01.2026 – 16:59 UhrLesedauer: 1 Min.

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Menschen stehen während eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Berlin (Archivbild). (Quelle: dpa/Sebastian Gollnow)

Im öffentlichen Dienst wird über neue Tarife verhandelt. Die ersten Runden verliefen ohne Ergebnisse, nun weiten sich die Streiks aus.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund (DBB) wollen ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder außer Hessen in den kommenden Wochen bis Mitte Februar deutlich ausweiten. Das kündigten die Gewerkschaften nach einer ergebnislosen zweiten Tarifrunde am Freitag in Potsdam an.

„Regional werden davon unter anderem auch weitere Unikliniken, Straßenräumdienste oder Tarifbeschäftigte in Schulen, Rechenzentren und Finanzämtern betroffen sein“, erklärte DBB-Chef Volker Geyer.

Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent, monatlich jedoch mindestens 300 Euro mehr Geld. Die Länderarbeitgeber weisen die Tarifforderung zurück, ohne bisher ein eigenes Angebot vorzulegen. Die dritte und bisher letzte vereinbarte Tarifrunde soll vom 11. bis zum 13. Februar in Potsdam stattfinden. Hessen ist nicht Mitglied der Arbeitgebervereinigung Tarifgemeinschaft deutscher Länder und verhandelt ab dem 27. Februar in Wiesbaden separat mit im Kern gleichen Forderungen.

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