Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der direkte Zug von Prag nach Kopenhagen kehrt nach mehr als einem Jahrzehnt zurück

2 Mai 2026

Samstag bis 26 Grad –dann Gewitter

2 Mai 2026

„Beschissene Meinung“ – PSG-Trainer attackiert Kritiker

2 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Flaute bei Fahrschulen wegen geplanter Führerschein-Reform
Auto

Flaute bei Fahrschulen wegen geplanter Führerschein-Reform

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Flaute bei Fahrschulen wegen geplanter Führerschein-Reform
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Pläne der Bundesregierung

Flaute bei Fahrschulen – das steckt dahinter

Aktualisiert am 16.01.2026 – 11:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Führerschein machen – oder doch lieber warten, bis alle Autos von selbst fahren? (Symbolbild) (Quelle: Marcus Führer/dpa/dpa-bilder)

Wird der Führerschein bald günstiger? Das sind zumindest die Pläne der Bundesregierung. Aber ab wann genau? Bei vielen Fahrschulen gibt es einen Rückgang neuer Anmeldungen.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder will den Führerschein günstiger machen – bei vielen Fahrschulen bleiben deswegen neue Fahrschüler aus. „Seit den Ankündigungen von Schnieder, dass der Führerschein günstiger werden soll, gibt es eine Zurückhaltung bei Fahrschulen“, sagte Kurt Bartels, Vizevorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände, der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist regional und von Fahrschule zu Fahrschule unterschiedlich, aber die Zurückhaltung ist spürbar. Viele Fahrschüler warten ab. Wenn das so bleibt, müssen Fahrschulen überlegen, Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Im Worst Case drohen Insolvenzen.“

Schnieder hatte im vergangenen Oktober Reformvorschläge für eine kostengünstigere Fahrausbildung vorgelegt. „Mobilität darf kein Privileg sein“, hatte der CDU-Politiker gesagt. Für einen Pkw-Führerschein der Klasse B werden laut Ministerium derzeit im Schnitt rund 3.400 Euro fällig. Der Weg zum Führerschein solle einfacher und bezahlbarer werden, sagte Schnieder – das bei weiterhin höchsten Sicherheitsstandards. Geplant sind etwa Vereinfachungen und digitale Lösungen für die theoretischen und praktischen Teile. So soll die Möglichkeit geschaffen werden, verstärkt Simulatoren zu nutzen. Außerdem soll es weniger verpflichtende Sonderfahrten – wie auf Autobahnen – geben.

Schnieder dämpfte am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“ aber erneut Erwartungen an eine schnelle Reform. „Es lohnt sich nicht abzuwarten, sondern wer den Führerschein machen will, der soll es jetzt machen.“ Der Bund brauche für eine Reform die Länder. Bei einer Verständigung gehe man im Laufe des Jahres ins Gesetzgebungsverfahren. Die Änderungen müssten dann wirken. „Aber von Anfang an war klar, dass es keinen Punkt gibt, an dem ein neues Preisschild an dem Führerschein hängt.“ Der Bund schreibe den Fahrschulen nicht vor, was sie zu tun und zu lassen hätten, sondern schaffe Möglichkeiten, die den Führerschein günstiger machen würden.

Kostentreiber der Fahrschulen seien vor allem höhere Personal- und Energiekosten, sagte Bartels. „Das müssen wir an die Kunden weitergeben. Wenn Minister Schnieder meint, wir können Unterrichtsräume sparen, wo sollen dann die Simulatoren hin?“ Viele Fahrschülerinnen und Fahrschüler brauchten immer mehr Fahrstunden. Dies sei der Hauptgrund, warum der Führerschein teuer sei. Eine Fahrstunde koste zwischen 55 und 75 Euro.

Eine durchgängige zeitnahe Ausbildung ohne Pausen wäre eine Möglichkeit, um Kosten zu senken. Es komme daneben auf die Motivation der Fahrschüler an. Es gebe gute Erfahrungen mit dem begleiteten Fahren mit 17. Da stünden die Eltern dahinter, diese Fahrschüler seien sehr motiviert, fielen weniger häufig durch Prüfungen und bezahlten dann um die 2.500 Euro für die Fahrausbildung. „Wenn die Politik Führerscheine günstiger machen will, dann sollte sie die Kosten für den Führerschein steuerlich absetzbar machen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was dieses Schild mit dem roten Punkt bedeutet

1 Mai 2026

Benzin & Diesel in Polen tanken: Schlechter Sprit birgt Motorschaden-Risiko

1 Mai 2026

Neue Bahn-Verbindung zwischen Prag und Kopenhagen

1 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Samstag bis 26 Grad –dann Gewitter

2 Mai 2026

„Beschissene Meinung“ – PSG-Trainer attackiert Kritiker

2 Mai 2026

Helene Fischer und Florian Silbereisen: Erster gemeinsamer TV-Talk

2 Mai 2026

Iltis: Der häufigste einheimische Marder

2 Mai 2026

Neueste Beiträge

Video. König Charles III. beendet seinen US-Staatsbesuch mit einer Hommage an Arlington

1 Mai 2026

Syrien bestätigt Haft von Eva Maria Michelmann

1 Mai 2026

Statt PSG gegen Bayern – Star-Trainer bei Drittligaspiel

1 Mai 2026

Recent Posts

  • Der direkte Zug von Prag nach Kopenhagen kehrt nach mehr als einem Jahrzehnt zurück
  • Samstag bis 26 Grad –dann Gewitter
  • „Beschissene Meinung“ – PSG-Trainer attackiert Kritiker
  • Helene Fischer und Florian Silbereisen: Erster gemeinsamer TV-Talk
  • Iltis: Der häufigste einheimische Marder

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.