Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Das sind die überraschenden Mond-Pläne der Nasa

1 Juli 2026

Video. Mexiko-Fans feiern den WM-Sieg über Ecuador

1 Juli 2026

Frankfurt kämpft um 8.000 Bäume – Kosten verdoppeln sich

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Expertin gibt Tipps – das hilft gegen Jucken
Gesundheit

Expertin gibt Tipps – das hilft gegen Jucken

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Expertin gibt Tipps – das hilft gegen Jucken
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kratzen bei Juckreiz ist ein natürlicher Reflex, der sich kaum unterdrücken lässt, bei Kindern wie bei Erwachsenen. Kratzen sollten Betroffene vermeiden, um die Haut nicht zu verletzen und Blutungen und Entzündungen zu verhindern.

Der DAAB empfiehlt, gegen das Jucken Kälte einzusetzen. Ein in ein Tuch gewickeltes Kühlpad, ein kalter Löffel oder ein Säckchen mit getrockneten Erbsen aus dem Kühlschrank kann die Haut kühlen. Auch können die Betroffenen die juckenden Stellen den Experten zufolge reiben, beklopfen oder kneifen. Erlaubt ist, was die Haut nicht zusätzlich verletzt.

Wichtig bei einer Neurodermitis ist außerdem, zu schauen, ob eine Allergie besteht und das Krankheitsbild mitbestimmt, beispielsweise eine Pollenallergie oder eine Hausstaubmilbenallergie. Dann gilt es, die Allergieauslöser möglichst zu vermeiden. Außerdem ist dann eine Hyposensibilisierung, bei welcher der Körper langsam an die Allergene gewöhnt wird, ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Sie kann ab einem Alter von etwa fünf Jahren durchgeführt werden.

Laut dem DAAB sind die häufigsten Allergieauslöser einer Neurodermitis Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und Nahrungsmittel. Im Säuglings- und Kleinkindalter könne ein Allergietest auf Kuhmilch, Hühnerei, Weizen, Erdnuss und/oder Haselnuss hilfreich sein.

Auch andere Triggerfaktoren sollten reduziert werden, etwa mechanische Reize wie Wolle auf der Haut sowie Klimaeinflüsse wie Hitze, Schwitzen und trockene Heizungsluft. Auch ein gutes Stressmanagement sowie ein gesunder Lebensstil sind von Bedeutung. Auf Rauchen und Alkohol sollten Betroffene verzichten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Umfrage zeigt, dass es nicht nur schlecht ist

1 Juli 2026

Was tun, wenn die Blase dauernd drückt?

1 Juli 2026

Mit diesen Nährstoffen bleiben Sie ab 65 fit

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Video. Mexiko-Fans feiern den WM-Sieg über Ecuador

1 Juli 2026

Frankfurt kämpft um 8.000 Bäume – Kosten verdoppeln sich

1 Juli 2026

Linke und Grüne kritisieren Merz-Regierung

1 Juli 2026

Offenbar Razzia in der Zentrale

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Diese deutschen Städte wollen Gasnetze stilllegen: Wärmeplanung liegt vor

1 Juli 2026

Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel ist wieder Single

1 Juli 2026

Schwarzwald: Schweres Unglück auf Sommer-Attraktion

1 Juli 2026

Recent Posts

  • Das sind die überraschenden Mond-Pläne der Nasa
  • Video. Mexiko-Fans feiern den WM-Sieg über Ecuador
  • Frankfurt kämpft um 8.000 Bäume – Kosten verdoppeln sich
  • Linke und Grüne kritisieren Merz-Regierung
  • Offenbar Razzia in der Zentrale

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.