Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum Rüstung die deutsche Industrie anschiebt

13 Juli 2026

Marie Bäumer – So sieht Uschi 25 Jahre später aus

13 Juli 2026

Hitzewelle in Deutschland erreicht Höhepunkt – dann Gewitter und Unwetter

13 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Das ist doch wirklich albern
Politik

Das ist doch wirklich albern

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Das ist doch wirklich albern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Schlecht durchdacht fand er den Vorschlag, dass das Elternhaus nur dann steuerfrei geerbt werden kann, wenn die Kinder mindestens zehn Jahre darin leben – für Münkler eine Zumutung gerade für die SPD-Klientel der sozialen Aufsteiger. Denn die hätten ihre Heimatorte oft längst verlassen. Ihnen falle die SPD geradezu in den Rücken, kritisierte der Politologe, der früher an der Humboldt-Universität gelehrt hat.

„Warum jetzt?“, fragte die Journalistin Karina Mößbauer. Wie Lanz interessierte auch sie, weshalb die SPD nicht auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer gewartet habe. Da für Ende des Jahres ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts dazu erwartet wird, ob die Vorteile für Unternehmenserben gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen, ergebe es wenig Sinn, jetzt mit Plänen an die Öffentlichkeit zu gehen, ehe klar sei, was das Gericht beanstanden werde, kritisierte die politische Beobachterin von „The Pioneer“. Anstatt wie geplant die Kommunikation innerhalb der Koalition zu verbessern, knalle die SPD stattdessen nun ein Papier auf den Tisch, das von der Union als Provokation empfunden werde.

Als zu zögerlich kritisierte Mößbauer hingegen die Haltung Deutschlands und der Europäischen Union angesichts der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran. Um das eigene Gewissen zu beruhigen, würden nun gebetsmühlenartig alte Forderungen wiederholt, wie der Ruf, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen und Auslandsvermögen einzufrieren. „Jetzt ist es im Grunde genommen zu spät“, kritisierte die Journalistin.

Der Iran-Experte Ali Fathollah-Nejad ging bei „Lanz“ von einer vierstelligen Zahl von Toten bei den jüngsten Protesten aus. Womöglich seien bereits eine Million Menschen gegen das Regime und die Wirtschaftsmisere auf die Straßen gegangen. Politologe Münkler sah jedoch den möglichen Kipppunkt, an dem das Regime hätte gestürzt werden können, als verstrichen an.

Eine mögliche Unterstützung der USA, wie von Präsident Donald Trump angekündigt, würde dafür zu spät kommen, meinte er. Trump habe die Menschen vielmehr auf die Straßen gebracht und dann alleingelassen. Die vielen Leichensäcke auf offener Straße, von denen Lanz Aufnahmen einblenden ließ, hätten die Protestierenden demoralisiert.

Doch selbst wenn die aktuelle Demonstrationswelle abebben sollte – der Repressionsapparat hat nach Meinung von Fathollah-Nejad allein schon durch die wirtschaftliche Krise Risse bekommen. Ähnlich wie in Syrien könne das Regime vielleicht irgendwann seine Schergen schlicht nicht mehr bezahlen. „Insgesamt sehen wir, dass wir ein Regime haben, das im Sterben liegt, das zu einem Kaiser ohne Kleider geworden ist“, sagte der im Iran geborene Politikwissenschaftler.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Spitzenkandidatin zur grünen Männlichkeits-Debatte: „Das hilft uns nicht“

13 Juli 2026

Regierung möchte Zigaretten teurer machen als geplant

13 Juli 2026

Zigaretten sollen deutlich teurer werden

13 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Marie Bäumer – So sieht Uschi 25 Jahre später aus

13 Juli 2026

Hitzewelle in Deutschland erreicht Höhepunkt – dann Gewitter und Unwetter

13 Juli 2026

Bundesrat lockert Öffnungszeiten – was sich für Kunden ändert

13 Juli 2026

Das ändert sich für Passagiere ab 2027

13 Juli 2026

Neueste Beiträge

Japan testet wiederverwendbare Rakete: Sekundenlanger Flug

13 Juli 2026

Verwaltungsgericht Berlin: BVG muss „Nius“-Kampagne weiterführen

13 Juli 2026

Spitzenkandidatin zur grünen Männlichkeits-Debatte: „Das hilft uns nicht“

13 Juli 2026

Recent Posts

  • Warum Rüstung die deutsche Industrie anschiebt
  • Marie Bäumer – So sieht Uschi 25 Jahre später aus
  • Hitzewelle in Deutschland erreicht Höhepunkt – dann Gewitter und Unwetter
  • Bundesrat lockert Öffnungszeiten – was sich für Kunden ändert
  • Das ändert sich für Passagiere ab 2027

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.