Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Schulausfall in Nürnberg, Nürnberger Land, Franken? Eisregen am Montag

Schulausfall in Nürnberg, Nürnberger Land, Franken? Eisregen am Montag

12 Januar 2026
Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

12 Januar 2026
Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

12 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Politik
Politik

Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

wochentlich.deVon wochentlich.de9 Januar 20263 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

Kernkraft

Atommülltransporte: BUND scheitert vor Gericht

Aktualisiert am 09.01.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Um diesen Atommüll geht es. Er soll von Jülich ins 170 Kilometer entfernte Ahaus transportiert werden. (Archivbild) (Quelle: Andreas Endermann/dpa/dpa-bilder)

Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.

Im juristischen Tauziehen um die Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland sind Gegner vor Gericht zunächst gescheitert. Das Berliner Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND Nordrhein-Westfalen zurückgewiesen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. (Az.: VG 10 L 474/25)

Nach Gerichtsangaben war der Antrag bereits aus formellen Gründen unzulässig. Aber auch inhaltlich hatte er keinen Erfolg: Die vom BUND kritisierte Risikobewertung des Transportes liege vorrangig in der Verantwortung der Sicherheitsbehörden. Das Gericht könne daher nur überprüfen, ob die Datenbasis dafür ausreichend sei und dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik Rechnung, hieß es.

In dem Verfahren ging es um die Frage, ob der Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Material quer durch Nordrhein-Westfalen wie genehmigt sofort vollzogen werden darf. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung sieht durch die Gerichtsentscheidung seine Prüfung bestätigt. „Das BASE hält fest, dass die Genehmigung die relevanten Sicherheitsaspekte hinreichend berücksichtigt und das öffentliche Interesse, der komplexe Planungsprozess sowie die erheblichen finanziellen Aufwendungen“, teilte die Behörde mit.

Der Streit kann noch in die nächste Instanz gehen. Eine aufschiebende Wirkung hätte es aber nicht, wenn sich das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit der Sache befassen muss. Die Berliner Gerichte sind zuständig, weil das Bundesamt in Berlin sitzt.

Nach Ansicht des BUND ist der Transport des Atommülls nicht hinreichend sicher, die Verlagerung nach Ahaus bringt seiner Meinung nach keinen Sicherheitsgewinn. Mit dem Antrag wollte der BUND die aufschiebende Wirkung seines Widerspruches gegen die Genehmigung des Transportes durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung wiederherstellen.

Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln aus einem früheren Versuchsreaktor in Jülich transportiert werden. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat die umstrittenen Atommülltransporte durch NRW am 25. August 2025 genehmigt. Es wurden 152 Einzeltransporte beantragt, die aber gebündelt werden könnten. Für die aufwendigen Transporte ist eine umfangreiche Vorbereitung erforderlich. Zahlreiche Polizisten werden für den Schutz der Konvois im Einsatz sein.

In Jülich befanden sich ein Versuchs- sowie auch zwei Forschungsreaktoren. Die etwa Tennisball-großen Brennelemente-Kugeln werden bislang in einem Zwischenlager in Jülich aufbewahrt. Für die Lagerung in Jülich lief die letzte Betriebsgenehmigung jedoch bereits vor mehr als zehn Jahren im Jahr 2013 aus. Geprüft wurde auch der Neubau eines Zwischenlagers in Jülich.

Der Versuchsreaktor in Jülich war von 1967 bis 1988 in Betrieb und befindet sich wie der zweite Forschungsreaktor mitten in einem jahrelangen Rückbau. Der erste Forschungsreaktor ist bereits bis 2009 zurückgebaut worden. Die Brennstäbe der Forschungsreaktoren sind seit geraumer Zeit nicht vor Ort.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

Kiesewetter: CDU-Politiker fordert eigenen Atomwaffen-Schirm

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Chef weist Vorwürfe zurück

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Chef weist Vorwürfe zurück

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wadephul auf Island – Themen Grönland und Arktis-Sicherheit

Wie die Politik der Krise begegnen will

Wie die Politik der Krise begegnen will

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Deutschland will offenbar Nato-Mission in Arktis vorschlagen

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grönlands Zukunft ist nicht Sache der USA

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Grünen-Politiker fordert Bundeswehr in Grönland

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Dobrindt nach Berliner Stromausfall: „Wir schlagen zurück“

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Unzufriedenheit mit Regierung erreicht bei Umfrage neuen Höchstwert

Redakteurfavoriten

Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

Eiskunstläufer zeigt Foto und bricht in Tränen aus

12 Januar 2026
Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

Sie verlässt ARD-Show von Florian Silbereisen vorzeitig

12 Januar 2026
Barumbau wird zur Todesfalle – 34 Opfer an Treppe gestorben

Barumbau wird zur Todesfalle – 34 Opfer an Treppe gestorben

12 Januar 2026
Unwetterwarnung vor Glatteis – „Gefahr für Leib und Leben“

Unwetterwarnung vor Glatteis – „Gefahr für Leib und Leben“

12 Januar 2026

Neueste Beiträge

Schweizer Ski-Ass Andrea Ellenberger verkündet Karrieraus

Schweizer Ski-Ass Andrea Ellenberger verkündet Karrieraus

12 Januar 2026
Autor und „Alien-Forscher“ wurde 90 Jahre alt

Autor und „Alien-Forscher“ wurde 90 Jahre alt

12 Januar 2026
Lawinengefahr in den Alpen: Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt

Lawinengefahr in den Alpen: Mehrere Skifahrer tödlich verunglückt

12 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.