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Politik

Tennis im Berliner Blackout – Wegner zeigt wenig Reue

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Tennis im Berliner Blackout – Wegner zeigt wenig Reue
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Gleichzeitig stellte Wegner eine umfassende Fehleranalyse in Aussicht. Ziel müsse sein, die kritische Infrastruktur in Berlin, etwa das Stromnetz, künftig noch besser zu schützen. „Wir müssen schauen: Wo sind die Angriffspunkte, die kritisch sind? Und wie können wir unser Krisenmanagement, unseren Katastrophenschutz noch optimieren?“ Ihm seien einige Punkte aufgefallen, die man noch besser machen könne, sagte Wegner. Noch schneller eine zentrale Steuerung zu organisieren, nannte er als Beispiel. Er wolle unter anderem Hilfsorganisationen, Polizei, Feuerwehr und den Betreiber Stromnetz Berlin einladen. „Und hier will ich eine schonungslose Analyse haben.“

Wie nötig das ist, zeigte sich noch am Donnerstag: Eine neue Anschlagsdrohung löste einen Polizeieinsatz in Marzahn-Hellersdorf aus. Die Polizei überprüfte dort mit dem Betreiber Stromnetz „alle wichtigen, infrage kommenden Bereich vorsichtshalber“, wie ein Polizeisprecher sagte. „Dabei ist nichts festgestellt worden.“

Nach dpa-Informationen wurden elf Stellen überprüft. Der Polizeisprecher nannte keine konkrete Zahl. Er sprach von einer niedrigen zweistelligen Anzahl. Auch die Senatsinnenverwaltung bestätigte die Überprüfung. Zuvor hatten „Bild“ und „B.Z.“ berichtet. In der Nacht war demnach auf der Internetplattform „Indymedia“ die Ankündigung einer sogenannten Vulkangruppe aufgetaucht, wonach Stromleitungen in den östlichen Bezirken angegriffen werden sollen. Später verschwand das Schreiben aus dem Netz.

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