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Finanzen

Höchster Stand seit der Finanzkrise

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Höchster Stand seit der Finanzkrise
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Unsicherheit am Arbeitsmarkt

Angst um den eigenen Job erreicht Rekordhoch


Aktualisiert am 01.01.2026 – 09:01 UhrLesedauer: 2 Min.

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Eine Frau mit Karton vor einem Bürogebäude: Symbol für wachsende Arbeitsplatzunsicherheit. (Quelle: IMAGO/Aida López/imago)

Die schwerste Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre belastet zunehmend das deutsche Arbeitsklima. Vermehrt zweifeln Verantwortliche wie Beschäftigte an ihrer beruflichen Stabilität.

Die Menschen in Deutschland machen sich laut einer Umfrage zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 schätzten 16 Prozent der Bundesbürger ihren Job als „sehr unsicher“ oder „eher unsicher“ ein, zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft EY, aus der die „Welt“ zitiert. Das ist der höchste Wert seit 2009. Damals, unter dem Eindruck der globalen Finanzkrise, hatten 22 Prozent ihren Job als insgesamt unsicher gesehen.

Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil derer, die sich Sorgen machen, um drei Prozentpunkte gestiegen. Verglichen mit 2023 sind es fünf Prozentpunkte, geht aus der Studie hervor, für die im November gut 1.000 Menschen repräsentativ befragt wurden. Sie liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Gleichwohl schätzen demnach 84 Prozent der Befragten den eigenen Arbeitsplatz trotz der anhaltenden Wirtschaftsflaute als sicher ein, 45 Prozent sogar als sehr sicher.

„Wir sehen zwar einen schleichenden Rückgang der Arbeitsplatzsicherheit, aber wir sind weit von einer allgemeinen Untergangsstimmung entfernt“, sagte Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY. „Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass die Zuversicht zurückkommt, sobald die Konjunktur wieder anspringt.“ Die Menschen ließen sich in der Mehrheit nicht verrückt machen.

Beim Thema Jobangst gibt es ferner große Unterschiede. Die Generation der Babyboomer hat das größte Zutrauen: Lediglich zehn Prozent der Über-55-Jährigen fürchten um den eigenen Job. In der Altersgruppe von 36 bis 45 Jahren machen sich dagegen überdurchschnittliche 17 Prozent Sorgen, bei den Unter-35-Jährigen sind es 21 Prozent und damit mehr als jeder Fünfte.

Eine große Rolle spielt zudem das Einkommen: Je weniger verdient wird, desto höher ist die Angst. Unter Geringverdienern mit weniger als 25.000 Euro Jahreseinkommen sorgen sich 36 Prozent um den eigenen Job. Bei denjenigen mit einem Salär von über 70.000 Euro liegt der Wert nur bei acht Prozent.

Die Sorgen um den Job gehen mit gedämpften Erwartungen an die eigene Finanzlage einher. Nur 17 Prozent erwarten, dass sie im neuen Jahr mehr Geld zur Verfügung haben werden. Umgekehrt fürchten 26 Prozent, dass sich ihre Finanzlage verschlechtert.

„Nach wie vor sehen wir in der Bevölkerung eine große Skepsis, sowohl in Bezug auf die eigene Finanzlage als auch hinsichtlich der Konjunktur und der generellen Entwicklung des Standorts Deutschland“, sagte EY-Chef Ahlers. Viele Menschen blieben sehr vorsichtig und hielten sich mit größeren Anschaffungen zurück.

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