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Politik

Bundeswehr bekommt neue Dienst-Pistole – Heckler&Koch geht leer aus

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Bundeswehr bekommt neue Dienst-Pistole – Heckler&Koch geht leer aus
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Millionenauftrag geht ins Ausland

Bundeswehr verabschiedet sich von deutscher Dienstwaffe


Aktualisiert am 22.12.2025 – 07:13 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Die neue Dienstpistole der Bundeswehr: Die P13 genannte Waffe wird in Tschechien hergestellt. (Quelle: Ceska zbrojovka a.s. (CZ))

Die Bundeswehr ersetzt ihre bisherige Standardpistole P8 durch ein neues Modell. Der Hersteller CZ erhielt den Zuschlag nach einer internationalen Ausschreibung.

Die Bundeswehr führt eine neue Dienstpistole ein. Als Nachfolger der seit den 1990er-Jahren genutzten P8 von Heckler & Koch wird künftig die Pistole P13 beschafft. Dabei handelt es sich um eine Variante der P-10 C OR des tschechischen Herstellers Česká zbrojovka (CZ), wie das Unternehmen bestätigte.

Die P13 soll „querschnittlich“ bei möglichst vielen Truppengattungen eingesetzt werden. Sie wird im Kaliber 9 x 19 Millimeter gefertigt, fasst 15 Schuss und ist für die Nutzung optischer Visiere vorbereitet. CZ produziert die Waffe vollständig im tschechischen Uherský Brod im Osten des Landes.

Den Zuschlag erhielt CZ im Rahmen einer internationalen Ausschreibung, an der zuletzt nur noch Glock aus Österreich und Arex aus Slowenien beteiligt waren. Der deutsche Hersteller Heckler & Koch aus Oberndorf am Neckar schied bereits früher im Verfahren aus. Der Preis war laut Branchenberichten das vorrangige Zuschlagskriterium.

Die Lieferung und Integration übernimmt das Fürther Unternehmen POL-TEC. Nach Informationen des Branchendienstes „hartpunkt.de“ wurde eine Rahmenvereinbarung über bis zu 203.000 Pistolen mit einem Gesamtvolumen von bis zu 56 Millionen Euro geschlossen. Zunächst sind 65.000 Waffen samt Zubehör im Wert von rund 19 Millionen Euro beauftragt.

Zum System gehören neben der Pistole auch Holster und Trainingswaffen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte die Mittel für das Vorhaben bereits Anfang November freigegeben.

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