Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Lungenkrebs ist häufigste Krebstodesursache bei Frauen
Gesundheit

Lungenkrebs ist häufigste Krebstodesursache bei Frauen

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Lungenkrebs ist häufigste Krebstodesursache bei Frauen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Tödliche Erkrankung

Diese Krebsart fordert bei Frauen jetzt die meisten Leben


10.12.2025 – 13:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Krebspatientin: Bei Lungenkrebs sind die Heilungschancen oft gering. (Quelle: MTStock Studio/getty-images-bilder)

Lange war Brustkrebs die gefährlichste Krebsart für Frauen. Doch neue Zahlen zeigen: Eine andere Erkrankung hat sie nun überholt.

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt Lungenkrebs als „Männerkrankheit“. Heute ist das anders: Immer mehr Frauen erkranken und sterben daran. Zum ersten Mal steht Lungenkrebs bei Frauen an der Spitze der krebsbedingten Todesursachen in Deutschland. Eine Entwicklung, die Experten alarmiert.

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2024 insgesamt 18.707 Frauen in Deutschland an Lungenkrebs – mehr als jemals zuvor. Damit löst Lungenkrebs Brustkrebs (18.537 Todesfälle) als häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen ab.

Im Vergleich zu vor 25 Jahren hat sich die Zahl der Todesfälle fast verdoppelt. Selbst altersbereinigt, also unabhängig vom demografischen Wandel, entspricht das einem Anstieg um 45 Prozent. Und nicht nur die Sterbefälle steigen. Auch die Zahl der Neuerkrankungen hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten verdoppelt: von rund 12.000 Fällen im Jahr 2000 auf etwa 24.000 im Jahr 2022.

Während die Zahl der Neuerkrankungen bei Frauen steigt, geht sie bei Männern seit Jahren zurück. Zwar erkranken mit etwa 33.000 Fällen jährlich noch immer mehr Männer an Lungenkrebs, doch zeigt sich hier seit dem Jahr 2000 ein altersbereinigter Rückgang um mehr als 30 Prozent.

„Wir sehen bei Frauen einen Anstieg von rund 12.000 Neuerkrankungen im Jahr 2000 auf etwa 24.000 im Jahr 2022 – das ist eine Verdopplung innerhalb von zwei Jahrzehnten“, sagt Alexander Katalinic, Epidemiologe an der Universität Lübeck, laut Pressemitteilung.

Die Gründe für die Entwicklung sind vielschichtig. Ein entscheidender Faktor bleibt jedoch das Rauchverhalten. Während Männer ab den 1970er-Jahren seltener zur Zigarette griffen, nahm der Tabakkonsum bei Frauen damals deutlich zu. Die Folgen dieser Entwicklung zeigen sich jetzt: Jahrzehnte später steigen die Erkrankungszahlen bei Frauen.

Zwar geht auch bei ihnen der klassische Zigarettenkonsum inzwischen zurück, doch der zunehmende Gebrauch von E-Zigaretten, Shishas und Tabakerhitzern schwächt diesen positiven Trend, besonders bei jungen Menschen.

„Wir brauchen endlich ein breites Bewusstsein dafür, dass Lungenkrebs längst keine Männerkrankheit mehr ist“, warnt Alice Nennecke, Leiterin des Hamburgischen Krebsregisters. Sie fordert mehr Aufklärung, gezielt für junge Frauen.

Ein weiterer Grund für die hohe Sterblichkeit: Lungenkrebs wird oft spät entdeckt. Während es für Brustkrebs seit Jahren organisierte Früherkennungsprogramme gibt, fehlt bislang ein solches Screening bei Lungenkrebs. Häufig bemerken Betroffene Symptome erst, wenn der Tumor bereits fortgeschritten ist. Dann sind die Heilungschancen oft gering.

Die Experten sind sich einig, dass in puncto Prävention und Aufklärung noch mehr geschehen sollte. „Viele unterschätzen bis heute ihr persönliches Risiko“, sagt Nennecke. Dabei ließe sich durch Rauchstopp, medizinische Beratung und gezielte Vorsorge viel erreichen – besonders bei jungen Frauen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Corona-Pandemie verdoppelte psychische Belastungen laut neuer Studie

20 Februar 2026

Diese einfachen Übungen helfen beim Senken

20 Februar 2026

Für wen die Infektion gefährlich werden kann

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.