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Finanzen

Frankreich will Strom im Überfluss erzeugen – und exportieren

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Frankreich will Strom im Überfluss erzeugen – und exportieren
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Lieferant für die Energiewende?

Frankreich will Strom im Überfluss erzeugen – und setzt auf Europa

09.12.2025 – 17:42 UhrLesedauer: 1 Min.

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Das Kernkraftwerk Bugey bei Lyon: Nach Angaben des Betreibers RTE laufen die französischen Meiler nach Wartungen und Pannen wieder. (Quelle: IMAGO/KH)

Niedrig stehende Flüsse haben Frankreichs Stromproduktion zuletzt gedrosselt. Jetzt will der größte Atomkraftbetreiber des Landes die Probleme überwunden haben.

Frankreichs Stromerzeugung wird in den kommenden Jahren den eigenen Bedarf übertreffen, was den Export in Nachbarländer wie Deutschland begünstigt und eine schnelle Energiewende möglich macht. Nach einer von Frankreichs Stromnetzbetreiber RTE in Paris vorgelegten Analyse wird die Überkapazität in den kommenden zwei bis drei Jahren anhalten.

Frankreich erzeuge mit seinen nach Wartungen und Pannen wieder regulär laufenden Atomkraftwerken und dem Ausbau erneuerbarer Energiequellen klimafreundlichen Strom im Überschuss zu Preisen, die zu den niedrigsten in Europa gehörten, teilte RTE mit. Dies begünstige für Wirtschaft und Privatleute den Umstieg von fossilen Energiequellen.

Frankreich könne gleichzeitig neue Industrien ansiedeln, den CO₂-Ausstoß verringern und Rechenzentren errichten, sagte RTE-Direktor Xavier Piechaczyk der Zeitung „Le Figaro“. „Einige Länder wie beispielsweise Großbritannien, Irland oder die Niederlande sind aufgrund unzureichender Stromressourcen gezwungen, Entscheidungen zu treffen.“

Anders als Deutschland setzt Frankreich für seine Energieversorgung und das Erreichen von Klimaschutzzielen weiter auf den Ausbau der Atomkraft mit dem geplanten Bau von 14 oder möglicherweise noch mehr neuen AKW. Parallel treibt Frankreich den Ausbau erneuerbarer Energien voran. Insbesondere geht es um Windkraftanlagen auf See.

Es gibt aber eine Debatte, ob man sich nicht vorrangig auf die Kernkraft oder erneuerbare Energie konzentrieren sollte. Die RTE-Analyse kommt zu dem Schluss, dass Frankreich gut beraten ist, den Ausbau der Kernkraft und den von erneuerbaren Energiequellen parallel weiterzubetreiben.

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