Kanzler Friedrich Merz ist auf diplomatischer Mission in Afrika, doch der G20-Gipfel wird von einem 28-Punkte-Friedensplan aus den USA für die Ukraine überschattet. Gordon Repinski berichtet aus Angola, wie Merz versuchte, Europa im Spiel zu halten und einen „Diktatfrieden“ durch Donald Trump zu verhindern. Hans von der Burchard ordnete die hektische Diplomatie zwischen Genf, Berlin und Johannesburg ein.
Im 200-Sekunden-Interview: Norbert Röttgen. Der CDU-Außenpolitiker findet billige Worte für den kursierenden Plan. Er nennt ihn eine „Aneinanderreihung von Unverschämtheiten“ und warnt davor, dass Europa am Donnerstag – zu Thanksgiving – vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Röttgen fordert stattdessen ein klares finanzielles Signal der EU für Kiew.
Außerdem: Der Nachklapp zum „Spaziergang“ mit AfD-Mann Ulrich Siegmund. Pauline von Pezold analysierte, wie die AfD intern auf die Holocaust-Aussagen ihres Spitzenkandidaten reagiert: Zwischen öffentlicher Verteidigung und Kritik hinter vorgehaltener Hand. Zudem antwortet Gordon ausführlich auf das Hörer-Feedback und die Debatten auf X.
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