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Deutschland

Globale Allianz für Demokratie

wochentlich.deBy wochentlich.de17 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Globale Allianz für Demokratie
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Demokratien weltweit befinden sich im Niedergang und Leopoldo López weiß, warum das so ist. „Autokratien organisieren sich zu einem globalen Netzwerk. Ihr einziges Ziel ist es, den Westen und seine liberalen Werte zu zerstören.“ Der ehemalige Bürgermeister von Caracas hat erlebt, wie sein Heimatland Venezuela zunehmend unter den Einfluss Russlands und Chinas geriet. 2014 leitete er eine Protestbewegung, die gegen Kriminalität, Inflation und Unterdrückung kämpfte. Er wurde verhaftet und verbrachte sieben Jahre im Gefängnis. Jetzt sagt er: „Wer Freiheit und Demokratie verteidigen will, muss global vernetzt sein.“

Dies hat López und andere politische Dissidenten aus der ganzen Welt nach Berlin geführt. Vom 8. bis 15. November 2025 findet dort erstmals die Berliner Freiheitswoche statt. Sie ist eine Initiative für Freiheit und Demokratie anlässlich des 36. Jahrestages des Mauerfalls. Bei über 130 Veranstaltungen an 80 Standorten finden in der deutschen Hauptstadt Konferenzen, Filmvorführungen und Workshops statt, die Freiheitskämpfer untereinander und mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Wissenschaft und Kultur in den Dialog bringen sollen.

Der Weltfreiheitskongress traf sich am 8. November im Berliner Repräsentantenhaus, um die Berliner Freiheitswoche zu eröffnen – ein eigenes Parlament aus rund 200 Dissidenten, die als Delegierte von Oppositionsbewegungen in mehr als 50 autokratisch regierte Länder entsandt wurden. Sie wurde 2021 von López zusammen mit der iranischen Journalistin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad und dem Kreml-Gegner und ehemaligen Schachweltmeister Garry Kasparov gegründet. Die Mitgliederversammlung in Berlin bot auch Gelegenheit, einen neuen Vorstand zu wählen – ein wichtiger symbolischer Schritt für die Mitglieder. „Wir wollten zeigen, dass Demokratie so funktioniert. Wir geben Verantwortung ab. Wir handeln nicht wie die Regime in unseren Ländern“, erklärte Alinejad.

Berliner Freiheitskonferenz: Demokratische Werte bewahren

Die Einzigartigkeit dieser Weltgemeinschaft wurde am 10. November auf der Berliner Freiheitskonferenz – dem Hauptereignis der Berliner Freiheitswoche – spürbar. Es war ein intensiver Tag voller Panels und Workshops rund um die Kernfrage: Wie können Demokratien ihre inhärenten Werte besser schützen? Wie kann ihr globaler Niedergang gestoppt werden? Mehr als 1.000 Teilnehmer – darunter rund 130 Dissidenten aus Politik, Wirtschaft und Medien – kamen zusammen und rund 60 Redner aus aller Welt sorgten für wichtige Impulse. Zu den Rednern gehörten neben López, Alinejad und Kasparov auch die Friedensnobelpreisträger Oleksandra Matviichuk und María Corina Machado, Taiwans digitale Botschafterin Audrey Tang und Ben Hodges, ehemaliger kommandierender General der United States Army Europe.

Zwei Drittel der anwesenden Aktivisten mussten in ihren Ländern Gefängnisstrafen ertragen; Sie erlebten Gewalt und in einigen Fällen Folter. Doch sie gaben nicht auf, sondern kämpften mit vollem Einsatz für demokratische Werte. „Wir wurden und werden von den Regimen in unseren Heimatländern bedroht, aber wir sehen uns nicht als Opfer. Wir sehen uns als Freiheitskämpfer, als Verteidiger der Demokratie“, sagt López.

„Weil wir kämpfen müssen“, betonte unter anderem Garry Kasparov auf der Konferenz immer wieder. Demokratien befinden sich seit fast 20 Jahren im weltweiten Niedergang; Rund 70 Prozent der Weltbevölkerung leben heute unter autokratischen Regimen. „Viele Menschen sind sich der Gefahr, die dem liberalen Wertemodell des Westens droht, immer noch nicht ausreichend bewusst“, sagt Mantas Adomėnas, Generalsekretär der Gemeinschaft der Demokratien. Er warnte vor der Illusion einer Demokratisierung als Selbstläufer, die er auch als „optimistischen Fatalismus“ bezeichnete: „Wir haben zu lange geglaubt, die Geschichte sei auf unserer Seite. Dass trotz aller Herausforderungen alles gut werden würde. Von dieser Haltung müssen wir uns dringend abwenden.“

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