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Fußballerinnen schlagen Leverkusen im Elfmeter-Krimi – DFB-Pokal

wochentlich.deBy wochentlich.de16 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Fußballerinnen schlagen Leverkusen im Elfmeter-Krimi – DFB-Pokal
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Newsblog zum Hamburger SV

Elfmeter-Krimi: HSV-Frauen erreichen Pokal-Viertelfinale

Aktualisiert am 16.11.2025 – 19:32 UhrLesedauer: 26 Min.

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Großer Jubel bei den HSV-Frauen: Der Sieg brachte die Hanseatinnen ins Pokal-Viertelfinale. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis/imago)

Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.

Die Fußballerinnen des Hamburger SV stehen im Viertelfinale des DFB-Pokals. Das Team von Cheftrainerin Liese Brancao setzte sich mit 4:2 im Elfmeterschießen gegen den Bundesliga-Rivalen Bayer Leverkusen durch. Nach 90 Minuten und auch nach der Verlängerung hatte es 1:1 (0:0) gestanden. Elf Tage zuvor hatten die Leverkusenerinnen das Liga-Duell mit 2:1 für sich entschieden.

Im Elfmeterschießen waren alle vier Hamburger Schützinnen erfolgreich. Dagegen scheiterten auf Bayer-Seite Julia Mickenhagen an HSV-Torhüterin Larissa Haidner und Caroline Kehrer an der Latte. In der regulären Spielzeit hatte Sophie Hillebrand (68.) die Gastgeberinnen in Führung gebracht, Mickenhagen erzielte nur fünf Minuten später den Ausgleich.

Die Hamburgerinnen waren in der Bundesliga zuletzt aus dem Tritt geraten. In sechs Spielen kassierten sie fünf Niederlagen und holten ein Remis. Von Verunsicherung war beim Aufsteiger gegen den Bundesliga-Fünften aus Leverkusen nichts zu sehen. Die Hamburgerinnen waren mindestens ebenbürtig. Der Einzug in die Runde der letzten Acht war zwar glücklich, aber nicht unverdient.

Im vergangenen Sommer kehrte Sebastian Schonlau dem Hamburger SV den Rücken. Dass er eines Tages wieder in der Hansestadt aufschlägt, ist für den ehemaligen Kapitän der „Rothosen“ aber offenbar durchaus eine Option – nach seiner aktiven Spielerkarriere. „Natürlich kann ich mir auch vorstellen, zum HSV zurückzukehren. Denn der Klub wird für mich immer ein ganz besonderer Verein bleiben“, sagte der 31-Jährige zur „Sportbild“.

So pflege er etwa zum aktuellen HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz ein „vertrauensvolles Verhältnis.“ Denkbar wäre für ihn künftig weniger ein Trainerposten, sondern vielmehr ein Job im Management-Bereich, so Schonlau, der erklärt: „Mich interessiert es, wie ein Klub geführt wird. Und das Schöne ist: Während meiner Zeit in Hamburg konnte ich unter Jonas Boldt (Ex-Sportvorstand) und Eric Huwer (Finanz-Boss) hineinschnuppern, von beiden habe ich einiges mitbekommen.“

Schonlau war Ende August vom HSV zu den Vancouver Whitecaps in die nordamerikanische MLS gewechselt. In Hamburg war er zuvor aussortiert worden. „Das war sehr schwierig und tat sehr weh“, gibt Schonlau rückblickend zu. „Nichtsdestotrotz weiß man, wie es im Fußball läuft und dass es diese Entwicklung dann geben kann: Dass sich der Verein für andere Spieler entscheidet. Das ist legitim und gilt es zu akzeptieren.“

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