Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Preise für Benzin und Diesel schnellen nach oben

1 Juli 2026

Die Überprüfung von Milliarden mRNA-Impfstoffdosen untermauert deren Wirksamkeit

1 Juli 2026

Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Bayern: Über 40 Erdbeben an der Tiroler Grenze gemessen
Regionen

Bayern: Über 40 Erdbeben an der Tiroler Grenze gemessen

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bayern: Über 40 Erdbeben an der Tiroler Grenze gemessen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

In Deutschland ist die Erdbebengefahr vergleichsweise gering, dennoch bebt es in Bayern hin und wieder. Die letzten Erdbeben konnte man spüren – und sogar hören.

Im Vergleich zu anderen EU-Ländern wie in Italien und der Türkei ist das Risiko eines Erdbebens in Deutschland gering. Dennoch ruckelt die Erde in Bayern immer wieder.

Seit Beginn des Jahres, also seit knapp fünf Wochen, gab es mehr als 40 kleinere Beben in Südostbayern, wie Seismologen von der österreichischen Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie „Geosphere Austria“ gemessen haben. Demnach hätten die Beben in Tirol in der Gegend von St. Johann und Waidring und im österreichisch-bayerischen Grenzgebiet stattgefunden. Kleinere Beben gab es auch zwischen Ehrwald und Imst.

Erdplatten ins Island (Symbolbild). (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Ziga Plahutar/imago)

So entstehen Erdbeben

Erdbeben entstehen, wenn sich Erdplatten aneinander drücken und Spannungen entladen. In Mitteleuropa sind das die Afrikanische Platte und die Eurasische Platte. Kann das Gestein dem Druck nicht mehr standhalten kann, bricht es. Auf der Erde ist dann ein Beben zu spüren.

Die Erdbeben konnte man zwar spüren und teilweise sogar hören, größere Auswirkungen hatten sie aber dennoch nicht. Es wurde niemand verletzt und auch Gebäudeschäden blieben aus.

Für Erdbebenforscher stelle die Serie eine ungewöhnliche Häufung dar. Das sagte Rita Meurers von „Geosphere Austria“ dem „Bayerischen Rundfunk“. Eine ähnliche Serie gab es zuletzt im Jahr 1921. Wie auch bei der aktuellen Serie erreichten die Beben damals eine Magnitude von über 3 auf der Richterskala. Spürbar sind Erdbeben in der Regel ab Magnitude 2.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen

1 Juli 2026

1. FC Nürnberg verpflichtet Sigurd Haugen: Torjäger kommt von 1860

1 Juli 2026

Region Hannover sagt mehrere Feste ab

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Überprüfung von Milliarden mRNA-Impfstoffdosen untermauert deren Wirksamkeit

1 Juli 2026

Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen

1 Juli 2026

Darum geht es im Koalitionsausschuss

1 Juli 2026

Diese Gäste sehen Sie in der Sendung

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

500.000 Rentner müssen liefern, sonst endet die Rente

1 Juli 2026

Schauspielerin hatte seit Trennung von Brad Pitt kein Date

1 Juli 2026

Die USA heben die Exportkontrollen für leistungsstarke KI-Modelle auf, sagt Anthropic

1 Juli 2026

Recent Posts

  • Preise für Benzin und Diesel schnellen nach oben
  • Die Überprüfung von Milliarden mRNA-Impfstoffdosen untermauert deren Wirksamkeit
  • Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen
  • Darum geht es im Koalitionsausschuss
  • Diese Gäste sehen Sie in der Sendung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.