Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen

23 Juli 2026

Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

23 Juli 2026

DWD warnt vor Gewitter und Windböen

23 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Greta Thunberg soll wieder vor Gericht erscheinen
Panorama

Greta Thunberg soll wieder vor Gericht erscheinen

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Greta Thunberg soll wieder vor Gericht erscheinen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg steht in Großbritannien vor Gericht – sie ist wegen Störung der öffentlichen Ordnung angeklagt. In Deutschland sorgt ihre Teilnahme an einer Pro-Palästina-Demonstration weiterhin für Kritik.

Am 1. Februar muss die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg vor einem Amtsgericht in Großbritannien erscheinen. Thunberg ist am Westminster Magistrates‘ Court in London angeklagt, ihr wird vorgeworfen, während einer Demonstration die öffentliche Ordnung gestört zu haben. Bei der ersten Anhörung im November 2023 plädierte sie auf unschuldig und wies die Vorwürfe zurück. Diese dauerte weniger als eine Stunde, danach wurde der Beginn des eigentlichen Prozesses festgelegt.

Video | Greta Thunbergs Festnahme in London

Quelle: Glomex

Während der kurzen Anhörung fanden vor dem Gerichtsgebäude Unterstützungsdemonstrationen statt: Anhänger der internationalen Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ und der Klimaschutzgruppe „Fossil Free London“ forderten das Ende der Nutzung fossiler Brennstoffe mit Slogans wie „Lasst die Umweltverschmutzer zahlen“.

Großbritannien gegen radikale Protestformen

Anlass der Klage war eine Demonstration gegen die Nutzung fossiler Brennstoffe in London, bei der Thunberg Mitte Oktober 2023 vorübergehend festgenommen wurde. Die 21-Jährige und andere Klimaschutzaktivisten hatten sich nach Angaben der Polizei geweigert, eine Straße freizugeben, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen.

In Großbritannien sind die Strafen für Störung der öffentlichen Ordnung bei Demonstrationen empfindlich hoch: Neu erlassene Gesetze zielen darauf ab, radikale Proteste einzudämmen, indem sie Strafen von bis zu mehreren Jahren Haft für das Stören des Verkehrs oder die Behinderung wichtiger Verkehrsanlagen vorsehen. In einem Fall wurden zwei Klimaschutzaktivisten zu Haftstrafen von drei Jahren und zwei Jahren sowie sieben Monaten verurteilt, nachdem sie eine Themse-Brücke blockiert hatten. Das hohe Strafmaß soll als Abschreckung dienen, um ähnliche Protestaktionen zu verhindern. Ob diese Härte auch im Falle von Thunberg angewendet wird, steht noch aus.

Kritik wegen Teilnahme an Pro-Palästina-Demonstration

Seit dem Angriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober und dem darauffolgenden militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen hat sie sich mehrfach mit den Palästinensern solidarisiert und dafür scharfe Kritik geerntet.

„Greta Thunberg hat sich ja als Klimaaktivistin einen guten Namen gemacht, hat ein wichtiges Thema angesprochen – umso weniger verstehe ich ihre Einlassungen jetzt“, sagte der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, bei „Welt TV“ am Donnerstag.

Fridays-for-Future-Ableger distanziert sich von Thunberg

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sagte ebendort, Greta Thunberg mache sich unglaubwürdig und demontiere sich. „Eigentlich müsste doch das Anliegen, den Klimaschutz zu stärken, genug sein, und die Aktivitäten, der Israel-Hass, den Frau Thunberg verbreitet, ist nicht hinnehmbar.“

2024-01-31 13:13:21.397 – 1706706801397

Auch der deutsche Ableger von „Fridays for Future“ hat sich vom Verhalten Greta Thunbergs distanziert. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk erklärte die Klimaaktivistin Carla Reemtsma, dass Thunberg nicht für die Bewegung in Deutschland spreche. Ihre Kommentare würden viele Menschen verletzen, da sie jüdisches Leid nicht deutlich genug benenne, so Reemtsma.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gericht verhängt 12 Jahre Haft für 51-Jährigen

23 Juli 2026

Messerattacke im „Milaneo“ Stuttgart: Mutmaßlicher Täter gefasst

23 Juli 2026

Täter flüchtig, Frau schwer verletzt

23 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt

23 Juli 2026

DWD warnt vor Gewitter und Windböen

23 Juli 2026

Alleinerziehende tragen das höchste Risiko

23 Juli 2026

Der bizarre Neustart von 1860 München

23 Juli 2026

Neueste Beiträge

So stellen Sie sich gut vor

23 Juli 2026

„Star Trek“-Ikone William Shatner & seine Tochter hatten gleichzeitig Krebs

23 Juli 2026

Gericht verhängt 12 Jahre Haft für 51-Jährigen

23 Juli 2026

Recent Posts

  • Passkey-Login ohne Passwort soll vor Phishing schützen
  • Ein Toter und vier Verletzte nach Absturz eines tschechischen Militärhubschraubers auf einem Luftwaffenstützpunkt
  • DWD warnt vor Gewitter und Windböen
  • Alleinerziehende tragen das höchste Risiko
  • Der bizarre Neustart von 1860 München

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.