Müller spricht von einer kulturellen Veränderung, wobei die Stadtregierungen diesen Trend heutzutage als Gelegenheit betrachteten: „Zuerst waren einige Gemeinden gegenüber Gemeindegärten skeptisch, insbesondere wenn ‚Guerilla -Gärtner‘ ihr Gemüse einfach ohne Erlaubnis auf öffentliches Land pflanzen würden.“ Jetzt kooperieren die lokalen Regierungen jedoch seit langem eng mit den Verantwortlichen der Gärten.
Klimaaktion und Vielfalt
Interkulturelle Gärten geben den Menschen mit einem Migrationshintergrund die Möglichkeit, ihr spezifisches Wissen beizutragen, die Einheimischen kennenzulernen – und in beiden Sinnen Wurzeln zu fördern. Auf diese Weise erlangen auch städtische Gärten sozialer Bedeutung.
