Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ronald Araújo wechselt zum FC Liverpool

10 August 2026

Einbruch bei Kim Kardashians: Verdächtiger festgenommen

10 August 2026

Klinikum warnt – so steigt die Zahl der Schnittverletzungen

10 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»„Picking erlaubt“ anstatt „vom Gras zu halten“
Deutschland

„Picking erlaubt“ anstatt „vom Gras zu halten“

wochentlich.deBy wochentlich.de8 September 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Picking erlaubt“ anstatt „vom Gras zu halten“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jeder, der durch die kleine Stadt Andernach Am Rhein schlendert, wird etwas Ungewöhnliches bemerken: In den Stadtmauern, Schlossgraben und Kreisverkehre, Tomaten, Bohnen, Mangold und Kräutern wachsen, wo man sonst geringer wartungsarztes Zierpflanzen erwartet hätte. „Anstatt die üblichen Warnungen“ Haltet Off the Gras „, finden wir plötzlich Schilder in öffentlichen Räumen, die“ Picking „erklären“, wie Lutz Kosack, der Initiator des Projekts und Dozent an der Universität von Bonn, das Konzept der „essbaren Stadt“ beschreibt.

Seit 2010 hat Andernach allmählich seine grünen Räume in essbare Gärten verwandelt. Alles begann mit einem Tomatenprojekt mit 101 Sorten, die die Bedeutung der biologischen Vielfalt im Herzen des Stadtzentrums hervorheben. Seitdem stand eine andere essbare Pflanze jedes Jahr im Fokus: Bohnen, Zwiebeln, Taxifahrer oder Erdbeeren. Heutzutage sind Feigen-, Quitten- und Kaki -Bäume zu sehen, die alte Wände hochkriechen, Kräuter in erhabenen Betten gedeihen und sogar weidende Schafe Teil der Stadt sind.

Ein öffentlicher Garten für alle

Die Idee ist einfach: Öffentliche Räume sollten nicht einfach attraktiv aussehen – sie sollten duftend und lecker sein und Menschen zusammenbringen. Und das Konzept funktioniert. Anfängliche Skepsis – dass das Gemüse nur sofort geplündert oder zerstört wird – wichen schnell der Begeisterung. Ein Erntesystem wurde eingeführt, Rezepte wurden getauscht und die Nachbarn begannen miteinander zu plaudern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Deutschland vorne liegt

26 Juli 2026

Hamburg produziert grünen Wasserstoff

26 Juli 2026

Robotikforschung: Deutschlands Stärken

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Einbruch bei Kim Kardashians: Verdächtiger festgenommen

10 August 2026

Klinikum warnt – so steigt die Zahl der Schnittverletzungen

10 August 2026

Feuerwehr rettet verletzten Mann aus Turm

10 August 2026

Jetzt sollen Spione zurückschlagen dürfen

10 August 2026

Neueste Beiträge

Mabry holt Bronze für Deutschland im Kugelstoßen

10 August 2026

Zweiteilung des Flusses ist bereits Realität

10 August 2026

Gerichtsentscheidung um U-Haft von Marius Borg Høiby

10 August 2026

Recent Posts

  • Ronald Araújo wechselt zum FC Liverpool
  • Einbruch bei Kim Kardashians: Verdächtiger festgenommen
  • Klinikum warnt – so steigt die Zahl der Schnittverletzungen
  • Feuerwehr rettet verletzten Mann aus Turm
  • Jetzt sollen Spione zurückschlagen dürfen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.