Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Staatsanwälte führen europaweite Razzien wegen mutmaßlichen Geldmissbrauchs durch eine nicht mehr existierende rechtsextreme EU-Gruppe durch

30 Juni 2026

Doppelmord in Bremen macht kleines Mädchen zur Vollwaise – Spendenaktion

30 Juni 2026

Merz‘ WM-Kommentar stellt sich als Panne heraus

30 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Antisemitisches Graffiti an Dortmunder Uni
Regionen

Antisemitisches Graffiti an Dortmunder Uni

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Antisemitisches Graffiti an Dortmunder Uni
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Unbekannte haben den S-Bahnhof der Universität mit einem antisemitischen Graffiti verschandelt. Dortmunds Polizeipräsident warnt anlässlich des Holocaust-Gedenktages vor den Entwicklungen.

Am S-Bahnhof an der Universität in Dortmund haben Unbekannte ein großes antisemitisches Graffiti an die Wände des Halteschachtes gesprüht. Zu sehen ist ein Davidstern mit einem Hakenkreuz darin. Eingebettet ist die Zeichnung in den Schriftzug „The irony of becoming, what you once hated“, sinngemäß übersetzt, „ironischerweise das zu werden, was man einst (selbst) gehasst hat“.

Der Text ist eine Phrase, die sich aktuell auch in den sozialen Medien häufig im Rahmen antisemitischer Vergleiche von Israel mit Nazis findet. Auf Nachfrage bei Polizei ist das Graffiti seit Freitagmorgen bekannt, auch die Bahn sei informiert. Die Bahn ist nun für die Beseitigung der rechten Schmierereien zuständig. Der Staatsschutz ermittelt.

Polizeipräsident warnt vor Entwicklungen

Am vergangenen Samstag gedachte die Welt des Holocausts, eines der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Polizeipräsident Gregor Lange warnt anlässlich dieses Gedenktages vor den aktuellen Entwicklungen und weist eindringlich auf die Gefahren hin, die mit der Verharmlosung des Holocausts einhergehen.

„Die Erinnerung an die Gräueltaten der NS-Diktatur darf niemals verblassen. Wir müssen wachsam bleiben und uns aktiv gegen jegliche Form der Verharmlosung des Holocausts stellen. Die Geschichte lehrt uns, dass die Verdrängung und Relativierung dieser schrecklichen Ereignisse eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft darstellen“, teilte Polizeipräsident Gregor Lange mit.

Die Polizei Dortmund hat in der Vergangenheit entschlossen Verharmlosungen des Holocausts unterbunden – etwa nachdem Corona-Impfgegner auf einigen Versammlungen Judensterne mit der Aufschrift „Ungeimpft“ trugen, teilte die Behörde weiter mit.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Doppelmord in Bremen macht kleines Mädchen zur Vollwaise – Spendenaktion

30 Juni 2026

Evakuierung in Köln-Rodenkirchen – Bombe erfolgreich entschärft

30 Juni 2026

Hamburgs negative Klimabilanz – warum die CO₂-Emissionen wieder steigen

30 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Doppelmord in Bremen macht kleines Mädchen zur Vollwaise – Spendenaktion

30 Juni 2026

Merz‘ WM-Kommentar stellt sich als Panne heraus

30 Juni 2026

Alexander Zverevz müht sich bei Wimbledon-Auftakt zum Sieg

30 Juni 2026

Traditionsbrauerei Stiegl schließt mehrere Standorte

30 Juni 2026

Neueste Beiträge

„Harry Potter“- und „Indiana Jones“-Darsteller Michael Byrne ist tot

30 Juni 2026

Unwetter halten Feuerwehr in Bayern beschäftigt – Blitzrekord gebrochen

30 Juni 2026

Die französische Nationalversammlung stimmt einem Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu, nachdem der Senat dies abgelehnt hat

30 Juni 2026

Recent Posts

  • Staatsanwälte führen europaweite Razzien wegen mutmaßlichen Geldmissbrauchs durch eine nicht mehr existierende rechtsextreme EU-Gruppe durch
  • Doppelmord in Bremen macht kleines Mädchen zur Vollwaise – Spendenaktion
  • Merz‘ WM-Kommentar stellt sich als Panne heraus
  • Alexander Zverevz müht sich bei Wimbledon-Auftakt zum Sieg
  • Traditionsbrauerei Stiegl schließt mehrere Standorte

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.