Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Tobias Schweinsteiger will den Fußball revolutionieren – mit KI

27 August 2026

Lidl, Kaufland und Co.: Schwarz-Gruppe plant Milliarden-Rechenzentrum

27 August 2026

König Harald V.: Gesundheitszustand weiter verschlechtert

27 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Wie Rheinmetall und Co. vom Krieg profitieren
Politik

Wie Rheinmetall und Co. vom Krieg profitieren

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Juli 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie Rheinmetall und Co. vom Krieg profitieren
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Panzer, Munition und Gewehre

Europa rüstet auf – deutsche Waffenbauer profitieren

Aktualisiert am 01.07.2025 – 09:56 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundeswehrsoldat bei einer Übung mit einem Gewehr von Heckler & Koch: Auch der schwäbische Kleinwaffenhersteller schreibt wieder schwarze Zahlen. (Quelle: Leonhard Simon)

Rheinmetall, Heckler & Koch oder Helsing: Deutsche Konzerne profitieren massiv vom Rüstungsboom in Folge des Ukraine-Kriegs. So geht es für die Branche weiter.

Rheinmetall hat im nordrhein-westfälischen Weeze eine rund 100 Millionen Euro teure Fabrik gebaut, um dort wichtige Bauteile für den Tarnkappenbomber F35 zu fertigen. Konzernboss Armin Papperger und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) feiern den Bauabschluss am Dienstag vor Ort. Das Beispiel zeigt: Angesichts steigender staatlicher Ausgaben für ihr Militär boomt Deutschlands Rüstungsbranche, große Firmen investieren stark in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten – ein Überblick.

Einzig das schwächelnde Geschäft als Autozulieferer trübt die Stimmung. Ein Teil der Kfz-Belegschaft soll künftig in den Rüstungsbereich wechseln. Seinen größten Standort im niedersächsischen Unterlüß erweitert Rheinmetall für rund 300 Millionen Euro um eine neue Munitionsfabrik. Das Rumpfmittelteil für die F35 wird in Weeze (NRW) gefertigt. Der Konzern gehört zu den wichtigsten Waffenlieferanten der Ukraine, bezahlt wird dies teilweise von der Bundesregierung.

Der Ukraine-Krieg zeigt, wie wichtig die elektronische Kampfführung ist. Dieser Trend kommt Hensoldt aus Taufkirchen bei München zugute, einem Anbieter von Sensoren und Radarsystemen. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um etwa die Hälfte auf rund 2,2 Milliarden Euro. In diesem Jahr möchte die Firma mit ihren rund 9.000 Beschäftigten mindestens 2,5 Milliarden Euro erlösen und 2030 sechs Milliarden. Radare von Hensoldt kommen im Ukraine-Krieg zum Einsatz, um die Bevölkerung vor russischen Luftangriffen zu schützen, und sie stecken im Kampfjet Eurofighter.

Der Bund hält eine Sperrminorität von gut 25 Prozent an dem Konzern, der einst zu Airbus gehörte. In den vergangenen drei Jahren investierte Hensoldt eine Milliarde Euro, dies etwa für einen neuen Optronik-Standort in Oberkochen. Die Firma fertigt auch Periskope für gepanzerte Fahrzeuge und U-Boot-Sehrohre.

Die Kieler Tochterfirma des Essener Industriekonzerns Thyssenkrupp ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für nicht-nuklear betriebene U-Boote und bis Anfang der 2040er-Jahre ausgelastet. Im Dezember hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages den Bau von vier weiteren U-Booten der Klasse 212CD für die Deutsche Marine bewilligt.

Damit sind zehn solcher Boote beauftragt – sechs für Deutschland, vier für Norwegen. Kürzlich bekam TKMS zudem einen 800-Millionen-Euro-Auftrag des Bundes zur Modernisierung von sechs U-Booten der Marine.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ulrich Siegmund will „die Geschichte schreiben“

27 August 2026

Uniklinik Rostock feuert Oberarzt nach rassistischen Äußerungen

27 August 2026

Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

27 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Lidl, Kaufland und Co.: Schwarz-Gruppe plant Milliarden-Rechenzentrum

27 August 2026

König Harald V.: Gesundheitszustand weiter verschlechtert

27 August 2026

Schwere Gewitter kommen – Sturzflut-Gefahr

27 August 2026

Inzwischen rund 15.800 Menschen durch Hitze gestorben

27 August 2026

Neueste Beiträge

Weihnachtsgebäck im Handel – Discounter startet Verkauf

27 August 2026

Fahrleistung von Kfz-Versicherung überschritten: Das könnte jetzt drohen

27 August 2026

Fernglas, Teleskop, Kamera – so fangen Sie gute Bilder ein

27 August 2026

Recent Posts

  • Tobias Schweinsteiger will den Fußball revolutionieren – mit KI
  • Lidl, Kaufland und Co.: Schwarz-Gruppe plant Milliarden-Rechenzentrum
  • König Harald V.: Gesundheitszustand weiter verschlechtert
  • Schwere Gewitter kommen – Sturzflut-Gefahr
  • Inzwischen rund 15.800 Menschen durch Hitze gestorben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.