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Kölns OB Henriette Reker äußert sich zum Krieg in Nahost

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juni 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Kölns OB Henriette Reker äußert sich zum Krieg in Nahost
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„In Gedanken bei unseren Freunden“

Krieg zwischen Israel und Iran: OB Reker äußert sich


24.06.2025 – 19:29 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Oberbürgermeisterin Henriette Reker in der Kölner Synagoge (Archivbild): Köln und Tel Aviv verbidet eine Städtepartnerschaft. (Quelle: Klaus W. Schmidt via www.imago-images.de/imago)

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker äußert sich erstmals zum Krieg zwischen Israel und dem Iran. Insbesondere schickt sie Worte der Anteilnahme nach Tel Aviv.

Seit dem 13. Juni 2025 befinden sich Israel und der Iran im Krieg. An diesem Tag hatte Israel Luftangriffe auf Atomanlagen und militärische Ziele im Iran begonnen. Auch die USA flogen am vergangenen Wochenende Angriffe auf iranische Atomanlagen.

Nun äußert sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) erstmals seit Beginn des Krieges zu dem neu entfachten Konflikt im Nahen Osten. „In diesen Tagen und Stunden bin ich gemeinsam mit vielen Kölnerinnen und Kölnern in Gedanken bei unseren Freundinnen und Freunden in Tel Aviv“, schrieb Reker am Dienstag (24. Juni) auf Facebook. Reker stünde „solidarisch an der Seite“ der israelischen Partnerstadt Kölns, die wiederholt zum Ziel iranischer Angriffe geworden war. Sie hoffe auf eine „baldige Beruhigung der Lage“, schreibt sie weiter. „In der Krise zeigt sich wahre Freundschaft.“

Seit dem Ende der 1970er-Jahre sind Köln und die israelische Großstadt Tel Aviv an der Mittelmeerküste durch eine umfassende Städtepartnerschaft verbunden. Bereits nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel hatte Reker der Bevölkerung von Tel Aviv ihre Anteilnahme und Solidarität ausgesprochen.

Indessen bleibt die Lage im Nahen Osten angespannt. US-Präsident Donald Trump hatte für Dienstagmorgen eine Waffenruhe angekündigt, Israel und der Iran warfen sich im Laufe des Tages gegenseitig vor, diese gebrochen zu haben. Kurz darauf verkündigte Trump, dass die Waffenruhe weiterhin in Kraft sei. Mehr dazu lesen Sie hier.

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