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You are at:Home»Gesundheit»Kein Stuhlgang? Was zu Verstopfung führt
Gesundheit

Kein Stuhlgang? Was zu Verstopfung führt

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Mai 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Kein Stuhlgang? Was zu Verstopfung führt
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Bauchkneifen und ein drückender Darm können belastend sein. Oft helfen einfache Hausmittel gegen die Beschwerden. In manchen Fällen ist jedoch ein Arztbesuch nötig.

Nicht jeder hat täglich Stuhlgang – das ist in der Regel kein Grund zur Sorge. Doch das Gefühl, ständig auf die Toilette zu müssen, ohne dass man sich dann auch tatsächlich entleeren kann, ist frustrierend. Zudem führt es bei vielen Menschen zu der Sorge, dass etwas mit der eigenen Verdauung nicht stimmt. In diesem Artikel erfahren Sie, was noch zu einem normalen Stuhlgang zählt und wann Handlungsbedarf besteht.

Wenn Sie häufig das Gefühl haben, dass der Darm drückt, die Entleerung aber ausbleibt, besteht schnell der Verdacht auf eine Verstopfung. Eine Obstipation, wie eine Verstopfung in der Medizin auch genannt wird, liegt allerdings erst vor, wenn Sie seltener als zweimal die Woche Stuhlgang haben. Kommt es dann zum Stuhlgang, ist dieser meist härter als sonst. Betroffene müssen zudem häufig stärker pressen oder haben das Gefühl, dass der Darm nach dem Toilettengang nicht vollständig entleert ist.

Haben Sie häufiger als zweimal wöchentlich Stuhlgang, befinden Sie sich im normalen Bereich und brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass Sie an einer Verstopfung leiden. Dann können etwa Blähungen für den Druck verantwortlich sein.

Wenn Sie doch gelegentlich unter Verstopfungen leiden, ist das in der Regel kein Grund zur Beunruhigung. Denn meist stecken harmlose Ursachen dahinter, wie

Die Ernährung anzupassen, hilft daher häufig schon, eine leichte Verstopfung zu lösen. Zudem können Bewegung oder Hausmittel wie Kümmeltee oder Flohsamenschalen die Beschwerden mildern. Im Fall einer Schwangerschaft sollten Sie am besten vorher mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie mit Hausmitteln gegen die Verstopfung vorgehen wollen, da auch pflanzliche Mittel gewisse Risiken bergen können.

Eine ballaststoffarme Ernährung ist häufig der Grund für eine Verstopfung. Doch nicht immer hilft es, einfach mehr Ballaststoffe zu essen. Denn die falschen Ballaststoffe sind nicht nur unwirksam gegen eine Verstopfung, sie können auch zusätzliche Beschwerden wie Blähungen oder Bauchschmerzen auslösen. Diese können dann als Druck im Darm wahrgenommen werden.

Regelmäßige oder über mehrere Wochen anhaltende Verstopfungen können jedoch auf ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenprobleme, Depressionen, Parkinson, Multiple Sklerose, Reizdarm und entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hindeuten. In seltenen Fällen kann sich auch Darmkrebs dahinter verbergen. Bei regelmäßigen oder anhaltenden Verstopfungen sollten Sie sich daher ärztlich untersuchen lassen.

Bleibt die Verstopfung unbehandelt, drohen Komplikationen wie:

Im Extremfall kann es auch zu einem Darmverschluss kommen. Das ist ein medizinischer Notfall, der sofort behandelt werden muss.

Wer gelegentlich Druck auf dem Darm verspürt, ohne dass es zur Entleerung kommt, muss sich in der Regel keine Sorgen machen. Denn jeder Mensch hat eine individuelle Verdauung und nicht jeder hat täglich Stuhlgang: Zwischen dreimal täglich und zweimal wöchentlich liegt der Normalbereich. Haben Sie seltener Stuhlgang, liegt wahrscheinlich eine Verstopfung vor. Meist sind ungünstige Ernährungsgewohnheiten und zu wenig Bewegung die Ursache. Da aber auch ernste Erkrankungen eine Verstopfung auslösen können, ist ärztlicher Rat unabdingbar, wenn die Beschwerden länger als ein paar Wochen anhalten oder regelmäßig wiederkommen.

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